Deutschlandfunk Kultur

Feature

thomas frankeDrei Löcher im Pappkafka Oder: Fünf Korrespondentenjahre in Moskau Von Thomas Franke und Gesine Dornblüth Regie: Thomas Franke Mit: Roman Kanonik, Irina Platon und den Autoren Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 54"30 (Wdh. v. 11.11.2017) "Die Tatsache, dass Sie paranoid werden, heißt ja nicht, dass niemand Sie beobachtet." Nach Moskau zieht man nicht, da ist man froh, wenn man heil wegkommt, sagten unsere Mütter. Dann fällt eine Horde Möbelpacker über unseren Haushalt her, und fünf Jahre Leben und Arbeiten in Moskau beginnen. Moskau ist eine Stadt zum Erleben, nicht zum Leben. Es wird stressig, das ist klar. Dann besetzt Russland auch noch die Krim. Wir haben einen Pappkafka. Eines Tages hat die Figur drei Löcher im Kopf. Message understood. Wir werden beobachtet - oder auch nicht. Wer weiß das schon. Gesine Dornblüth, geboren 1969, Slawistik-Studium und Promotion in Hamburg. Thomas Franke, geboren 1967, Politologie-Studium in Hamburg. Beide sind Journalisten seit 1989. Gemeinsam gründeten sie das Büro "Texte und Töne" in Berlin, das vor allem aus Südosteuropa und der ehemaligen Sowjetunion berichtet. 2012 bis 2017 lebten sie in Moskau, Dornblüth als Deutschlandradio-Korrespondentin. Ihr gemeinsames Stück "Bruderküsse in Demjansk" (Dlf 2001) wurde mit dem Prix Europa in der Kategorie "Current Affairs" ausgezeichnet. 2017 erschien das Buch von Thomas Franke: "Russian Angst, Einblicke in die postsowjetische Seele". Drei Löcher im Pappkafka
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen

Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (3). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Klein, groß, rund, spitz, birnen- oder apfelförmig - der Busen, das sichtbarste Zeichen für Weiblichkeit, kennt viele Ausprägungen; und dieses hauptsächlich aus Fett- Binde- und Drüsengewebe bestehende Gebilde ist ein ganz besonderes Organ, das auch - wie kein anderes - für Selbst- und Fremdbewertungen herhalten muss. Von Anfang an stehen Brüste unter Beobachtung: Heranwachsende Mädchen verfolgen aufmerksam deren Entwicklung, von außen wird kommentiert und verglichen - eine höchst intime und private Angelegenheit ist damit von vornherein ein Fall öffentlichen Interesses. Eine Sonderstellung hat der Busen auch aus evolutionsbiologischer Sicht: Denn im Unterschied zu allen anderen Säugetieren sind die Brüste einer Frau auch dann prall, wenn sie nicht stillt. Erklärt wird das vor allem durch den aufrechten Gang des Menschen, der den vormals freien Blick auf das Hinterteil und damit auf das Geschlecht versperrte; daraufhin, so die Annahme, habe ein anderer Teil des weiblichen Körpers die "erotische Werbefunktion" übernommen - der Busen als eine Art "Frontal-Popo". Es gibt aber auch die Vermutung, die Brust sei deshalb so stark nach außen gewölbt, damit Säuglinge beim Trinken nicht ersticken. Dass der Busen sexuell derart aufgeladen ist, könnte - wie manche meinen - auch dem männlichen Blick der Wissenschaft geschuldet sein; zumal man mittlerweile weiß, dass dessen Faszinationskraft nicht überall auf der Welt gleich groß ist. So sind in vielen Kulturen, in denen Frauen ihre Brüste nicht verhüllen, diese keineswegs eine so große Quelle erotischer Phantasien wie in unseren Breiten. In seiner Doppelbedeutung - als Symbol der Weiblichkeit, der Erotik und Sexualität einerseits und der Mütterlichkeit und nährenden Fürsorge andererseits - erzeugt der Busen oft seelische Konflikte, Phantasien und Irritationen. Da er so eng mit dem Selbstverständnis einer Frau verbunden ist, werden Erkrankungen der Brust, wie der in westlichen Industrieländern weitverbreitete Brustkrebs, häufig sogar als Erkrankungen der ganzen Persönlichkeit wahrgenommen. Wie Brüste präsentiert werden und wie diese "idealerweise" auszusehen haben, ist wechselnden Moden unterworfen. Insofern ist die Brust ein "Modellierobjekt" des jeweiligen Zeitgeistes, von dem sich viele Frauen bis heute tyrannisieren lassen. Und immer wieder ist die weibliche Brust instrumentalisiert worden - politisch und vor allem kommerziell, um alles - vom Krieg bis zum Auto - zu vermarkten. Der Blick auf den Busen mag sich in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach gewandelt haben. Konstant geblieben ist jedenfalls die anhaltende Beschäftigung mit diesen symbolgeladenen weiblichen Rundungen.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

lachenHumor und Religion? Das Lachen und die Religion Ein Widerspruch? Karl Barth "Nur keine langweilige Theologie" Das Kalenderblatt 12.12.1897 Erste Streiche der "Katzenjammer Kids" Von Anja Mösing Das Lachen und die Religion - Ein Widerspruch? Autor: Daniel Knopp / Regie: Eva Demmelhuber Warum tun sich viele gläubige Menschen schwer, über sich und ihren Glauben zu lachen? Schließen sich Glaube und Lachen gar aus oder können sie sich sogar ergänzen? Dass ein Christ nichts zu lachen habe, stellten so manche Theologen und Bischöfe fest. Der Heilige Benedikt soll lachenden Mönchen gar Prügel angedroht haben. Nicht nur im Christentum, auch im Islam scheint eine Art Dogma zu existieren, dass Lachen den anderen verletzt und deshalb zu vermeiden ist. Zudem stellt Lachen Autoritäten infrage! Dabei hat Mohammed sehr wohl gelacht, Witze und Scherze von ihm sind überliefert und im Alten Testament lachen auch die Propheten. So lachen Abraham und Sarah über Gott, als er prophezeit, dass sie im hohen Alter noch Eltern würden. Daraufhin gebiert Sarah Isaak, übersetzt: "Gott lacht". Gelacht wird über Götter auch im Hinduismus. So beispielsweise über den pummeligen, verfressenen und zu Witzen aufgelegten Ganesha. Durch ihn soll das Lachen sogar in die Welt gekommen sein. Eine große Rolle spielt das Lachen auch im Buddhismus. Buddha lächelte bei seiner Erleuchtung und in der Stunde seines Todes. Karl Barth - "Nur keine langweilige Theologie" Autorin: Elke Worg / Regie: Axel Wostry Am 10. Dezember 1968 starb der reformierte Theologe Karl Barth. Sein fünfzigster Todestag bildet den Auftakt für das Karl Barth-Jahr 2019. Barth war Schweizer, aber seine akademische Laufbahn führte ihn nach Deutschland. Barth gehört zu den wichtigsten protestantischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk, die "Kirchliche Dogmatik", ist alles andere als langweilige Theologie. Der Glaube war für Barth nie ein abstraktes Gedankenkonstrukt, sondern eine Motivation für konkretes Handeln. Deswegen wehrte er zur Zeit des Ersten Weltkriegs dem vorherrschenden Kulturprotestantismus und wurde zum Begründer der Dialektischen Theologie. Später, während des Dritten Reiches, drängte ihn seine christliche Überzeugung zum Widerstand gegen Hitler. Karl Barth wurde zum Vater der Bekennenden Kirche, die sich von den "Deutschen Christen" und damit vom nationalsozialistischen Flügel der Evangelischen Kirche klar distanzierte. Die Leitgedanken der Bekennenden Kirche fanden in der Barmer Theologischen Erklärung ihren Niederschlag, die ebenfalls von Karl Barth verfasst wurde. Auch nach der Naziherrschaft und sogar über den Tod hinaus blieb der streitbare Theologe ein unbequemer Denker und Mahner. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

HypothekE wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (3). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller *G wie Great Depression* Der 24. Oktober 1929 ging in die Geschichte ein. An diesem "schwarzen Donnerstag", der in Europa auf Grund der Zeitverschiebung als "schwarzer Freitag" bezeichnet wird, brach plötzlich Panik unter den Anlegern aus. Bereits seit Tagen befand sich der Dow-Jones-Index im Sinkflug. Ein ungewöhnliches Ereignis, denn über Jahre hinweg war er kräftig gestiegen und hatte damit ein regelrechtes Spekulationsfieber ausgelöst. Nun wurde aus der Euphorie plötzlich Panik. Der Crash zog sich über Tage hin und sollte als folgenreichster Börsenkrach die "Großen Depression" auslösen. Die Krise schwappte bald auch auf Europa über und traf Österreich besonders hart. Die Wirtschaft der jungen Republik war erst in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre in Schwung gekommen. Das Wirtschaftswachstum brach ein, Arbeitslosigkeit wurde zum Massenphänomen und die Creditanstalt, die damals größte österreichische Bank, brach zusammen. Eine Währungskrise drohte und die Staatsschulden stiegen. Vor dem Hintergrund der "Großen Depression" und ihrer Folgen, wie beispielsweise zunehmende Ungleichheit, verfasste John Maynard Keynes seine "Allgemeine Theorie". Was waren die Ursachen der Großen Depression und welche Parallelen und Unterschiede gibt es zum Finanzcrash von 2008? Gestaltung: Juliane Nagiller Das ABC der Finanzwelt
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Wiener Opernhäuser mit Tradition

wiener opernhäuserZur Geschichte der Staats- und Volksoper (3). Gestaltung: Alexandra Faber Auf stolze 150 Jahre kann die Staatsoper zurückblicken, die Volksoper hingegen feiert ihr 120-Jahr-Jubiläum. Grund genug, um zurückzublicken: Und zwar auf die Entstehung der Häuser, ihre Glanzzeiten, aber auch die dunklen Kapitel wie etwa während des Nationalsozialismus. Berühmte Direktoren wie Gustav Mahler haben das "Haus am Ring" geprägt - seine Ansprüche an die Probenarbeit und an die szenische Umsetzung der Opern waren damals ungewöhnlich, heute ist diese Art der akribischen Arbeit selbstverständlich. Auch unbekanntere Direktoren sollen in der Sendung "vor den Vorhang" geholt werden - wie etwa Wilhelm Jahn oder Franz von Jauner. In der Volksoper erlebten Werke wie "Tosca" oder "Salome" ihre Erstaufführung, Alexander von Zemlinsky wirkte hier als Dirigent. War die Volksoper ursprünglich als Theater für Schauspielstücke erbaut worden, entwickelte sie sich später zum "ersten Haus" für die Operette. Immer wieder gibt es Berührungspunkte zwischen den Häusern, etwa, wenn Sängerinnen und Sänger von einem Haus zum anderen wechseln. Ein Streifzug durch die Wiener Operngeschichte von Alexandra Faber
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

Breitengrad

johannes-evangeliumAuf Wein-Tour im Heiligen Land Wo Wein aus Wasser wird Von Julio Segador Es ist das erste Wunder, das im Neuen Testament von Jesus Christus überliefert ist: In Kana in Galiläa verwandelt er als Gast einer Hochzeitsgesellschaft Wasser in Wein. Die Geschichte, niedergeschrieben im Johannes-Evangelium, spielt in Kana unweit von Nazareth noch heute eine Rolle. Busse voller Touristen besuchen die Hochzeitskirche. Die Tonkrüge, in denen sich das Wunder vollzogen haben soll, sind noch immer eine Attraktion für viele Sightseeing-Touren. Und natürlich wird der "Wunderwein" auch verkauft. Die Legende ist gut fürs Geschäft - auch wenn dieser Rebensaft nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügt. In anderen Teilen Israels stimmt die Qualität inzwischen. Das Land hat sein Wein-Image in den letzten Jahren erheblich verbessert. Inzwischen heimsen israelische Winzer zahlreiche internationale Preise ein. Und das, obwohl aus klimatischen wie aus politischen Gründen der Weinanbau in der Region alles andere als einfach ist. Julio Segador hat für sein Feature mehrere Winzer in Israel, aber auch in den von Israel besetzten Gebieten im Westjordanland besucht. Er hat dabei festgestellt: Israels junge Winzergeneration keltert inzwischen hervorragende Weine - sogar in der Wüste Negev.
Mittwoch 14:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

der todGedanken über die Zeit vor und nach unserem Leben Der Tod und wir Rebellion gegen die Endlichkeit Tiefenzeit Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Das Kalenderblatt 12.12.1897 Erste Streiche der "Katzenjammer Kids" Von Anja Mösing Der Tod und wir - Rebellion gegen die Endlichkeit Autorin: Inka Kübel / Regie: Rainer Schaller Wer lebt, muss sterben. Das ist banal und gleichzeitig existenziell erschütternd, wenn es ins Bewusstsein dringt. Der Mensch weiß um sein Schicksal - und je nach Charakter, persönlicher Erfahrung und weltanschaulicher Position gehen wir unterschiedlich damit um. Die einen halten sich ihre Endlichkeit stets vor Augen, wollen sich einüben in den "großen Abschied" und gerade deshalb besonders achtsam und im Augenblick leben. Andere entscheiden sich zum bewussten Verdrängen, konzentrieren sich auf alles, was Zerstreuung und persönliche Freude bringt oder halten den Tod für nichtig - im Wortsinne, er bildet für sie die harte Grenze zum Leben. Für Religionen und die Philosophie sind Sterben und Tod schon immer zentrale Themen, und auch die Psychologie befasst sich zunehmend damit. So gab es etwa im vergangenen Jahr in Weimar einen großen Kongress von Psychoanalytikern mit dem Titel "Rebellion gegen die Endlichkeit", der die vielen Facetten von Sterben und Tod in den Blick nahm. Tiefenzeit - Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Sabine Kienhöfer Unternehmen bemessen die Zeit in Jahresbilanzen, Politiker allenfalls in Legislaturperioden. Je schneller das Leben wird, desto kürzer werden die Zeit-Räume, denen wir uns bewusst sind. Der moderne Mensch lebt in einem Zeit-Käfig, abgetrennt von den Wurzeln der Vergangenheit und weitgehend blind für die Tiefen der Zukunft, die sich nach ihm entfalten wird. Wir verstehen uns als die Spitze der Evolution und handeln, als ständen wir am Ende der Zukunft. Dabei währt ein Menschenleben - gemessen an der Evolution des Kosmos - nur für den Bruchteil eines Augenblicks. Was passiert mit einer Zivilisation, die keine Beziehung mehr hat zu den Tiefen der Zeit? Warum zerstört die postmoderne Kultur die Zukunft? Wie können wir uns wieder rückverbinden mit der Vergangenheit, aus der wir kommen und Kontakt aufnehmen mit der Zukunft, die in uns angelegt ist? Die Sendung geht diesen Fragen nach, weitet die Räume unseres Zeitgefühls und berichtet über Ansätze und Initiativen, die Tiefen der Zeit zum Fundament unseres Handelns in der Gegenwart zu machen. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

HeimkinderDas lange Leid ehemaliger Heimkinder (1/2) Medikamentenversuche an Minderjährigen Von Stephanie Kowalewski (Teil 2 am 13.12.2018) Sie bekamen Pillen, Säfte und Tinkturen. Man hat ihre Gehirnströme gemessen, ihnen Blut abgenommen und mit einer Nadel Hirnflüssigkeit aus dem Wirbelkanal abgezapft. Bis in die 70er-Jahre wurden Kinder und Jugendliche in Kinderheimen, Psychiatrien und Behinderteneinrichtungen mit Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln sediert, missbraucht und als Versuchskaninchen für Arzneimittelstudien benutzt - bundesweit. Offenbar ohne Einwilligung der Betroffenen und ohne jegliches Unrechtsbewusstsein der Ärzte, Pharmafirmen und Pädagogen. Aufgedeckt hat das die Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner und damit eine Lawine losgetreten - in den Medien, bei den Trägern der Einrichtungen und auch in der Politik. Und jetzt? Wie geht es den Opfern von damals, wie läuft die Aufarbeitung und was sagen die Verantwortlichen heute zu dem jahrzehntelangen Unrecht?
Mittwoch 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

nan goldinPainkillers Die Opiatkrise in den USA Von Lorenz Rollhäuser (Produktion: NDR/DLF 2018) Nan Goldin, die berühmte New Yorker Fotografin, war opiatsüchtig. Nun geht sie gegen Familie Sackler vor. In den sozialen Medien und mit Aktionen in Museen. Denn die Sacklers gehören nicht nur zu den größten Spendern im Bereich von Kunst und Wissenschaft. Sie sind auch Eigentümer von Purdue Pharma, dem Hersteller von Oxycontin, einem Schmerzmittel auf Opiatbasis. 15 Milliarden hat die diskrete Familie seit 1996 damit verdient. Als Folge erleben die USA derzeit die dramatischste Drogenkrise ihrer Geschichte. Mehr als hundert Menschen sterben täglich an Überdosen, denn viele Schmerzmittelabhängige steigen auf Heroin und andere Substanzen um. Nan Goldin fordert nun von den Sacklers, ihr schmutziges Geld nicht in Museen, sondern in Reha-Einrichtungen zu stecken.
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

solschenizynZum 100. Geburtstag Volksfeind und Heiliger Solschenizyns Rückkehr nach Russland Von Mario Bandi Regie: der Autor Produktion:Dlf/rbb 2018
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen. Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (3). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Das ABC DER FINANZWELT. E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (3). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller Wiener Opernhäuser mit Tradition. Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (3). Gestaltung: Alexandra Faber
Mittwoch 22:08 Uhr

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HR2

Jazzfacts

mccoy tynerWhat"s going on? - Features, Interviews und was die Szene bewegt | Die wirkungsstarke Linke für Trane - Pianist McCoy Tyner @80 "The Real McCoy" - Die kraftvolle linke Pranke als Markenzeichen: Coltrane"s langjähriger Pianist McCoy Tyner wird achtzig
Mittwoch 22:30 Uhr

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