RBB kulturRadio

FEATURE

Shirin EbadiShirin Ebadi Friedensnobelpreisträgerin Von Yasmin Khalifa und Farhad Payar Regie: die Autoren Produktion: rbb 2013
Samstag 09:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Kulturfeature

Brigitte ReimannDas Unvollendete - Die Schriftstellerin Brigitte Reimann Von Inés Burdow Aufnahme des MDR 2013 Wiederholung: So 15.04 Uhr
Samstag 12:04 Uhr

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Bayern 2

Zeit für Bayern

heimatAkustische Reisen durch Bayerns Regionen Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Wiederholung um 21.05 Uhr Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Singen oder Schießen, Bolzen oder Briefmarkensammeln, Kegeln, Klettern oder Kajakfahren - es gibt hierzulande wohl kaum eine Freizeitaktivität, der man nicht im Verein nachgehen könnte - laut Duden eine "Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen oder Ähnlichem zusammengeschlossen haben." Damit dieser trockenen Definition Leben eingehaucht wird, ist viel Engagement derer die sich "vereint" haben, erforderlich. Mitglieder und Ehrenamtliche müssen sich dabei nicht nur mit Vereinsrecht und Vorstandswahlen, sondern auch mit dem Vereinssterben auseinandersetzen. Über Rückgänge bei den freiwillig Engagierten klagen insbesondere Sport- und Freizeitvereine. Gleichzeitig hat die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland 2016 erstmals die Schwelle von 600.000 überschritten. Das Vereinswesen scheint im Umbruch: Um möglichst attraktiv zu bleiben, stellen Großsportvereine ihren Wettkampfabteilungen volle Flexibilität für Individualsportler gegenüber, kleinere Vereine auf dem Land bauen eine geradezu städtische Infrastruktur auf und manch ein Verbund verzichtet einfach auf den Titel "Verein" - und zieht vielleicht gerade deshalb besonders viele Interessierte an. Zeit für Bayern zwischen Vereinsmeierei und Idealisten, zwischen Vereinsrecht und vereinten Interessen. Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Städte- und Heimatführungen sind für Touristen immer noch die schnellste Art, sich ein Bild von ihrem Urlaubsort zu machen - und für die heimischen Marketingstrategen, ihre Region ins beste Licht zu rücken. Neben den klassischen Heimattouren zu den historischen Sehenswürdigkeiten hat sich das Angebot im Lauf der Jahre um viele Varianten erweitert. So genannte "Greeter" führen Touristen kostenlos durch ihr Viertel zu den beliebtesten "Locations". Jugendliche organisieren Führungen für Flüchtlinge, um ihnen ihre neue Umgebung zu zeigen. Und Vereine wie "Stattreisen" in München laden auch die heimische Bevölkerung zu speziellen Touren wie in den Münchner Untergrund ein. Und es kommen Fragen auf: Was ist unsere Heimat, wer darf sie wem zeigen? Zum Beispiel am Tegernsee. Unter den zwölf neuen Heimatführern, die dort ausgebildet wurden, ist auch eine Amerikanerin, die mehr über die Gegend weiß, als manch Einheimischer in Lederhose oder Dirndl. Christine Gaupp sieht für ihr Zeit-für-Bayern-Feature die Stadt- und Heimatführungsszene und ihre Protagonisten "Mit anderen Augen". (Wiederholung vom 19.06.2016)
Samstag 12:05 Uhr

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Bayern 2

radioFeature

brexitNeue Grenze, neue Gräben Warum der Brexit den Frieden in Nordirland gefährdet Von Till Ottlitz BR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr
Samstag 13:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Feature

TeenagermutterMandy - ein Leben als Teenagermutter Von Irène Bluche Regie: Roman Neumann Ton: Robin Rudolph Produktion: RBB 2016 Länge: 53"45 Mit 13 wird Mandy schwanger. Die Autorin begleitet die Teenagermutter und ihren Sohn Johnny neun Jahre lang mit dem Mikro. Schwanger mit 13, Mutter mit 14. Mit 15 von zu Hause weg, mit 16 die Schule abgebrochen - Mandys Jugend ist vorbei, kaum dass sie begonnen hat. Das hat sich die junge Frau aus Berlin-Hellersdorf einmal ganz anders vorgestellt. Doch ihr Sohn Johnny ist jetzt da. Heute ist Mandy 22. Irène Bluche hat sie in ihrer Langzeitreportage seit der Schwangerschaft begleitet. So erzählt sie die private Geschichte einer Familie und dokumentiert zugleich die Entwicklung unserer Gesellschaft. Irène Bluche, geboren 1979 in Paris, Redakteurin beim Kulturradio vom RBB. Magisterstudium der Skandinavistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache in Berlin und Bergen/Norwegen, Volontariat bei der electronic media school. Für ihre Langzeitreportage "Mandy - ein Leben als Teenagermutter" erhielt sie 2017 den Journalistenpreis "Der lange Atem". Mandy - ein Leben als Teenagermutter
Samstag 18:05 Uhr

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BR-Heimat

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Singen oder Schießen, Bolzen oder Briefmarkensammeln, Kegeln, Klettern oder Kajakfahren - es gibt hierzulande wohl kaum eine Freizeitaktivität, der man nicht im Verein nachgehen könnte - laut Duden eine "Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen oder Ähnlichem zusammengeschlossen haben." Damit dieser trockenen Definition Leben eingehaucht wird, ist viel Engagement derer die sich "vereint" haben, erforderlich. Mitglieder und Ehrenamtliche müssen sich dabei nicht nur mit Vereinsrecht und Vorstandswahlen, sondern auch mit dem Vereinssterben auseinandersetzen. Über Rückgänge bei den freiwillig Engagierten klagen insbesondere Sport- und Freizeitvereine. Gleichzeitig hat die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland 2016 erstmals die Schwelle von 600.000 überschritten. Das Vereinswesen scheint im Umbruch: Um möglichst attraktiv zu bleiben, stellen Großsportvereine ihren Wettkampfabteilungen volle Flexibilität für Individualsportler gegenüber, kleinere Vereine auf dem Land bauen eine geradezu städtische Infrastruktur auf und manch ein Verbund verzichtet einfach auf den Titel "Verein" - und zieht vielleicht gerade deshalb besonders viele Interessierte an. Zeit für Bayern zwischen Vereinsmeierei und Idealisten, zwischen Vereinsrecht und vereinten Interessen. Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Städte- und Heimatführungen sind für Touristen immer noch die schnellste Art, sich ein Bild von ihrem Urlaubsort zu machen - und für die heimischen Marketingstrategen, ihre Region ins beste Licht zu rücken. Neben den klassischen Heimattouren zu den historischen Sehenswürdigkeiten hat sich das Angebot im Lauf der Jahre um viele Varianten erweitert. So genannte "Greeter" führen Touristen kostenlos durch ihr Viertel zu den beliebtesten "Locations". Jugendliche organisieren Führungen für Flüchtlinge, um ihnen ihre neue Umgebung zu zeigen. Und Vereine wie "Stattreisen" in München laden auch die heimische Bevölkerung zu speziellen Touren wie in den Münchner Untergrund ein. Und es kommen Fragen auf: Was ist unsere Heimat, wer darf sie wem zeigen? Zum Beispiel am Tegernsee. Unter den zwölf neuen Heimatführern, die dort ausgebildet wurden, ist auch eine Amerikanerin, die mehr über die Gegend weiß, als manch Einheimischer in Lederhose oder Dirndl. Christine Gaupp sieht für ihr Zeit-für-Bayern-Feature die Stadt- und Heimatführungsszene und ihre Protagonisten "Mit anderen Augen". (Wiederholung vom 19.06.2016)
Samstag 21:05 Uhr

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Bayern 2

Zeit für Bayern

kegelnAkustische Reisen durch Bayerns Regionen Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Singen oder Schießen, Bolzen oder Briefmarkensammeln, Kegeln, Klettern oder Kajakfahren - es gibt hierzulande wohl kaum eine Freizeitaktivität, der man nicht im Verein nachgehen könnte - laut Duden eine "Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen oder Ähnlichem zusammengeschlossen haben." Damit dieser trockenen Definition Leben eingehaucht wird, ist viel Engagement derer die sich "vereint" haben, erforderlich. Mitglieder und Ehrenamtliche müssen sich dabei nicht nur mit Vereinsrecht und Vorstandswahlen, sondern auch mit dem Vereinssterben auseinandersetzen. Über Rückgänge bei den freiwillig Engagierten klagen insbesondere Sport- und Freizeitvereine. Gleichzeitig hat die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland 2016 erstmals die Schwelle von 600.000 überschritten. Das Vereinswesen scheint im Umbruch: Um möglichst attraktiv zu bleiben, stellen Großsportvereine ihren Wettkampfabteilungen volle Flexibilität für Individualsportler gegenüber, kleinere Vereine auf dem Land bauen eine geradezu städtische Infrastruktur auf und manch ein Verbund verzichtet einfach auf den Titel "Verein" - und zieht vielleicht gerade deshalb besonders viele Interessierte an. Zeit für Bayern zwischen Vereinsmeierei und Idealisten, zwischen Vereinsrecht und vereinten Interessen. Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Städte- und Heimatführungen sind für Touristen immer noch die schnellste Art, sich ein Bild von ihrem Urlaubsort zu machen - und für die heimischen Marketingstrategen, ihre Region ins beste Licht zu rücken. Neben den klassischen Heimattouren zu den historischen Sehenswürdigkeiten hat sich das Angebot im Lauf der Jahre um viele Varianten erweitert. So genannte "Greeter" führen Touristen kostenlos durch ihr Viertel zu den beliebtesten "Locations". Jugendliche organisieren Führungen für Flüchtlinge, um ihnen ihre neue Umgebung zu zeigen. Und Vereine wie "Stattreisen" in München laden auch die heimische Bevölkerung zu speziellen Touren wie in den Münchner Untergrund ein. Und es kommen Fragen auf: Was ist unsere Heimat, wer darf sie wem zeigen? Zum Beispiel am Tegernsee. Unter den zwölf neuen Heimatführern, die dort ausgebildet wurden, ist auch eine Amerikanerin, die mehr über die Gegend weiß, als manch Einheimischer in Lederhose oder Dirndl. Christine Gaupp sieht für ihr Zeit-für-Bayern-Feature die Stadt- und Heimatführungsszene und ihre Protagonisten "Mit anderen Augen". (Wiederholung vom 19.06.2016)
Samstag 21:05 Uhr

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