Ö1

Radiokolleg - Zwischen Romantik und Kalkül

partnersucheEine kleine Geschichte der Partnersuche (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Sie sind die meistbegehrten Menschen der Welt: Mr. Right und Lady Perfect. Auf Speed-Dating Events und Partnersuchportalen im Internet tummeln sich Millionen Glückssuchende, um den oder die Richtige zu finden. Aber nach welchen Kriterien wählen wir unsere Liebespartner aus? Sind es wirklich immer Gegensätze, die sich anziehen? Oder gilt vielmehr das Motto: Gleich und Gleich gesellt sich gern? "Wir können es uns nicht aussuchen, mit wem wir zusammen sind", meint die Paartherapeutin Renate Hutterer-Krisch: "Wenn ihnen ein Mensch vorgestellt wird, spüren Sie genau, ob Sie sich angezogen fühlen oder nicht. Das ist ziemlich unabhängig davon, was Sie sich denken oder wollen, wir haben da nicht viele Wahlmöglichkeiten". Der Wiener Verhaltensbiologe Karl Grammer hat die Gesetzmäßigkeiten erforscht, nach denen sexuelle Anziehung funktioniert. Der 67-Jährige kommt zu einem klaren Befund: Attraktiv finden wir vor allem Männer und Frauen, die uns in ihren Eigenschaften und Gewohnheiten so ähnlich wie möglich sind. "Es gibt laut Studien keine einzige Gegensätzlichkeit, die sich anzieht", so Grammer: "Das macht auch Sinn im Bereich des täglichen Lebens: Je ähnlicher Ihnen jemand ist, umso weniger Konflikte haben Sie. Gegensätze tun sich wunderbar darin, sich jeden Tag zu streiten. Ob das Ei jetzt von der Spitze aufgeschlagen wird oder von der runden Seite: Wenn beide die Spitze wählen, gibt es keinen Konflikt". Die romantische Liebe, nach der sich heute so viele sehnen, ist kein natürliches Bedürfnis des Menschen, sondern eine historische Konstruktion, erfunden in den Minne-Konzeptionen des Mittelalters und schwärmerischen Erfolgsromanen des Sturm-und-Drang-Zeitalters. Jahrhundertelang wurden Ehen vor allem arrangiert - unabhängig davon, was Braut und Bräutigam füreinander empfanden. Die Liebe, so war man überzeugt, würde sich dann im Lauf der Zeit von selber einstellen. Andererseits: "Die Suche nach dem romantischen Ideal-Partner ist keineswegs nur eine Erscheinung unserer heutigen Zeit", schreibt die Münchner Kulturwissenschafterin Annegret Braun in ihrem Buch "Mr. Right und Lady Perfect": "Nur die Vorstellung davon hat sich im Lauf der Jahrhunderte geändert. Träumt eine Frau heute von Brad Pitt, so schwärmte früher eine Magd für den Bauernsohn - unerreichbar in beiden Fällen. Und schließlich die Erfahrung: Das Glück liegt oft woanders, als man sucht".
Dienstag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Italo CalvinoVom Witz Italo Calvinos und der Parodie in der Musik Italo Calvino - Von unsichtbaren Städten, Bäumen und Baronen Autorin: Christine Hamel / Regie: Susi Weichselbaumer Der Freund und Schriftstellerkollege Cesare Pavese nannte Italo Calvino einmal "Eichhörnchen der Feder" - wegen seines leichten, raschen und beweglichen Stils. Ein Stil, der lustvoll auf dem Grat zwischen Wirklichkeit und Märchen balanciert und immer auch den Schein ernst nimmt. Italo Calvino, der 1923 auf Cuba als Sohn italienischer Eltern geboren wurde, zählt zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Spezialität: Die Schaffung von Erzähllabyrinthen. Schließlich gehört das sich Verirren zu den ganz grundsätzlichen Lebenserfahrungen. Und Schalk und Witz Italo Calvinos reichen auch für ein paar Umwege. Da ruft beispielsweise einmal ein Mann vor einem Haus stehend nach "Teresa" in den oberen Stockwerken. Ein Passant kommt rufend zur Hilfe! Te-reee-saaa! Im Nu ist die Straße voller Menschen, die alle nach Teresa rufen. "Es klang sehr gut. Allerdings antwortet niemand." Eine Teresa, bekennt der erste Rufer, gebe es gar nicht in jenem Haus. Man könne auch etwas anderes rufen. Darauf Italo Calvino durch den Mund eines weiteren Rufers: "Wir können ja noch einmal Teresa rufen, und dann gehen wir alle nach Hause." Mediterrane Wärme mischt sich bei diesem Autor auf schönste Weise mit Humor. Doch auch in öffentlichen Debatten fehlte Calvinos Stimme nicht: Der Schriftsteller, der in der Resistenza gegen die deutschen Faschisten kämpfte, war Mitglied der Kommunistischen Partei, arbeitete als Lektor des Einaudi-Verlags in Turin und schrieb für Zeitungen und Zeitschriften. Christine Hamel stellt Leben und Werk eines großen europäischen Autors vor. Die musikalische Parodie - Es muss nicht immer lustig sein! Autor und Regie: Markus Vanhöfer Kann Musik wirklich lustig sein? Natürlich kann sie das, vor allem, wenn sie bekannte Klänge sehr zum Amüsement des Publikums ironisch verfremdet. Parodie wird das Verfahren genannt, das durch scherzhafte Nachahmung Musik ins Komisch-Satirische (ver)biegt. Von Mozart bis Strawinsky haben sich viele große Komponisten dieses Verfahrens mit kreativer Lust bedient. Da werden heißblütige CanCan-Tänzerinnen zu lahmen Schildkröten, eine Kammerorchester zur derben Bauernkapelle und ein grotesker Marsch legt den Irrsinn des Militarismus bloß. Bis zur Musik der Bachzeit hatte der Begriff "Parodie" jedoch eine andere, ernste Bedeutung. Auch davon wird in der Sendung die Rede sein. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Sudan und Südsudan

südsudanReichtum und Katastrophen am oberen Nil (2). Gestaltung: Maria Reininger Vor sechs Jahren, im Juli 2011 wurde der Südsudan nach einem Referendum gegründet - weit mehr als 90 Prozent der Südsudanesen hatten für die Unabhängigkeit vom Sudan gestimmt. Heute herrscht im Südsudan eine Hungerkrise - von den Träumen der Südsudanesen ist wenig geblieben. Mit der Trennung ist auch der nördlich gelegene Sudan zu einem neuen Staat geworden - derzeit Hotspot der Flüchtlingsströme Ostafrikas. Weitab davon, die Institutionen des Sudan zu erneuern, geht das Regime in den neuen Randzonen des Staats brutal gegen die Menschen vor, die ihre Ansprüche an Mitbestimmung und Wohlstand angemeldet haben. Auch wenn die Erdöleinnahmen in den vergangenen Jahren nicht gebracht haben, was man erhofft hatte: der Sudan und der Südsudan wären eigentlich wohlhabend. Sudanesische Historiker, Soziologen und Politikwissenschafterinnen erklären die Geschichte der beiden Staaten an den Oberläufen des Nil - die Geschichte arabisch-afrikanischer Identitätssuche am Ende der Kolonialzeit - und die jüngere Geschichte unter den Bedingungen neuer Raubzüge aus Europa und China. Wissenschafter/innen aus den afrikanischen Staaten haben die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte beobachtet und kommen meist zu anderen Schlüssen als Beobachter/innen aus der EU. Während die EU derzeit vor allem technische und militärische Unterstützung zur Flüchtlingsabwehr plant, haben sich sudanesische Historiker mit der Herkunft vorgeblich ethnischer Rivalitäten und den Lebensbedingungen der Dinka, Nuer, Nubier und anderer Bevölkerungsgruppen beschäftigt. Sie erklären die Lebensbedingungen für Frauen ebenso wie die ökonomischen und rechtlichen Prozesse, die aufgrund der Staatengründung des Südsudan die Zivilgesellschaft verändert haben. Ökonomen untersuchen in Netzwerken die Ursachen der Hungersnot im Südsudan und finden andere Gründe als das, was man früher "Stammeskämpfe" genannt hätte. Und sudanesische Journalist/innen beschreiben, welche Möglichkeiten sie für Flüchtlinge im nördlicher gelegenen Sudan sehen. Die afrikanischen Expert/innen bewerten, was die verschiedenen europäisch-afrikanischen Strategien unter den Bezeichnungen Khartoum-Prozess, Rabat-Prozess und deren mehr aus ihrer Sicht bringen. Sie sehen nach, ob in den noch unfertigen Marshallplänen einzelner europäischer Staaten Projekthilfe und militärische Ausrüstung zu sehr verzahnt werden. Und sie beschreiben, welche kulturellen und politischen Kooperationen stattdessen sinnvoll wären. Ein Radiokolleg von Maria Reininger.
Dienstag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Unterwegs in Wien, auf den Spuren der Meister

WienVivaldi, Gluck, Brahms und Mahler to go (2). Gestaltung: Nina Prasse Vivaldi, Gluck, Brahms und Mahler haben eine grundlegende Gemeinsamkeit: Wien! Die Stadt an der Donau übte auf das Viererpasch eine gar magische Anziehungskraft aus. Wien gilt bis heute als europäische Musikmetropole, und war bereits zu Zeiten der Barockmusik für Komponistenkarrieren richtungsweisend. Antonio Vivaldi reiste im späten Alter von 62 nach Wien. Wollte der Venezianer gänzlich übersiedeln? Oder vieleher Kaffee in dessen Vielfalt genießen? Huldigte er die schwarze Bohne tatsächlich mit den Intermezzos "La Bottega del caffè?" Der Hamburger Jung Johannes Brahms fühlte sich inmitten der Wiener Gesellschaft so wohl, dass er sein letztes Lebensdrittel zwischen den Österreichern verbrachte. Nur, wieso spazierte er fast täglich über den Karlsplatz? War es etwa ein Ritual, so wie der starke Kaffee, zu seinem Frühstück? Nina Prasse, unsere Reporterin mit norddeutschen Wurzeln, kann gut nachvollziehen, warum die Kaffeehaus-Stadt mit ihrer vielfältigen Musikkultur lockt. Der nuancenreichen Musik-Historie folgt sie per Fuße, sucht markante Plätze in den Wiener Lebenszeiträumen der legendären Komponisten auf, und illustriert die Bedeutungen angebrachter Erinnerungstafeln mit Auszügen aus deren Werken. "Vivaldi, Gluck, Brahms oder auch Mahler to go" lädt zu vier ganz unterschiedlichen Spaziergängen ein. Köstliche 13 Minuten im Schwelgen von nostalgischen Erinnerungen, für Ihre "coffee to go"-Pause.
Dienstag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Ilija TrojanowLiteraten auf Reisen Ilija Trojanow - Der Welten sammelt Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Petra Herrmann Er ist ein "Weltensammler". Der hochgelobte Roman über den britischen Reisenden Richard Francis Burton brachte dem Schriftsteller Ilija Trojanow 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse. Inzwischen ist Trojanow fest etabliert im Literatur- und Kulturbetrieb. Der Schriftsteller, Übersetzer und Verleger Trojanow sammelt Welten auf jeder Station seines Lebens. Aus einer bulgarischen Familie stammend, floh er mit sechs Jahren über Italien nach Deutschland, wo die Familie politisches Asyl erhielt. Weitere Stationen: Nairobi, Kenia, Marquartstein, Nairobi, Paris, München, Mumbai, Indien, Mekka, Kapstadt, Südafrika, zurück nach Deutschland. Dort alarmiert von dem "Angriff auf die Freiheit" - so der Titel seines Buches 2009 gemeinsam mit Juli Zeh gegen zunehmende Überwachungspraktiken von Staaten und Geheimdiensten - ist er außerdem prominenter politischer Aktivist gegen das Eindringen des Staates in die Privatsphäre der Bürger und den zunehmenden Abbau ihrer bürgerlichen Rechte. Adelbert von Chamisso - Poet auf Weltreise Autorin: Henrike Leohardt / Regie: Martin Trauner Ein Beobachter in der Fremde. "Ich trage die Augen nicht, wie die Schnekken, nach innen gekehrt, sondern nach außen ...". Mit 15 Jahren, 1796, war Adelbert von Chamisso als Sohn einer altadeligen französischen Emigrantenfamilie nach Berlin gekommen, wo er half, die Familie mit Porzellanmalen über Wasser zu halten, das er schon in der Heimat - "für alle Fälle" - gelernt hatte. Hinschauen konnte er und - zuhören. Er begann Deutsch zu lernen, zu sprechen, zu schreiben. Die Sprache wurde seine Heimat. Seine Gedichte und "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" machten ihn zu einem der berühmtesten Dichter seiner Zeit. Und auch als Naturforscher wurde er bekannt (wie Schlemihl). Mit der russischen Brigg "Rurik" reiste er 1815-18 so ziemlich um die Welt. Einer, der hinschaut, genauer als die meisten seiner Zeitgenossen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 15:05 Uhr

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Ö1

Tonspuren

raymond carverMuseum der Meisterwerke: In der Seele gibt es ein Bedürfnis, nicht zu denken. Das doppelte Leben des Raymond Carver. Feature von Alfred Koch (WDR/ORF 2001) Robert Altman verfilmte in "Short Cuts" einige seiner besten Geschichten; man verglich ihn mit Hemingway und Cechov und feierte ihn als literarischen Minimalisten: Raymond Carver, der Arbeitersohn aus Oregon, der in den 1970er- und 1980er-Jahren in den USA zu "jedermanns Lieblingsschriftsteller" wurde. Carver, der Romane verweigerte, schrieb kurze Geschichten von kleinen Leuten im Zeitalter von Reagan und Thatcher. Erzählungen von somnambulen Arbeitslosen und heiligen Trinkern; von Paaren, die aneinander vorbeireden und heillosen Optimist/innen, die sich in den Fallstricken ihres eigenen Lebens verfangen. Geschichten, die wie hingeworfene Skizzen wirken und doch genau kalkulierte, durchtrainierte Erzählungen sind. Texte, die auf engstem sprachlichem Raum große Bilder zu erzeugen vermögen. Im Anschluss: Musik bis 16.55 Uhr ausgewählt von Alfred Koch
Dienstag 16:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

MonroviaOrtserkundungen West Point, Monrovia Unterwegs in einem der gefährlichsten Slums Westafrikas Von Jörn Klare Regie: Matthias Kapohl Produktion: DLF 2014 Auf einer aufgeschütteten Halbinsel nahe dem Zentrum der liberianischen Hauptstadt Monrovia leben 100 000 Menschen in zusammengeschusterten Wellblechhütten. Viele sind durch die verheerenden Bürgerkriege, die das Land zuletzt 2003 beherrschten, traumatisiert. Es ist eng, es ist laut und es stinkt. In diesem Slum namens West Point gibt es genau eine einzige funktionierende Toilette. Selbst der Anführer einer der gefürchteten Gangs wünscht sich vor allem bessere Schulen und etwas, was man medizinische Versorgung nennen könnte. Macintosh Johnson ist hier vor 34 Jahren geboren und aufgewachsen. Der Slum ist seine Heimat. Die Menschen nennen ihn Jesus von West Point. Macintosh ist zwar ein gläubiger Christ, vor allem aber kämpft er unbestechlich für ein besseres Leben in dem Slum, der seine Heimat ist. Und deswegen ist er bereit, hier einen weißen Fremden mit Mikrofon am Tag und in der Nacht zu begleiten und zu beschützen. Unterwegs in einem der gefährlichsten Slums Westafrikas
Dienstag 19:15 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Hepatitis CWas darf ein Leben kosten? Der Kampf gegen die Seuche Hepatitis C Von Thomas Kruchem Weltweit leiden 71 Millionen, in Deutschland 300 000, Menschen unter chronisch und oft tödlich verlaufender Hepatitis C. Seit 2014 ist die Viruserkrankung dank neuer Medikamente fast ohne Nebenwirkungen heilbar. Die Weltgesundheitsorganisation will Hepatitis C bis 2030 eliminieren. Doch die Hürden sind hoch: Zum einen sind die meisten Infizierten, darunter Drogenkonsumenten und Gefängnisinsassen, nicht diagnostiziert. Zum anderen sind die Medikamente extrem teuer. Viele Patienten bleiben unbehandelt - während Pharmakonzerne wie Gilead zweistellige Milliardenbeträge jährlich mit Hepatitis C-Tabletten verdienen. Experten sprechen von schweren Menschenrechtsverletzungen - auch in deutschen Gefängnissen.
Dienstag 19:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

partnersucheZwischen Romantik und Kalkül. Eine kleine Geschichte der Partnersuche (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Sudan und Südsudan. Reichtum und Katastrophen am oberen Nil (2). Gestaltung: Maria Reininger Unterwegs in Wien, auf den Spuren der Meister. Vivaldi, Gluck, Brahms und Mahler to go (2). Gestaltung: Nina Prasse
Dienstag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

fleisch ist mein gemüseHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Fleisch ist mein Gemüse Von Heinz Strunk Torsten/Jörg: Maximilian Pfaff Brautvater: Edgar Hoppe Norbert: Max Richter Jens: Mario Irrek Schorsch: Nikos Vousvoukis Mutter: Hille Darjés Alter Schütze/Mr. X: Klaus Dittmann Susanne: Claudia Renner Gurki: Siemen Rühaak Wolter/Vater: Edgar Bessen Schütze/Schützenkönig: Peter Kirchberger Frau: Katrin Wichmann Stimme 1: Konstantin Graudus Heinz: Heinz Strunk Anja: Lana Cooper Regie: Annette Berger bis 24:00 Uhr Die ganze Wahrheit über die Musikszene. Zumindest über die zwischen Brunsbüttel, Hollenstedt und Klein Eilstorf. Von einem der sie besser kennt, als einem lieb sein kann - Heinz Strunk.
Dienstag 23:00 Uhr

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