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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Pasquale Mario Costa Napulitanata; Tito Schipa, Tenor; Ein Ensemble Richard Strauss Neapolitanisches Volksleben, aus der Sinfonischen Fantasie "Aus Italien", op. 16; Tonhalle-Orchester Zürich, Leitung: David Zinman Domenico Scarlatti Sonate D-dur, in einer Bearbeitung für 2 Gitarren und nach G-dur trasponiert; Sérgio und Odair Assad Carl Orff Actus I, aus "Catulli Carmina"; Ruth-Margret Pütz und Marlies Jacobs, Sopran; Donald Grobe, Günter Hess und Friedrich Himmelmann, Tenor; WDR Rundfunkchor Köln; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Ferdinand Leitner Baldassare Galuppi Sonate Nr. 5 C-dur; Arturo Benedetti Michelangeli, Klavier Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville Dominus regnavit, Motette für Soli, Chor und Orchester; Sophie Danemann und Maryseult Wieczorek, Sopran; Paul Agnew und François Piolino, Tenor; Maarten Koningsberger, Bariton; François Bazola, Bass; Les Arts Florissants, Leitung: William Christie Charles Gounod Sinfonie Nr. 2 Es-dur; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Oleg Caetani Henri Duparc L'invitation au voyage; Charles Panzara, Gesang; ein Pianist Alban Berg Lyrische Suite; Quatuor Diotima Johann Sebastian Bach Ouvertüre Nr. 3 D-dur, BWV 1068; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Otto Klemperer


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 24. August 1617 Die Gründung der "Fruchtbringenden Gesellschaft" Von Holger Noltze Ihre Devise war "Alles zu Nutzen", ihr Emblem die Palme: der Baum, der so sichtbar Früchte trägt. So wurde die "Fruchtbringende Gesellschaft" bekannt auch unter dem Namen "Palmenorden". Am 24. August 1617 wurde sie von fünf anhaltinischen und sachsen-weimarischen Fürsten gegründet, als erste und bald auch größte deutsche Sprachakademie. Ihre Mitglieder, irgendwann waren es fast 900, trugen bedeutende Beinamen: Der Mehlreiche. Der Bittersüße. Der Entzündete. Der Wunderliche. Diese fruchtbringende Männer-Gesellschaft erwies sich als erfolgreiches adeliges Netzwerk mit ethischen, literarischen und sprachpolitischen Zielen: Man kämpfte gegen Fremdwörter und für eine einheitliche deutsche Grammatik, und wirkte noch über ihr amtliches Ende 1680 hinaus.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Das wilde Fest Von Josef Moncure March Übersetzung aus dem Amerikanischen: Uli Becker Bearbeitung: Heike Tauch Komposition: Günter Baby Sommer Rezitator: Otto Sander Regie: Robert Matejka Aufnahme: Deutschlandradio Berlin Die schöne Queenie und ihr Liebhaber Burrs geben ein Fest. Klar, dass es da hoch hergeht. Wer in der kunstseidenen Halbwelt von Varieté und Verbrechen etwas auf sich hält, schüttet Drinks in sich hinein, als gäbe es kein Morgen.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Bregenzer Festspiele Javier Perianes, Klavier; Wiener Symphoniker, Leitung: Antonio Méndez Claude Debussy Iberia, Nr. 2 aus den "Images" für Orchester Manuel de Falla Nächte in spanischen Gärten, für Klavier und Orchester Maurice Ravel Klavierkonzert G-dur Manuel de Falla Der Dreispitz, Suiten Nr. 1 und 2 Aufnahme vom 24. Juli aus dem Festspielhaus Anschließend: Musiques en été Orchestre de la Suisse Romande, Leitung: Kazuki Yamada Georges Bizet Ouvertüre zur Oper "Carmen" / L'Arlésienne, Suiten Nr. 1 und 2 Aufnahme vom 2. Juli aus dem Cour de l'Hotel de Ville, Genf Spanisches Kolorit in Musik von Claude Debussy, Manuel de Falla, Maurice Ravel und Georges Bizet bietet der heutige Konzertabend aus Bregenz und Genf. Ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges fand die erste Bregenzer Festwoche statt. Die Idee, den schönsten Teil der Stadt, den Bodensee, als Bühne zu wählen, war zwar damals eine Notlösung, erwies sich aber als durchschlagender Erfolg. Bereits im ersten Jahr wurde das Festival zu einem internationalen Ereignis. 1980 ging dann mit der Eröffnung des Festspiel- und Kongresshauses ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Von Beginn an bildeten die Wiener Symphoniker das Festspielorchester und bis heute haben sie großen Anteil am Erfolg des Festivals. Die raffiniert einfachen Klänge seiner Heimat verarbeitete Manuel de Falla in seinen "Nächten in spanischen Gärten". Berühmt wurde er vor allem für sein Ballett "Der Dreispitz". Debussy wollte in seinem Orchesterwerk Iberia die "Düfte der Nacht" Spaniens einfangen. Spanisches Kolorit ist auch in Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur zu hören, neben Anklängen aus dem Jazz und natürlich der Tradition großer Konzerte. Sechs Wochen Musik unter freiem Himmel kann man jedes Jahr beim Genfer Festival Musiques en été genießen. Im zweiten Teil des heutigen Abend stehen Werke von Georges Bizet auf dem Programm, gespielt vom Orchestre de la Suisse Romande.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (28) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 28: Peter hat auf einer Performance in Dresden den reichen Geschäftsmann Sascha Wolkow kennengelernt. Der hat ihn davon überzeugt, dass es geradezu unverantwortlich wäre, wenn er seine Häuser an die darin wohnenden Mieter verschenken würde. Er solle vielmehr in seine Immobilien investieren, sie renovieren und so seinen Beitrag zum Aufbau des Landes leisten. Dieses Gespräch mit Sascha Wolkow hat Peter, so scheint es, einen neuen Horizont eröffnet. Er fühlt sich voller Tatendrang und möchte gleich damit beginnen, seine Pläne umzusetzen. Als erstes überredet er Olga, mit ihm einen Mietvertrag für eins seiner leerstehenden Gebäude abzuschließen, das nach ihren Wünschen zu einer Galerie umgebaut werden soll. Der Besuch in Dresden hat sich sowohl für Peter als auch für Olga gelohnt, und zufrieden treten beide die Heimreise nach Berlin an. Dort angekommen, erwartet sie eine schlimme Nachricht. Ihr Vater Hermann wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Die Schriftstellerin Natascha Wodin im Gespräch mit Katrin Wenzel Viele Jahre ihres Lebens hatte Natascha Wodin über ihre Herkunft nicht viel mehr gehört, als dass sie zu "einer Art Menschenunrat gehört, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war". Ein Grund dafür: Die Mutter nahm sich das Leben, als die Schriftstellerin gerade mal zehn Jahre alt war. Natascha wurde in ein katholisches Mädchenheim gebracht. Fragen gab es schon damals viele. Doch erst das Internet machte eine großangelegte Recherche möglich, an der uns Natascha Wodin nun in ihrem jüngsten Roman teilhaben lässt. Sie begibt sich darin auf die Suche nach den eigenen Wurzeln, die in der Ukraine des 19. und frühen 20. Jahrhunderts liegen. "Sie kam aus Mariupol", heißt das Buch, für das Natascha Wodin mit dem Leipziger Buchpreis in der Kategorie Belletristik geehrt wurde.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Khmer im XXL-Format Nils Petter Molvaer und Eivind Arset treffen die hr-Bigband bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Johannes Brahms Alt-Rhapsodie, op. 53; Nathalie Stutzmann; Männerchor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Colin Davis Modest Mussorgskij Bilder einer Ausstellung; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Mariss Jansons Ottorino Respighi Antiche danze ed arie, Suite Nr. 3; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Henry Raudales Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 14, op. 135; Larissa Gogolewskaja, Sopran; Sergej Aleksaschkin, Bass; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Mariss Jansons Johann Sebastian Bach Goldberg-Variationen, BWV 988; Alexandre Tharaud, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-moll "Schottische Smyphonie"; Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan Ludwig van Beethoven Quintett Es-dur, op. 16; Gaudle Ensemble Antonín Dvorák Serenade E-dur, op. 22; Rotterdam Chamber Orchestra, Leitung: Conrad van Alphen Wolfgang Amadeus Mozart Rondo aus der Serenade D-dur, KV 250; Netherlands Chamber Orchestra, Leitung: Gordan Nikolic Antonio Bertali Ciaconna; Austrian Baroque Chompany Karl Goldmark Finale aus "Ländliche Hochzeit", op. 26; Pittsburgh Symphony Orchestra, Leitung: André Previn Ludwig van Beethoven Allegro aus dem Klaviertrio Es-dur, op. 1,1; Kit Armstrong, Klavier; Andrej Bielow, Violine; Adrian Brendel, Violoncello Giacomo Meyerbeer Fackeltanz Nr. 1 B-dur; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Michail Jurowski Dietrich Buxtehude Sonate C-dur; Capriccio Stravagante