Bayern 2

radioMikro

ernestine kochMagazin Wenn Wumme sich was wünscht Ab 6 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Christina Wilczek Regie: Werner Simon BR 1981 7.30 Sonntagshuhn Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar
Sonntag 07:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR5

Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

ulf nilssonMit Verena Specks-Ludwig Thema: Elefanten Darin: Ratebär Elefant Die Kuschelbären Johannes und Stachel Eine dicke Haut haben Das klingende Bilderbuch Elefäntchen Naseweis Hörspiel: Kommissar Gordon - doch noch ein Fall Hörspiel in 12 Teilen von Ulf Nilsson Teil 2: Ein weiser Polizist Bearbeitung und Regie: Theresia Singer Rate mal! Fernohr Ohrenkino Sie sind sehr groß, haben eine sehr dicke Haut und sollen ein sehr gutes Gedächtnis haben: Elefanten. In Indien gibt es sogar einen Gott in Elefantengestalt. Mit dem Fernohr reisen wir zu Ganesha. Und wie kam der Elefant zu seinem langen Rüssel? Davon erzählt das klingende Bilderbuch. Kommissar Gordon ist der Beweis, dass man kein Elefant sein muss, um ein gutes Gedächtnis zu haben und auch keinen Rüssel wie ein Elefant braucht, um eine gute Spürnase zu sein. Die Maus Buffy sehnt sich nach den Qualitäten der alten, weisen Kröte. Denn Gordon ist in einen langen Urlaub gegangen und hat Buffy die Leitung der Polizeistation übertragen.
Sonntag 07:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Kakadu

meilen unter dem meerHörspieltag 20 000 Meilen unter dem Meer Von Holger Teschke Nach dem Roman von Jules Verne Ab 9 Jahren Regie: Götz Naleppa Komposition: Frieder Butzmann Mit: Matthias Habich, Stefan Kaminski, Holger Teschke, Martin Engler, Otto Mellies, Luise Malcharowitz, Lukas Nöllemeyer, Janus Torp, Götz Naleppa Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 44"46 Moderation: Tim Wiese Ein Tiefseeforscher und sein Assistent verfolgen ein Meeresungeheuer und landen dabei auf einem geheimnisvollen Unterseeboot. Auf der Jagd nach einem Meeresungeheuer, das Schiffe auf allen Ozeanen angreift, geraten der Tiefseeforscher Professor Aronnax, sein Assistent Conseil und der Harpunier Ned Land an Bord eines geheimnisvollen Unterseeboots. Die Nautilus, die Kapitän Nemo kommandiert, wird zum Gefängnis der drei Freunde. Wer das U-Boot einmal betreten hat, darf es nie wieder verlassen. Professor Aronnax und Conseil sind fasziniert von den Wundern des Unterwasserreichs. Aber Ned Land erträgt die Gefangenschaft nicht und sucht nach einer Möglichkeit zur Flucht. Er entdeckt ein Mädchen an Bord, es ist die Tochter des Kapitäns, vielleicht wird sie ihm helfen. Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet als Autor und Regisseur, unterrichtet an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essays und Gedichte.
Sonntag 08:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

88vier

Ohrfunk-Hörzeit

Hörspiele, Features und Literatur für Große und Kleine Ohren - Redaktion: Bianca und Jens Bertrams
Sonntag 09:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SRF 3

Maloney

philip maloneyDie haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst. Privatdetektiv Maloney ermittelt mit Schalk, Charme und unverkennbarer Raubeinigkeit. Ob ein Radioinhalt kultigen Charakter erlangt hat, ist selbstverständlich Ermessens-Sache des Einzelnen. Bei Philip Maloney sind die Anzeichen dafür allerdings nicht zu übersehen. So mancher typische Ausspruch des kauzigen Privat-Detektivs Maloney, seiner Kontrahenten und Mitstreiter schicken sich an, zu geflügelten Worten zu werden. «Üble Sache, Maloney», pflegt der Polizist bei einer Kalamität jeweils zu raunzen. «Jetzt brauch ich mal einen Whisky» ist einer der Sätze aus dem Fundus von Philip Maloney, wenn er wieder einmal Zeit braucht, seine Verdächtigungen, Vermutungen und Schlussfolgerungen zu ordnen. Und nach vollbrachter Tat respektive gelöstem Fall folgt schliesslich das herrlich rechthaberische «So geht das!». Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Der Meisterdetektiv ermittelt immer sonntags von 11 bis 12 Uhr.
Sonntag 11:10 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

RBB kulturRadio

ARD RADIO TATORT

Wolfgang ZanderUnantastbar Von Wolfgang Zander Mit Alexander Khuon, Steffen "Shorty" Scheumann, Anjorka Strechel u. v. a. Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb 2017 - Ursendung -
Sonntag 14:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

HR2

ding fest machen - nach Aufzeichnungen von Louise Bourgeois

louise bourgeoisHörspiel von Louise Bourgeois und Ulrike Haage Mitwirkende: Monica Bleibtreu Judith Engel Benedicte Savoy Martin Wuttke Regie: Ulrike Haage (BR 2003) "Meine Emotionen sind meiner Körpergröße nicht angemessen. Deshalb stören sie mich. Deshalb übertrage ich sie", sagte Louise Bourgeois 1999 in einem Interview. Die Bildhauerin, Jahrgang 1911, erreicht im hohen Alter mit ihrem Werk weltweit große Anerkennung. Seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts zählt sie zu den bekanntesten Künstlerinnen der Gegenwart. Wie uralte, über Jahrhunderte verlassene Stätten erinnern ihre Skulpturen und Installationen an die Vergänglichkeit der Dinge, gleichzeitig sind sie vertraut wie ein Traum, der einem wieder in den Sinn kommt. Es gibt kaum ein Material, das die Künstlerin nicht bearbeitet und gleichzeitig bezwungen hat: Brot und Spucke, Federn und Tücher, Stahl und Bronze, Marmor und Stein, Latex, Gips, Holz, Klebstoff. An der Vielfalt der Formensprache und der verwendeten Materialien orientiert sich die Komponistin Ulrike Haage. Sie stellt in einem großen Monolog Texte der eigenwilligen Bildhauerin zu Werk und Leben vor. Tagebücher und Aufzeichnungen, zahllose Interviews, begleitende Texte zum bildhauerischen Werk, Poeme und Klangtexte von Louise Bourgeois fließen in die Komposition des Hörstücks ein, das sich mit den zentralen Themen ihres Lebens befasst: der Auseinandersetzung mit dem Vater, mit der Mutter, dem Exorzieren der Vergangenheit und unbewältigter Emotionen.
Sonntag 14:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

Kirsten BoieDer Junge, der Gedanken lesen konnte (1) Hörspiel in 2 Teilen von Kirsten Boie Bearbeitung: Angela Gerrits Regie: Hans Helge Ott Aufnahme des NDR
Sonntag 14:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

Hörspiel

CombrayCombray (1/3) Von Marcel Proust Aus dem Französischen von Michael Kleebert Erzähler - Sylvester Groth Großmutter - Karin Anselm Großvater/Pfarrer - Thomas Holtzmann Mutter - Krista Posch Vater - Stephan Bissmeier Großtante - Doris Schade Ferner: Kornelia Boje, Christa Berndl, Tobias Lelle, Stefan Born, Martin Butzke, Juliane Köhler, Eva Gosciejewicz, Peter Fricke und andere Komposition: Peter Zwetkoff/Hans Platzgumer Bearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Ulrich Lampen BR 2003 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr "Lange Zeit habe ich mich zu früher Stunde schlafen gelegt." Mit dem ersten Satz von Marcel Prousts Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (A la recherche du temps perdu) richtet sich der Blick auf die Erinnerung. In seinen schlaflosen Nächten ruft sich der schwerkranke Erzähler seine Kindheit ins Gedächtnis: die Ferien in Combray, den Geschmack einer in Tee getauchten Madeleine, den Duft der Weißdornhecke, die Kirchtürme von Martinville und den schillernden Monsieur Swann. Combray ist die Ouvertüre zu Prousts gewaltigem Hauptwerk, das in Frankreich zwischen 1913 und 1927 in dreizehn Einzelbänden erschien und gut viertausend Seiten umfasst. Marcel Proust war selbst an sein Krankenbett gefesselt, als er die Salons, Parks und Schlafzimmer der Belle Epoque in Sprache fasste, um zu erkunden, auf welche Weise das Vergangene im Bewusstsein präsent ist. Das Zusammenspiel von lebendiger Erinnerung und Selbstreflexion wird in der ersten deutschsprachigen Hörspielfassung von Combray akustisch nachvollziehbar. Prousts Sprache ist manchmal sperrig, manchmal von surrealistischer Kühnheit und Komik in ihren assoziativen Sprüngen. Immer muss man ihr bis in die feinsten Verästelungen folgen, um sie getreu wiederzugeben. Das Hörspiel basiert auf Michael Kleebergs Übersetzung, die 2002 in der Verlagsbuchhandlung Liebeskind erschienen ist; sie überträgt Prousts Stil auf moderne Weise und bleibt zugleich näher als bisherige Übersetzungen am Original. Marcel Proust, geb. 10. Juli 1871 in Auteil, als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin. 1878 Ferien der Familie in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Jurastudium, ohne Abschluss, und Studium der Literaturwissenschaft. 1895 Beginn mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet bleibt. 1896 erscheint "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. 1903 Tod des Vaters, zwei Jahre später der Mutter. Verschlimmerung der Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit leidet. Es folgt der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 Beendigung von "Unterwegs zu Swann", dem ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erscheint. 1919 Prix Goncourt für den zweiten Band der "recherche". Als Proust am 18. November 1922 stirbt, sind erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert.
Sonntag 15:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SRF 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 16:10 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

eugen egnerHörerwunsch Was macht eigentlich Harry Absolut? Von Eugen Egner 1. Wahnsinniger: Alexander Hauff 2. Wahnsinniger: Max Urlacher 3. Wahnsinniger: Peter Davor Reporterin: Astrid Meyerfeldt Harry Absolut: Peter Nottmeier Weltenbauer: Heinrich Giskes Chef: Matthias Leja Künstlich klingende Stimme/Hotline: Frauke Poolman Assistentin: Sigrid Burkholder Kleines Mädchen: Lilia Vogelsang Anrufer: Thomas Land 3. Anrufer: Marco Leibnitz 4. Anrufer: Claudia Mischke 5. Anrufer: Markus Klauk 6. Anrufer: Lars Kalusky 7. Anrufer: Elisa McClellan Regie: Petra Feldhoff Wer hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt: Was macht eigentlich - sagen wir: Harry Absolut? "Harry Absolut? Der war doch zuletzt in einen Skandal verwickelt, irgendeine Plagiatsgeschichte. Aber dann?" Ja, was dann?
Sonntag 17:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SRF 2 Kultur

Hörspiel

James Joyce«Stephen Daedalus» von James Joyce Eine Jugend zwischen Kirche und Schule, zwischen Bordell und Beichtstuhl im Irland am Ende des 19. Jahrhunderts. James Joyce erzählt die Geschichte vom Musterschüler, der zum freien Geist wird. «Stephen Daedalus» ist Fiktion, aber es ist auch die Lebensgeschichte von James Joyce selbst. «Stephen Daedalus» ist der erste Entwurf für den Text, der später als «Porträt des Künstlers als junger Mann» zu Weltruhm kam. Als Joyce den «Stephen Daedalus» verwarf und mehr als die Hälfte des Manuskriptes vernichtete, bestand er schon aus tausend Seiten und war noch immer unvollendet. Der Entschluss, das Manuskript zu verbrennen und seinen Inhalt auf weniger als dreihundert Seiten zusammenzufassen, bezeichnet die künstlerische Wende. Das Hörspiel fusst auf beiden Fassungen. Mit: Ulrich Kuhlmann (Stephen Daedalus), Sunnyi Melles (Stephen als Kind), Rosel Schäfer (Mrs Daedalus, Dirne), Wolfgang Reichmann (Mr Daedalus), Horst-Christian Beckmann (Mr Casey), Walter Kiesler (Johnny Cashman), Margret Homeyer (Dante), Eva Kerbler (Betty Byrne, Dirne), Matthias Von Spallart (Pater Moran) u.v.a. Aus dem Englischen von Georg Goyert - Hörspielfassung: Hugh Leonard - Tontechnik: Aldo Gardini, Vreni Palm - Regie: Matthias von Spallart - Produktion: SRF 1976 - Dauer: 84" James Joyce wurde 1882 in Dublin geboren. 1904 lernte er Nora Barnacle kennen, verliess mit ihr Irland und kam auf Umwegen nach Triest, wo er Englischlehrer wurde. Joyce nahm 1920 eine Einladung von Ezra Pound nach Paris an und blieb dort gleich zwei Jahrzehnte. 1940 floh er vor der einmarschierenden deutschen Wehrmacht nach Zu?rich und starb dort 1941. Im Juni 2017 hatte das Hörspiel «Blooms Schatten» auf SRF Premiere. Der Autor Reto Hänny begibt sich darin auf die Spuren von Leopold Bloom, und erzählt den Ulysses neu. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.
Sonntag 17:06 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bremen Zwei

Bremen Zwei - Hörspiel

wolfgang zanderARD Radio Tatort Unantastbar Kriminalhörspiel von Wolfgang Zander Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizei-Jargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für die Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren eine Polizistin ermordet wurde, verwiesen alle Spuren auf Wienhold. Die Kollegen vom Staatsschutz bissen sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde? In einer Sommernacht werden Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, unweit des Denkmals für den Turnvater Jahn wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile verweisen auf dieselbe Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war. War der Mord an Wienhold ein Racheakt? Oder die Tat seiner eigenen Leute? War Wienholds Tarnung aufgeflogen? Hatte der Verfassungsschutz ihn gar fallen lassen? Woher kam die Waffe und wohin ist sie verschwunden? Polanski und Lehmann stehen vor etlichen Rätseln. Mitwirkende: Alexander Khuon, Steffen "Shorty" Scheumann, Anjorka Strechel u.a. Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb 2017
Sonntag 18:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

daniil charmsWie schrecklich schwinden unsere Kräfte Hörspiel nach Texten von Daniil Charms Aus dem Russischen von Peter Urban Mit: Felix von Manteuffel, Ueli Jäggi, André Jung u. a. Hörspielbearbeitung und Regie: Fritz Zaugg Komposition: Dodo Luther (Produktion: DRS 1991) Daniil Charms, der russische Meister des Paradoxen, gilt heute als einer der ganz großen Humoristen des 20. Jahrhunderts. Er verknüpfte in seinen Texten abgrundtiefen, grellen und bissig-bösen Witz mit persönlicher Verzweiflung und geistreichem Spott. In dieser Hörcollage hat Fritz Zaugg nicht nur Kurzstücke, Prosatexte und Gedichte bearbeitet und zu einem Hörspiel montiert, eingefügt sind auch gesellschaftliche Hintergründe sowie die faszinierende und erschütternde Biografie dieses bedeutenden Autors, der 1942 in einem Gefängnis in Leningrad verhungerte, da man ihn in den Wirren des Krieges vergessen hatte.
Sonntag 18:20 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

evelyn dörrSpielregeln Der Sturm - Theater als Reise zum Menschen Eine akustische Performance Manuskript und Regie: Evelyn Dörr Mit: Dieter Mann, Lilith Stangenberg, Miriam Goldschmidt, Barbara Schnitzler, Evelyn Dörr, Lars Rudolph, Jürgen Holtz Im Originalton: Antonin Artaud, Peter Brook, Ludwik Flaszen, Jerzy Grotowski, Ryszard Cieslak, Yoshi Oida, Kaiser Hirohito, Harry S. Truman, Glenda Jackson Ton: Kaspar Wollheim und Vencke Decker Produktion: RBB 2016 Länge: 54"30 In den 1960er-Jahren verschaffen sich Theatermacher Raum für ihre Utopien. Die Suche nach neuen Theaterformen findet nicht mehr allein auf der Bühne statt. Anschließend: Die Angst des Künstlers vor dem Auftritt (Ausschnitt) Von Ulrich Eickhoff Produktion: DKultur 2005 Länge: ca. 30" (Wdh. v. 22.06.2005) Wer bin ich? Woher komme ich? Was ist das Leben? Das waren Fragen, mit denen sich die Theateravantgarde der 1960er-Jahre auseinandersetzte, denn für sie war das Theater eine Reise zum Menschen. Ausgehend von einer performativen Ausdeutung von Shakespeares "Der Sturm" reflektiert die Autorin Theateransätze von Peter Brook und Jerzy Grotowski: ihre Schauspielmethoden, ihre Utopien und Visionen vor dem Hintergrund von Krieg und Atombombenangst. Mit Dank an das "Théâtre des Bouffes du Nord" in Paris und Peter Brook, das "Odin Teatret" und Eugenio Barba in Dänemark, das "Theaterinstitut Jerzy Grotowsky" in Wroclaw. Dank den Filmemachern Mercedes Gregory und Andre Gregory, Richard Schechner von der "Tisch School of the Arts" in New York, Peter Gössner vom "Uzume Theater" in Tokyo, dem Alexander Verlag Berlin, Jens Tiedjen und Georg Knobloch vom Segelsportzentrum der Berliner Humboldt Universität. Evelyn Dörr, 1964 in Leipzig geboren, promovierte Theaterwissenschaftlerin, arbeitet und lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin und in der Uckermark. Der Sturm - Theater als Reise zum Menschen
Sonntag 18:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Info

Das Hörspiel

Wunschsendung Von Elisabeth Burchhardt Regie: Christiane Ohaus Mit Elisabeth Burchhardt, Wolf-Dietrich Sprenger, Jan Georg Schütte, Leticia Wolfrum u.a. NDR 2015 Als Kind hat sie davon geträumt, eine Fee zu sein. Als Erwachsene erfüllt sie sich den Wunsch. Ausgerüstet mit Zauberstab, Wunderkerzen und Federboa zieht Elisabeth Burchhardt auf den Kiez. Was wünschen sich die Menschen, die sie dort trifft? Ihre Feen-Performance erzählt von den Sehnsüchten zufälliger Passanten, vom Glück der Wunscherfüllung ebenso wie von seiner Fragwürdigkeit. Und ist zugleich ein Ausflug in die Kulturgeschichte des Wünschens. Download unter www.ndr.de/kultur/hoerspiel Das Hörspiel
Sonntag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren