WDR5

Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

sabine fringesMit Verena Specks-Ludwig Thema: Fremd sein Kinderumfrage Kinder erzählen von Flüchtlingskindern in ihrer Klasse Die Kuschelbären Johannes und Stachel Flüchtlinge Das klingende Bilderbuch Flucht Hörspiel: Baumausstatter Hubert Fichtensteins astreine Geschichten Hörspiel in 6 Teilen von Sabine Fringes Teil 6: Im Grantlerwald Regie: Thomas Werner Rate mal! Fernohr Lottes Mops
Sonntag 07:05 Uhr

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88vier

Ohrfunk-Hörzeit

Hörspiele, Features und Literatur für Große und Kleine Ohren - Redaktion: Bianca und Jens Bertrams
Sonntag 09:00 Uhr

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HR2

Auf der Birnbaumwiese

gert loschützHörspiel von Gert Loschütz Mitwirkende: Luzi - Celine Fontanges Vera - Marie Leuenberger Heta - Sascha Icks Hans - Jens Wawrczeck Wladi - Florian Mania Elfe - Regine Vergeen Fuchs - Walter Renneisen Frau Wiesel - Nina Danzeisen Specht - Peter Kaghanovitch Frosch - Heinrich Giskes Eule - Marianne Rogee Regie: Hans Gerd Krogmann Musik: Michael Riessler (hr/WDR 2011) Die Erzählerinnen des Hörspiels von Gert Loschütz sind Hexen. Sie heißen Luzi, Heta und Vera. Die eine schaut, die andre schreibt, die dritte formuliert, was Heta ins große Birnbaumwiesenbuch schreiben soll. Die drei beobachten Wladimir und Hanspeter, zwei Brüder, die sich mit ihren Steckenpferden auf die Birnbaumwiese verirren. Während der eine weiterreitet, muss der andere, wie die Helden im Märchen, eine Aufgabe lösen und dem Schnitzer am Rand der Wiese einen Birnbaumast bringen. Der Schnitzer schnitzt kleine Pferde daraus und haucht ihnen Leben ein. In der Geschichte vergeht nur eine Nacht, und doch scheinen Jahre vergangen zu sein, als die Brüder sich wiedersehen. Ein Märchen über Trennung und Wiederfinden, über Naturschönes und Kunstschönes. Mit Céline Fontanges, Marie Leuenberger, Sascha Icks, Jens Wawrczeck u.a. Gert Loschütz, 1946 in Genthin (Sachsen-Anhalt) geboren, arbeitet seit 1970 als Schriftsteller (auch für Theater und Hörfunk). Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis (1986) und den Rheingau Literaturpreis (2005).
Sonntag 14:04 Uhr

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RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

Sie.Du.Ich.Ellen. Von Katharina Schlender Mit Jennipher Antoni, Anna Böttcher, Sammy Ounis, Ulrike Krumbiegel u. v. a. Regie: Judith Lorentz Produktion: rbb 2017 - Ursendung -
Sonntag 14:04 Uhr

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NDR Info

Mikado - Radio für Kinder

helmut petersKräcker und Sohn: Besuch aus der Vergangenheit Hörspiel von Helmut Peters Mit Achim Buch, Benjamin Utzerath, Anna-Maria Kurocová u.v.a. NDR 2013 Nicht schlecht, Sohn eines Tüftlers und Erfinders zu sein. Chris Kräcker ist stolz auf seinen Vater, Prof. Faustus Kräcker. Chris findet es toll, die neuen Erfindungen auszuprobieren, auch wenn sein Vater immer wieder warnt: "Vorsicht, das ist noch nicht ausgereift!". So fällt auch ein Fläschchen mit der Aufschrift "Lebhaftigkeitselixier" in Chris" Hände. Er hält den Atem an: Ein winziger Tropfen auf das Bild eines Tieres oder einer Person genügt und das Wesen steht lebendig vor einem! Ein weiterer Tropfen auf den Körper beendet den "Besuch". Das Mittel wirkt auch bei längst verstorbenen Persönlichkeiten. Nichts wäre passiert, wenn das "Leibhaftigkeitselixier" in Prof. Kräckers Labor geblieben wäre. Aber Chris hat sich verplappert, und ausgerechnet ein Fernsehtalkmaster bekommt Wind von der Sache. Er ist elektrisiert. Echte historische Berühmtheiten in seiner Talkshow? Was für eine Sensation! Rücksichtslos setzt er die Tropfen ein. Doch als die "Promis" tatsächlich erscheinen, zeigen sich üble Nebenwirkungen des Elixiers. Die Sache wird gefährlich. Für Chris Kräcker und seine Schulfreundin Melli beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Sie müssen die Berühmtheiten so schnell wie möglich finden und ihnen die Rückreise ermöglichen. Mikado - Radio für Kinder
Sonntag 14:05 Uhr

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WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

die nachtDie Nacht von San Juan Von Georg Wieghaus Regie: Claudia Johanna Leist
Sonntag 14:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

Jan Peters: Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte Immer noch ist der Filmemacher und Hörspielautor Jan Peters auf der Suche nach Antworten auf die wirklich großen Fragen: nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Mit dem Eindruck, es schon an vielen Stellen versucht und dabei wenig Neues entdeckt zu haben, hat er sich als "artist in residence" an einem Ort beworben, der für die Entwicklung neuer Ideen bekannt ist: am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, wo Wissenschaftler aus aller Welt auch auf der Suche nach Antworten auf wirklich große Fragen sind. Sie suchen die Weltformel, die alle bekannten physikalischen Phänomene erklären und verknüpfen soll. Dazu haben sie einen gigantischen Teilchenbeschleuniger gebaut, in dem auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonen zur Kollision gebracht werden. Im Rahmen eines Stipendiums konnte Jan Peters an dieser Grundlagenforschung teilnehmen und ist mit dem CERN-Ingenieur und nebenberuflichen Filmemacher Neal Hartman zum Forschungsteam um den Pixel-Detektor am ATLAS-Experiment im CERN gestoßen. Im Hörspiel Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte erzählt er davon, wobei er immer wieder eine Verbindung zwischen Physik und Kunst, zwischen Philosophie und Politik herstellt. Jan Peters, geb. 1966, Filmemacher, Hörspielautor. BR-Hörspiele u.a. "Lost Tapes Found 1,2,3," (2009), "Zeitlochbohrversuche" (2011).
Sonntag 15:00 Uhr

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SRF 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 16:10 Uhr

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SR2 Kulturradio

HörspielZeit: Um die Wurst

jean-marie piemmevon Jean-Marie Piemme (SR 2005) Chéribibi ist Transvestit und steht damit außerhalb der Gesellschaftsschicht, die er so eingehend beobachtet: Zwei Fleischer haben ihre Geschäfte in derselben Straße, der alteingesessene Platzhirsch, und der andere, der Muslim, ein Fremder, der nicht hierher gehört. Nur eine der Metzgereien kann fortbestehen, und so kämpfen die beiden Fleischer mit allen Mitteln um ihre Kunden, um ihre Existenz. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes "um die Wurst". Im Anschluss: Interview mit Jean-Marie Piemme Von Anette Kührmeyer
Sonntag 17:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

maxi obexer"ent oder weder": Die Impulse-Festivalwoche Illegale Helfer Von Maxi Obexer Enner: Michael Genner Aktivistin: Dagi Knellessen Rechtsanwalt, Gesetzgeber: Íñigo Valdenebro Ulrike: Ulrike B. Studienrätin: Renate S. Florian: Florian T. Lukas: Lars Studer Verwaltungsrichter: Martin Brambach Aktivistin: Baharak Alizadeh Aktivist: Bernhard Bauer Regie: Martin Zylka Sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Ärzte, Richter, Sozialarbeiter, Studenten. Aber was sie tun, bringt sie an den Rand der Illegalität. Und manchmal darüber hinaus. Nur weil sie eines tun: helfen.
Sonntag 17:05 Uhr

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Nordwest Radio

Niederdeutsches Hörspiel

De Reis´na Stutenbötel Niederdeutsches Hörspiel von Rudolf Reiner Oma und Opa Bredenschütt reisen zur Taufe ihres dreizehnten Enkelkindes nach Stutenbötel. Angst vor der weiten Reise brauchen sie nicht zu haben, denn Oma kennt sich aus, schließlich ist sie vor gut zwanzig Jahren schon einmal mit der Eisenbahn gefahren. Die einzige Schwierigkeit scheint zu sein, dass Opa ´n büschen tüffelig ist. Und so nimmt denn das Schicksal seinen Lauf... Seit seiner Erstsendung am 2. Juli 1962 wurde dieses Stück auf vielfachen Hörerwunsch bislang zwölfmal gesendet ? und damit häufiger als jedes andere niederdeutsche Hörspiel! Mitwirkende: Erika Rumsfeld: Oma Bredenschütt Heinrich Kunst: Opa Bredenschütt Schaffner im D-Zug: Carl Maria Willeke Schaffner im Personenzug: Hermann Bartschat Reisender: Fritz Schlegel Ober: Ernst Friedrich Lichtenecker Wirt in Oppenlühe: Wilhelm Westernhagen Wirt Fernfahrergaststätte: Ernst Rottluff Zwei Fernfahrer: Karl-Heinz Kreienbaum und Fred Berthold Festordner: Willi Backenköhler Reporter: Fritz Börner Bösselmann: August Wendt uva. Ton: Reinhard Henke Technik: Liesel Schenck und Helga Teubner Regieassistenz: Hans-Jürgen Ott Regie: Hans Robert Helms Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg verbergen. Produktion Radio Bremen/NDR 1962
Sonntag 17:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

granatbäume blühen«Ob die Granatbäume blühen» von Gerhard Meier «Ob die Granatbäume blühen» war das letzte Buch von Gerhard Meier (19172008). Ein schmales Bändchen, das den Tod seiner Frau Dorli umkreist, das Leben mit ihr und die Leerstelle, die sie hinterlässt. Der Schauspieler Ueli Jäggi bringt Meiers persönlichsten, berührenden Text zum Klingen. Gerhard Meier wurde vor 100 Jahren in Niederbipp geboren. Und obwohl er den Grossteil seines Lebens in der Schweizer Provinz verbracht hat, hat ihn sein Weg doch mitten in die Weltliteratur geführt. Zur Feier seines 100. Geburtstags sendet Radio SRF 2 Kultur nicht nur das Hörspiel «Ob die Granatbäume blühen», sondern auch das Feature «Das Ohr der Welt in Meiers Garten»: In Gesprächen mit Meiers Enkeltochter Christina, dem Literaturwissenschaftler Werner Morlang sowie mit Meiers Texten und Notizen entsteht ein stimmiges Porträt des Schweizer Schriftstellers. Zu hören in der «Passage» (Freitag, 23.06.2017, 20.00 Uhr, und Sonntag, 25.06.2017, 15.00 Uhr). Mit: Ueli Jäggi Musik: Merzouga und Philip Zoubek - Regie: Janko Hanushevsky - Produktion: DLF 2015 - Dauer: 69" Gerhard Meier wurde am 20.6.1917 in Niederbipp BE geboren. Hier wuchs er auf, hier arbeitete er in einer Lampenfabrik, hier wurde er schliesslich zum Schriftsteller. Niederbipp wurde in Meiers Romanen («Borodino» oder «Land der Winde») zum Dorf «Amrain»; und zu einer Sehenswürdigkeit auf der Karte der Weltliteratur. Meier bezeichnete sich selbst als «Provinzler, der immer nur die Welt in die Provinz hineinholen wollte». Er starb 2008. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.
Sonntag 17:06 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

theogonieDie Theogonie des Hesiod Von Raoul Schrott Neu aus dem Altgriechischen übersetzt und ergänzt um hethitische und semitische Quellen Einteilige Langfassung Mit: Manfred Zapatka, Valery Tscheplanowa und Jens Harzer Hörspielbearbeitung, Musik und Regie: Klaus Buhlert (Produktion: SWR/NDR 2014) Als erstes poetisches Kunstwerk des Abendlandes erzählt Hesiod von der Entstehung der Welt, der Abstammung der Götter und ihrer Kriege sowie von der Erfindung des Feuers als Göttergeschenk an die Menschen. Raoul Schrott hat den Text in ein zeitgenössisches Deutsch übertragen und ihn mit Kapitelüberschriften - sie gibt es im Original nicht - versehen, die den Text gliedern. Für das Hörspiel montierte er zusätzlich Quellen, die vor 700 v. Chr., also vor der Entstehungszeit der "Theogonie" datiert sind. Denn auch die "Theogonie" ist nicht ohne andere Narrative zu denken, ist Ergebnis eines "Überschreibmodus" und kulturgeschichtlichen Wandels. Die Fallhöhe zwischen zeitgenössischer Version und antiker Vorgabe betonen musikalische Soundtableaus, altgriechische Passagen und eine Aufteilung des Textes auf verschiedene Stimmen. Christian Hörburger vermerkte anlässlich der Ursendung in der Medienkorrespondenz: "Es gelingt diesen meisterlichen Stimmen (...) den Hörer nahezu süchtig zu machen."
Sonntag 18:20 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

wolfgang hildesheimerMaxine Von Wolfgang Hildesheimer Regie: Fritz Schröder-Jahn Mit: Horst Frank, Joana Maria Gorvin, Wolfgang Wahl, Günther Jerschke Ton: Erich Matthias, Gisela Gröning, Rosemarie Hands Produktion: NDR/HR/SFB 1968 Länge: 87"13 In einem Hotel in der Wüste verdichten sich Fabeln und Anekdoten zu einem Geflecht von Schicksalen. Die Wirtin Maxine erzählt und trinkt. Endlich in der Wüste. Dort steht ein verschlissenes Hotel, eine Oase, wo ein Fremder auf die Wirtin Maxine trifft. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte. Mit jedem neuen Glas Pernod berichtet sie aus einer anderen, möglichen Vergangenheit. Stammt sie nun aus Oklahoma? Aus England? Aus einem Kloster in Nîmes? In dieser Wüste, am Nullpunkt zwischen Leben und Tod, sind alle Orte fernab. All jene, die einst hier einkehrten, ließen ihre Geschichten zurück. Maxine nährt sich daran wie an ihrem Alkohol. Wolfgang Hildesheimer, geboren 1916 in Hamburg, Schriftsteller und Maler. Ging 1933 nach England und 1934 nach Palästina, wohin seine Eltern emigriert waren. Begann 1946 als Simultandolmetscher bei den Nürnberger Prozessen. Erhielt zahlreiche Literaturauszeichnungen, darunter 1955 den Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Prinzessin Turandot" (NWDR 1954) und den Georg-Büchner-Preis 1966. Weitere Hörspiele: "Begegnung im Balkanexpress" (NWDR 1953), "An den Ufern der Plotinitza" (BR 1954), "Das Atelierfest" (NWDR 1955), "Die Bartschedel-Idee" (NDR/BR 1957), "Herrn Walsers Raben" (BR/NDR 1960). Funkoper "Das Ende einer Welt" mit Hans Werner Henze (NWDR 1953). Hildesheimer starb 1991 in Poschiavo/Schweiz. Maxine
Sonntag 18:30 Uhr

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NDR Info

Das Hörspiel

matthias karowDer Blechschuppen Von Matthias Karow Musik: Peter Ehwald Regie: Christine Nagel Mit Max von Pufendorf, Marek Harloff, Götz Schubert und John Schröder NDR 2017 / Ursendung Ignat kehrt allein zurück zu dem alten Blechschuppen, in dem er mit seinem jüngeren Bruder Ebbo in glücklichen Sommermonaten die Welt entdeckte. Wo der Vater, genannt "der Kapitän", die Brüder in die Geheimnisse der Winde einweihte. Ebbo ist tot, doch hier, an diesem verwunschenen Ort am Meer zwischen den Dünen, erscheint er wieder, in vielen Gestalten. Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man hört die Weite von Himmel und Meer und das Schaben des Sandes, diese unermüdliche Bewegung, die sich im Laufe der Zeit alles einverleibt. Download unter www.ndr.de/hoerspiele
Sonntag 21:05 Uhr

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