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zur vollen Stunde und bis 09:00 zur halben Stunde WDR aktuell 06:55 Kirche in WDR 5 Marie-Luise Langwald, Essen 08:55 Hörtipps


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ZeitZeichen

21. März 1934 - Der erste Spatenstich für den Bau der Autobahn A1 Von Kay Bandermann Sie ist eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen für Menschen und Güter. Die Autobahn A1 verläuft über 732 Kilometer: von Heiligenhafen kurz hinter der Fehmarnsund-Brücke bis nach Saarbrücken - nur in der Eifel für ein paar Dutzend Kilometer unterbrochen. Beim ersten Spatenstich am 21. März 1934 in Oyten bei Bremen wurde die ganze Verlogenheit der nationalsozialistischen Propaganda deutlich. Der personalintensive, noch dazu strategisch interessante Bau eines Autobahnnetzes sollte die Massenarbeitslosigkeit bekämpfen. Dass die Pläne für ein solches Straßennetz aus den 1920er Jahren stammte, wurde verschwiegen. Hamburg, Bremen, das Ruhrgebiet, Köln/Leverkusen - große Wirtschaftsräume hängen an der Transportader A1, die unter beinahe täglicher Verstopfung leidet und mit immer neuen Erweiterungen gegen den Infarkt arbeitet. Jüngste Notfall-Stelle: die marode A 1-Brücke bei Leverkusen, die Lkw gar nicht und Privatautos nur mit gedrosselter Geschwindigkeit passieren dürfen. Wiederholung: WDR 3 17.45 Uhr


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Neugier genügt

Mit Achim Schmitz-Forte zur vollen Stunde WDR aktuell Wiederholung: Fr 04.03 Uhr


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Der Tag um zwölf


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WDR 5 - Tagesgespräch

Mit Achim Schmitz-Forte


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Mittagsecho

Übernahme vom: Norddeutscher Rundfunk


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Scala - Aktuelles aus der Kultur

Mit Stefanie Junker Wiederholung: 21.04 Uhr


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WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr

Mit Martin Winkelheide zur vollen Stunde WDR aktuell Wiederholung: Fr 00.05 Uhr


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Hörtipps


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Westblick - Das Landesmagazin

Wiederholung: Fr 02.03 Uhr


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Politikum - Das Meinungsmagazin

Wiederholung: Fr 02.45 Uhr


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18.00 Uhr

 

 

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Profit - Das Wirtschaftsmagazin

Wiederholung: 23.04 Uhr


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Echo des Tages


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WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

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WDR 5 Stadtgespräch

Risiko Radfahren - Wie werden unsere Straßen sicherer? Radfahren sorgt für weniger Staus, ist umweltfreundlich und fördert die Gesundheit. Doch die Zahl der Radunfälle ist alarmierend: In NRW verunglückten im Jahr 2018 rund 17.000 Radfahrer - 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch in Aachen ist die Zahl der verunglückten Radfahrer dramatisch angestiegen, vor allem der Innenstadtbereich war 2018 ein Unfallschwerpunkt. Erst im Januar starb dort eine Fahrradfahrerin, nachdem sie ein LKW-Fahrer übersehen hatte. Der Ruf nach mehr Sicherheit auf den Straßen wird lauter. So fordert eine Bürgerinitiative eine echte Verkehrswende, plant derzeit ein Bürgerbegehren. Kreuzungen könnten verkehrssicher umgebaut, marode Radwege saniert und Radabstellanlagen installiert werden. Auch Radschnellwege könnten helfen, doch da steckt Deutschland - im Vergleich zum Nachbarn Niederlande - in den Kinderschuhen. Wie kann eine fahrradfreundliche Infrastruktur in einer Stadt wie Aachen aussehen? Hat die Stadt den Mut zur Veränderung oder fehlt ihr der politische Wille - vor allem, wenn das Auto Platz hergeben soll? Was kann NRW vom Fahrradparadies Niederlande lernen? Wiederholung: 26.03. 03.03 Uhr Wiederholung: Fr 03.03 Uhr Wiederholung: So 23.04 Uhr


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Scala - Aktuelles aus der Kultur

Mit Stefanie Junker


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U 22 - Unterhaltung nach zehn

Wolf Haas liest aus "Junger Mann" (2) Aufnahme vom 8. Februar aus dem zakk, Düsseldorf


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Profit - Das Wirtschaftsmagazin


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