Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Heute mit dem Musikrätsel Ludwig van Beethoven Rondo a capriccio G-dur, op. 129 "Die Wut über den verlorenen Groschen"; Anatoli Ugorski, Klavier Jean-Philippe Rameau Les Soupirs, aus der Suite d-moll; Viviane Chassot, Akkordeon Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Es-dur, KV 184; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Francis Poulenc Sonate; Sharon Bezaly, Flöte; Residentie Orkest Den Haag, Leitung: Neeme Järvi Samuel Barber Knoxville: Summer of 1915; Dawn Upshaw, Sopran; Orchestra of St. Luke's, Leitung: David Zinman Musikrätsel George Gershwin Summertime; new art saxophone quartet Frank Bridge Cherry Ripe, aus "Two Old English Songs"; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Leitung: Charles Groves Benjamin Britten 4 Seebilder / Passacaglia, aus der Oper "Peter Grimes", op. 33a/b; Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Leitung: Benjamin Britten Lennox Berkeley Lay Your Sleeping Head, My Love, op. 14,2b; Philip Langridge, Tenor; Steuart Bedford, Klavier Ludwig van Beethoven Trio G-dur, op. 9,1; Trio Zimmermann Jean Sibelius Sinfonie Nr. 6, op. 104; BBC National Orchestra of Wales, Leitung: Thomas Søndergård


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 18. August 1807 Napoleon macht seinen Bruder Jérôme zum König von Westphalen Von Christoph Vormweg Wer Westphalen mit "ph" schreibt, meint das Königreich, das Napoleons kleiner Bruder Jérôme 1807 ausrief. Mit dem heutigen Westfalen hat dieser französische Satellitenstaat so gut wie nichts gemein - auch geografisch nicht. Die Hauptstadt war Kassel. Der Volksmund taufte den 23jährigen Jérôme Bonaparte "König Lustik". "Jerömchen" war ein genussfreudiger Frauenheld und Verschwender. Aber er schuf auch einen wegweisenden Modellstaat: den ersten deutschen Staat mit eigener Verfassung und Parlament, der die Gleichheit vor dem Gesetz festschrieb. Auch Kunst, Musik und Theater erlebten eine Blütezeit. Doch der Preis war hoch. Napoleon, Jérômes tonangebender großer Bruder, riss sich nicht nur Kassels wertvolle Gemälde- und Antikensammlung unter den Nagel. Er rekrutierte für seine Feldzüge auch willkürlich Soldaten. 20.000 davon kamen nicht zurück. Was blieb da nach Jérôme Bonapartes sechsjähriger Herrschaft?


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

ARD Radio Tatort Unantastbar Von Wolfgang Zander Regie: Nikolai von Koslowski Aufnahme des rbb Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizei-Jargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für die Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Polanski und Lehmann stehen vor etlichen Rätseln.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

BBC Proms Stephen Hough, Klavier; BBC Philharmonic, Leitung: Mark Wigglesworth Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 d-moll, op. 15 David Sawer The Greatest Happiness Principle Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 Es-dur, Hob I:99 Aufnahme vom 29. Juli aus der Royal Albert Hall, London Anschließend: Chorégies d'Orange Bryn Terfel, Bariton; Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza; Orchestre Philharmonique de Radio France, Leitung: Mikko Franck Giuseppe Verdi Ouvertüre zu "La forza del destino" Arrigo Boito Son lo spirito, aus "Mefistofele" Giuseppe Verdi Credo in un dio crudel, aus "Otello" Camille Saint-Saëns Danse macabre, op. 40 Charles Gounod Le veau d'or, aus "Faust" Carl Maria von Weber Schweig, schweig, aus "Der Freischütz" Jacques Offenbach Ouvertüre zu "Orphée aux enfers" George Gershwin It aint't necessarily so, aus "Porgy and Bess" Richard Wagner Vorspiel zum 3. Akt aus "Lohengrin" / Abendlich strahlt der Sonne Auge, aus "Das Rheingold" / Walkürenritt / Leb' wohl, du kühnes, herrliches Kind, aus "Die Walküre" Aufnahme vom 10. Juli aus dem Théâtre antique Bei den BBC Proms in London spielt Stephen Hough einen eindrucksvollen, facettenreichen Brahms und in Südfrankreich, widmet sich der Starbariton Bryn Terfel stimmgemäß den "Bad Boys" der Oper. Auch Stephen Hough spielt am 29. Juli beim größten Klassikfestival der Welt, den BBC Proms. Johannes Brahms erstes Klavierkonzert steht neben Haydns 99. Sinfonie und David Sawers "The Greatest Happiness Principle" auf dem Programm. Ein Orchesterwerk, das von den Ideen des englischen Philosophen Jeremy Bentham inspiriert wurde und übrigens auch durch den Dirigenten des heutigen Abends Mark Wigglesworth uraufgeführt wurde. Schauplatz der "Chorégies d'Orange", einem der ältesten französischen Musikfestivals, ist ein besonders gut erhaltenes römisches Theater aus dem 1.Jahrhundert n. Chr. mit etwa achttausend Sitzplätzen, das durch seine antike Bühnenfassade eine außerordentliche Akustik bietet. Der ideale Ort also für den walisischen Starbariton Bryn Terfel und sein Programm "Bad Boys", das sich den Bösewichtern der Operngeschichte widmet. Begleitet wird er vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikko Franck.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (24) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 24: Peter besucht seine Stiefschwester Olga in Aix en Provence, die mit einem französischen Kunsthistoriker verheiratet ist. Es ist seine erste Auslandreise. Peter hat keinerlei Französischkenntnisse, er ist nicht über das Land informiert, hat noch nicht einmal Geld getauscht. Doch aller Unbedarftheit zum Trotz schafft er es, in eine exklusive nichtöffentliche Ausstellung in einem Schloss eingelassen zu werden. Dort kommt er mit einer Baronesse ins Gespräch, die nicht nur deutsch spricht, sondern auch zu einer der wichtigsten Familien Frankreichs gehört. Sie lädt ihn zu ihrem abendlichen Empfang ein. Als Peter später Olga und ihren Mann Michel trifft, bittet er die beiden, ihn zu begleiten. Sie willigen freudig ein. Eigentlich wollen sie Peter noch die Stadt zeigen, doch bald kommt es zum Streit zwischen den Eheleuten. Michel nimmt sich ein Taxi und fährt nach Hause. Peter und Olga bleiben in der Stadt und setzen sich in ein Straßencafé, wo sie sich über familiäre Dinge unterhalten. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Die Autorin Sineb El Masrar im Gespräch mit Margarete Steinhausen "Die Quelle des Fortschritts und das Fundament im Islam sind eindeutig weiblich", sagtSineb El Masrar und kämpft damit gegen eine jahrhundertelange frauenfeind­liche Auslegungstradition des Korans. DieDeutsch-Marokkanerin hat dieStreitschrift "Emanzipation im Islam - Eine Abrechnung mit ihrenFeinden" verfasstund ist Gründerin und Herausgeberin von "Gazelle", der erstenund einzigen multikulturellen Frauenzeitschrift. Sieweist in ihrenVeröffentlichungennach, wie nach dem Tod des Propheten MohammedFrauen im Islam marginalisiert worden sind. Ihre Kritik richtet sich aber nicht nur an Imame und konservative muslimische Verbände, sondern auch an muslimische Feministinnen: Zu viele Muslimas würden heute noch


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Johann Wenzel Kalliwoda Concertino E-dur, op. 15; Daniel Sepec, Violine; Hofkapelle Stuttgart, Leitung: Frieder Bernius Georg Friedrich Händel Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen; Monika Mauch, Sopran; L'arpa festante, Leitung: Rien Voskuilen Joseph Haydn Sinfonie Nr. 100 G-dur; Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Leitung: Roger Norrington Franz Liszt Don Juan-Fantasie; Aglika Genova und Liuben Dimitrov, Klavier Gustav Mahler Die zwei blauen Augen, aus "Lieder eines fahrenden Gesellen"; SWR Vokalensemble Stuttgart, Leitung: Marcus Creed Richard Strauss Ein Heldenleben, op. 40; Christian Ostertag, Violine; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: François-Xavier Roth Erkki Gustaf Melartin Die blaue Perle, op. 160, Ballettmusik; Finnisches Radio-Sinfonieorchester Helsinki, Leitung: Hannu Lintu Edvard Grieg Holbergs Zeit, op. 40; Philharmonisches Orchester Bergen, Leitung: Ole Kristian Ruud Bernhard Henrik Crusell Klarinettenquartett D-dur, op. 7; Henk de Graaf, Klarinette; Mitglieder des Daniel String Quartet François-Adrien Boïeldieu Harfenkonzert C-dur, op. 82; Valérie Milot; Les Violons du Roy, Leitung: Bernard Labadie Claude Debussy Sonate g-moll; Mirjam Contzen, Violine; Herbert Schuch, Klavier Camille Saint-Saëns Der Karneval der Tiere, Suite; Philharmonisches Orchester Bergen, Leitung: Neeme Järvi Erik Satie La statue retrouvée; David Guerrier, Trompete; Alexandre Tharaud, Klavier Carl Loewe Klavierkonzert Nr. 2 A-dur; Mari Kodama; Russian National Orchestra, Leitung: Kent Nagano Julius Röntgen Serenade Nr. 2; Linos Ensemble Julius Fucík Donausagen, op. 233, Walzer; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Neeme Järvi George Enescu Rumänische Rhapsodie A-dur, op. 11,1; Royal Scottish Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Pantscho Wladigerow Romanze / Cake-Walk; Aglika Genova und Liuben Dimitrov, Klavier Reinhold Glière Walzer, op. 90; BBC Philharmonic, Leitung: Wassilij Sinaiskij Anton Arenski Sinfonisches Scherzo; Russisches Philharmonisches Orchester, Leitung: Dmitri Jablonskij Anton Rubinstein Lichtertanz der Bräute aus Kaschmir, aus "Feramors"; London Symphony Orchestra, Leitung: Richard Bonynge Marcel Grandjany Rhapsodie; Judy Loman, Harfe Charles Gounod Marche funèbre d'une marionette; New London Orchestra, Leitung: Ronald Corp