HR2

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nasse fischDer nasse Fisch - nach dem Roman von Volker Kutscher, die Hörspielserie zu "Babylon Berlin" (8|8)
Mittwoch 15:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

ernst jandl68 - Das neue Hörspiel Fünf Mann Menschen Von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker Ansager: Günther Neutze Stimmen 1-5: Helmut Wöstmann, Jürgen Schmidt, Friedrich von Bülow, Gian Fadri Töndury und Gerhard Remus Vater: Hans Timerding Mutter: Ellen Xenakis Berufsberater/Unteroffizier/Offizier/Richter: Heiner Schmidt Kellnerin/Krankenschwester/Schwester I: Dinah Hinz Schwestern II-V: Christine Davis, Ute Remus, Isabel Stumpf und Renate E. Bauer Regie: Peter Michel Ladiges Aufnahme des SWF Anschließend: WDR 3 Foyer Satire auf den bürgerlichen Lebenslauf
Mittwoch 19:04 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

nasse fischDer nasse Fisch (4/4) Die Hörspielserie zu Babylon Berlin Nach dem Roman von Volker Kutscher Komposition und Musik: Verena Guido mit dem WDR-Funkhausorchester Bearbeitung: Thomas Böhm Regie: Benjamin Quabeck RB/WDR/RBB 2018 Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Kommissar Gereon Rath eckt durch seine unkonventionellen, um nicht zu sagen: illegalen Methoden, häufig an und verscherzt es sich mit vielen, selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Mehr unter ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

ARD Radio Tatort

radio tatortEinen Moment nicht aufgepasst Von Martin Mosebach Regie: Thomas Wolfertz HR 2018 Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet - dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, - "weg!" - jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. "Eigentlich" heißt nicht "tatsächlich" und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen. Martin Mosebach, geb. 1951 in Frankfurt am Main, Schriftsteller. Romane, Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays. Auszeichnungen u.a. Heinrich-von-Kleist-Preis 2002, Georg-Büchner-Preis 2007. Weitere hr-Hörspiele u.a. Rotkäppchen und der Wolf (1990), Das Wasser in Capri (2000).
Mittwoch 20:05 Uhr

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HR2

Hörspiel

radio tatortARD Radio Tatort | Einen Moment nicht aufgepasst von Martin Mosebach Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Ursendung
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Helga M NovakDer Marder Von Helga M. Novak Regie: Bernd Lau Mit: Hermann Lause, Donata Höffer, Rolf Zacher, Rose-Renée Roth, Iska Geri, Gerti Fricke, Franz Rudnick, Irene Marhold, Edgar Hoppe, Elke Twiesselmann, Gert Andresen, Ashoka Homeier, Dirk Manfred Laasch, Peter Rührig, Hajo Solinger u.a. Ton: Walter Jost Produktion: SDR 1984 Länge: 58"12 "Was soll aus dir werden, wenn du deinen Marder mal zur Strecke gebracht hast?" Magda ahnt, dass sich Ludwigs Unzufriedenheit nicht legen wird, wenn all seine Probleme gelöst sind. Westdeutschland in den 1980er-Jahren: Magda und Ludwig verbringen das Wochenende in ihrem Bauernhaus auf dem Lande. Dort plagt sie ein Marder, der auf dem Dachboden lärmt. Ludwig will ihn loswerden, es wäre ihm am liebsten, auch die alte Kastanie, die dem Marder als Leiter dient und der unzuverlässige Wanderarbeiter Alex würden verschwinden. Der Kampf gegen Mensch, Raum und Tier beschäftigt ihn unentwegt. Magda ahnt, dass sich Ludwigs Unzufriedenheit nicht legen wird, wenn all die Probleme gelöst sind. Helga M. Novak, geboren am 8. September 1935 in Berlin, gestorben am 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin, schrieb Prosa, Hörspiele und Lyrik. Wurde 1966 wegen regimekritischer Texte aus der DDR ausgewiesen. Lebte u.a. in Island und Polen. Zahlreiche Hörspiele: "Stadtgespräch Nr. 1" (SDR 1972), "Ballade von der kastrierten Puppe" (WDR/NDR 1972), "Musikwalze" (SDR 1978), "Carmen in Peking" (SDR 1986), "Die Eisheiligen" (RBB 2006). Wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Droste-Preis der Stadt Meersburg 2012. Der Marder
Mittwoch 21:30 Uhr

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