WDR3

WDR 3 Hörspiel

Selma Dabbagh100 Jahre Israel Geh´n Sie schlafen, Dr. Schott Von Selma Dabbagh Übersetzung aus dem Englischen: Maren Kames Layla: Lisa Hrdina Schott: Wilfried Hochholdinger Kamal: Anna Schudt BGK1: Ilse Strambowski BGK2: Susanne Barth Datenansage: Richard Hucke Sprecherin GK: Edda Fischer Junge: Justus Maier Regie: Vivien Schütz Anschließend: WDR 3 Foyer Verbotene Liebe im Gaza der Zukunft
Montag 19:04 Uhr

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Ö1

Dimensionen

GeoengineeringDann machen wir die Welt, wie sie uns gefällt. Von Benjamin Breitegger Die Klimaerwärmung schreitet voran, die Pariser Klimaziele: herausfordernd. Seit ein paar Jahren macht deswegen ein Wort die Runde: Geoengineering. Die Manipulation des Klimas durch Großtechnologie. Die Pläne dazu sind am Tisch, zwei Szenarien realistisch: Die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre sowie eine Art Sonnenschirm in der Stratosphäre durch reflektierende Partikel, sogenannte Aerosole. Auch der Weltklimarat beschäftigt sich mit dem Thema. Die Technologie wird in den USA getestet. Die meisten Wissenschafter/innen, die am Thema forschen, sind jedoch gegen einen Einsatz. Zum einen könnte die technische Lösung eine politische unterlaufen, zum anderen sind die Nebenwirkungen unabsehbar. Klar ist: Würde die Manipulation eines Tages gestoppt, hätte dies einen verstärkenden Effekt auf die Klimaerwärmung, genannt "Termination Shock".
Montag 19:05 Uhr

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Ö1

On stage

gabriele mirabassiKammer-Jazz, kontemplativ und spritzig: Mirabassi/Modugno/Balducci im Schloss Seggau, Leibnitz. Gestaltung: Marlene Schnedl (Ausstrahlung in Dolby Digital-5.1-Surround Sound.) Virtuoser Kammer-Jazz voll Charme und Esprit wurde am 27. September zur Eröffnung des Jazzfestivals Leibnitz 2018 im urigen Weinkeller von Schloss Seggau geboten. Der immer wieder durch hochexpressive Soli glänzende Klarinettist Gabriele Mirabassi und seine Mistreiter, Gitarrist Nando di Modugno und Bassgitarrist Pierluigi Balducci, warteten mit einmal spritzig federnden, dann balladesk-kontemplativen Klängen auf. Dabei bedienten sie sich ebenso brasilianischer Choros als Vorlage wie Filmmusik von Henri Mancini und melodienfreudiger, mediterran angefixter Eigenkompositionen. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte des Konzerts.
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

jazzmeia hornJazzfest Berlin Haus der Berliner Festspiele Aufzeichnung vom 03.11.2018 Jazzmeia Horn und WDR Big Band Jazzmeia Horn, Gesang Bob Mintzer, Leitung und Arrangements Moderation: Matthias Wegner Verblüffende Souveränität
Montag 20:03 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Lizz WrightHeute mit Lizz Wright (1/2) Die Jazzsängerin aus Georgia ist die Tochter eines Predigers und sang schon als Kind im Kirchenchor. Später interessierte sie sich dann für Gospel, Jazz und Blues, später studierte sie Gesang. Heute ist Musik immer noch ihre große Liebe, die sie sogar im schon im Vorprogramm von Gregory Porter und Van Morrison vorstellen durfte. Wir haben für Sie den Auftritt von Lizz Wright beim Cully Jazz Festival 2018.
Montag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

Tom WalkerTom Walker - Schon als Kind war Tom Walker so stark von AC/DC beeindruckt, dass er sich daraufhin selbst Gitarre, Schlagzeug, Bass und Piano beibrachte. Der in Glasgow geborene Walker wuchs in Manchester mit der Plattensammlung seines Vaters auf und entdeckte dann auch Ray Charles, The Police und Bob Marley für sich. Später studierte er am London"s College Of Contemporary Music, zog zusammen mit zwölf anderen Musikern in ein Haus mit eigenem Tonstudio. Dort wird er bei einer Jam-Session entdeckt, seine Karriere beginnt: bisheriger Höhepunkt der Top-10-Hit "Leave A Light On". Tom Walker beschreibt seine Musik als einen "Mix aus Hip Hop, einem kleinen bisschen Blues und Pop mit einem Spritzer Reggae". Ausverkaufte Tourneen hat er schon gespielt, war unter anderem im Vorprogramm von George Ezra und Hurts zu sehen. Im September ließ er seine soliden Songs und seine bärenstarke Stimme beim Soundcheck-Festival in Göttingen erklingen...
Montag 21:00 Uhr

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Bayern 2

Theo.Logik

Erklärung der Menschenrechte70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Der lange Weg zur Akzeptanz: Die Kirchen und die Menschenrechte. Von Irene Esmann Menschenrechtsverletzungen heute: Von A wie Arbeit bis Z wie Zwangsprostitution. Von Antje Dechert, Elisabeth Tyroller, Janina Schrupp Dazu ein Interview mit dem Philosophen und Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen, Heiner Bielefeldt Menschenrechte als Vorstellung westlicher Ideale? Menschenrechtsdiskussionen im Islam. Von Nabila Abdel-Aziz Moderation: Matthias Morgenroth "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". Dieser erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) garantiert jedem Menschen die gleichen Rechte - unabhängig von Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, sexueller Orientierung oder Identität oder Vermögen. Menschenrechte stehen jedem Menschen zu, sie haben ihre Wurzel in der Würde eines jeden Menschen. Als die Allgemeine Erklärung vor 70 Jahren formuliert wurde, hatte die Welt gerade erlebt, wohin die Verachtung der Menschenwürde während des Zweiten Weltkriegs geführt hatte. Theo.Logik widmet sich angesichts des Jubiläums dem Thema und fragt, wie es vor unserer Haustür um die Menschenrechte bestellt ist. Die Kirchen haben lange gebraucht, um sich mit ihnen zu identifizieren, die katholische Kirche hat die Menschenrechte erst 1963 anerkannt. Bis heute ist in den religiösen Welten ein "Fremdeln" mit der Erklärung zu beobachten. Vor allem muslimische Vertreter stellten die Allgemeingültigkeit des Dokuments in Frage. Mit der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam", herausgegeben 1981 vom Islamrat für Europa, und der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", 1990 veröffentlicht von der Organisation der Islamischen Konferenz, wurden zwei islamische Gegenentwürfe zur UN-Deklaration vorgelegt. Wie die Menschenrechte heute im Islam diskutiert werden - auch darüber berichtet Theo-Logik.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Ost-West im Krimi-Doppelpack Vorgestellt von Clarisse Cossais Länge: 59"27 Preiswert Von Michael Hasse Regie: Till Bergen Mit: Hannes Messemer, Reinhold Nitschke, Herbert Leonhardt, Theo Staats Produktion: RB 1980 Tod in der Tiefgarage Von Michael Unger Regie: Günter Bormann Mit: Günter Grabbert, Bernd Stübner, Wolfgang Jakob, Friedhelm Eberle, Eberhard Strauß, Hannelore Geusler-Pemmann, Fred-Arthur Geppert, Bert Franzke Ton: Dietmar Hagen Produktion: Rundfunk der DDR 1989 Tatort Hotel: Geheimnisvolle Zimmergäste und eine intrigierende Belegschaft. Preiswert Es klopft heftig an Zimmertür 411. Doch statt des Zimmerservice bittet ein junger Mann aufgeregt um Einlass. Unter dem Arm eine Aktentasche, die er partout nicht aus der Hand geben will. Der interessierte Hotelgast hat Zeit und freut sich über Gesellschaft. Michael Hasse, 1954 in Münster geboren, Absolvent der Hochschule für Film Fernsehen und in München, Autor und Regisseur. Weitere Stücke: "Zellenwanderung" (RB/HR 1981), "Martin" (RB 1983). Tod in der Tiefgarage Mace Gordon, Besitzerin des Beach-Hotels, wird erwürgt in der Tiefgarage ihres Hotels aufgefunden. War ihr Manager grundlos eifersüchtig? Und was für eine Beziehung hatte sie zu dem Saxofonisten der Hausband? Michael Unger, geboren 1946 in Schlesien, aufgewachsen im Erzgebirge, Regie-Studium an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, danach Regisseur und Autor für Fernsehen und Rundfunk. Preiswert | Tod in der Tiefgarage
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Lockbuch

Annemarie BostroemEine Radio-Novelle von der Liebe und vom Verlassen-Werden - gewidmet Annemarie Bostroem Von Annemarie Bostroem und Ulrike Haage Das Hörspiel "Lockbuch" besteht aus einer musikalisch aufbereiteten Novelle und vier vertonten Poemen. Es verbindet zwei Freigeister der schreibenden Zunft und eine Komponistin. Gemeinsam nähern sie sich einer Geschichte des Liebens und Verlierens, des Treffens und Verlassen-Werdens, die wie das menschliche Leben aus Prosa und Poesie gewoben ist. In dem Bewusstsein, dass alles eine Einheit bildet und wir weder der Liebe noch dem Schmerz entfliehen können, treffen hier Sprachbilder der jungen Dichterin und Performance-Künstlerin Nora Gomringer auf 13-zeilige Gedichte von Annemarie Bostroem aus dem Jahre 1946. Durch die kompositorische Handschrift der Pianistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage treten diese beiden Welten in einen Dialog, sie treffen sich, denn in der Liebe hat sich seit 1946 nicht vieles verändert. Vielleicht sind ein paar ihrer Anbahnungswege elektronischer geworden. Die Produktion lockt ihre Hörer in eine dichte Welt aus Sprachperformances und Gesang über einer musikalisch-akustischen Jagd durch Tag und Nacht - vom Innenraum zum Außenraum in einer permanenten Bewegung. Flügelklänge und Gesang geraten aus ihrem Kontext und mischen sich in Clubs, gelangen auf die Straße und Texte werden auf einer Wiese neu eingesammelt, auf der in der Morgendämmerung zufällig auch ein Schlagzeug steht. Die Musikerin und Klangkünstlerin Ulrike Haage wird die 1922 in Leipzig geborene Lyrikerin Annemarie Bostroem besuchen und in ihrer Wohnung in Berlin interviewen. Über die Liebe, das Leben, das Schreiben. Und bestimmt werden die zwei über die gemeinsame Liebe zu Ahrenshoop, Fischland, sprechen, wo sie sich fast getroffen hätten. Ulrike Haage, geboren 1957 in Kassel, lebt als Komponistin, Musikerin und Hörspielmacherin in Berlin. Sie arbeitet im Grenzbereich von Pop und Jazz. Neben zahlreichen Hörspielmusiken hat sie seit 2002 eigene Hörstücke realisiert, zuletzt "For all my walking.Kyoto Klangtagebücher" (gemeinsam mit Eric Schaefer, SWR 2013). Für ihre grenzüberschreitenden Arbeiten wurde sie 2003 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte sie ihre vielbeachtete Solo-CD "In finitum". Regie: Ulrike Haage Komponist: Ulrike Haage Produktion: NDR/DLF 2016 Sprecher: Nora Gomringer David Bennent Vokalisten: Christa Diwiak Christfried Biebrach (44 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Essay

Léon BloyLéon Bloy oder Die Katakomben der Belle Epoque Von Alexander Pschera Die Deutschen haben Friedrich Nietzsche, die Franzosen Léon Bloy: Keiner erhob jenseits des Rheins seine Stimme um die Jahrhundertwende so laut, grundsätzlich und genial wie dieser wütende, schnaubende, angriffslustige Katholik. Er forderte eine Literatur des strikten Gehorsams, die sich radikal in den Dienst der Sache Gottes zu stellen habe. Sein Leben bestand in einem einzigen Kreuzweg aus Armut, Verachtung und Krankheit. Und war damit ein scharfer Kontrapunkt zur glänzenden und parfümierten Bling-Bling-Epoche des Pariser Fin-de-Siècle.
Montag 22:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

oscar petersonOscar Peterson Quintet featuring Clark Terry & Zoot Sims Aufnahmen vom 12. Mai 1981 aus dem Beethovensaal in der Liederhalle, Stuttgart Treffpunkt Jazz
Montag 22:04 Uhr

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