Deutschlandfunk

Klassik live

dorothee mieldsMusikfest Erzgebirge 2016 Heinrich Schütz "Frohlocket mit Händen und jauchzet dem Herren" Geistliche Konzerte aus den "Symphoniae Sacrae" Dorothee Mields, Sopran David Erler, Altus Georg Poplutz, Tenor Tobias Mäthger, Tenor Felix Rumpf, Bariton Felix Schwandtke, Bass Dresdner Barockorchester Beate Röllecke, Orgel Leitung: Matthias Müller Aufnahme vom 13.9.2016 aus der Trinitatiskirche in Zwönitz
Sonntag 02:07 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

Fflur WynInternationale Händel-Festspiele Göttingen 2018 Galakonzert Georg Friedrich Händel: The Choice of Hercules HWV 69 Dettinger Te Deum HWV 283 Fflur Wyn und Rachel Kelly, Sopran Diana Moore, Mezzosopran / Nathan Haller, Tenor Edward Grint, Bass / Christ Church Cathedral Choir FestspielOrchester Göttingen Cembalo und Ltg.: Laurence Cummings Aufzeichnung vom 19. Mai 2018 in der Stadthalle 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Musikverein Festival Wien 2018 - Matinee

julia fischerWiener Symphoniker, Dirigent: Philippe Jordan; Julia Fischer, Violine. Gottfried von Einem: Tanz-Rondo op. 27 * Robert Schumann: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. posth. * Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (aufgenommen am 3. Juni im Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Seit der Saison 2014-15 küren die Wiener Symphoniker jährlich einen Artist in Residence. Nach den Brüdern Capuçon zum Auftakt und den beiden Pianisten Pierre-Laurent Aimard und Jean-Yves Thibaudet hat das Orchester mit Julia Fischer nun erstmals eine Dame eingeladen. Etwas Besonderes erwartet das Publikum bei ihren Konzerten zum Abschluss ihrer Residenz und der Konzerte 2017-18 der Wiener Symphoniker im Wiener Musikverein: Robert Schumanns selten gespieltes Violinkonzert. "Ich liebe Schumanns Violinkonzert. Es wird total unterschätzt", erklärt Fischer. "Schumann hat pianistisch gedacht. Man muss sich die Mühe machen, vom Klavier aus zu denken, dann versteht man auch, was Schumann wollte." Die Liebe zu dem Werk hat früh begonnen. "Ich habe es das erste Mal mit 17 studiert. Damals habe ich das Original eins zu eins gespielt. Später habe ich mich mit der Fassung von Paul Hindemith beschäftigt." In Wien wird Fischer aber eine eigene Fassung präsentieren: "Man muss mit einer anderen Geigentechnik arbeiten, auf der Geige einen Celloklang entwickeln können. Man könnte meinen, dass ich es mir damit schwerer mache. Aber dadurch wird das Stück "geigerischer" und leichter." (Wiener Symphoniker)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

SR-Konzert

karel mark chichon1. Matinée 2016/2017 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Karel Mark Chichon, Dirigent Sergej Krylov, Violine Andris Dzenitis "Langsam" für großes Orchester Johannes Brahms Violinkonzert D-Dur op. 77 Sergej Prokofjew "Romeo und Julia" op. 64a - 1. Ballettsuite Aufnahme vom 11. September 2016 aus der Congresshalle Saarbrücken
Sonntag 11:04 Uhr

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FM4

Festivalradio

Alles rund um Festivals: Interviews und Livemitschnitte, Ticketverlosungen und News sowie die Lieblingsplatten der Festivalbands.
Sonntag 13:00 Uhr

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Hitradio Ö3

Die Ö3-Musikshow

DonauinselfestLive von der Ö3-Bühne beim Wiener Donauinselfest Nachrichten und Wetter zur vollen Stunde, Verkehrsservice alle 30 Minuten.
Sonntag 16:00 Uhr

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SWR1 Baden- Württemberg

SWR1 Festivalradio

Guns NRosesSWR1 Festivalradio - Guns N"Roses Konzert in Mannheim
Sonntag 18:05 Uhr

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HR2

hr-Bigband

dave hollandKonzerte und Produktionen u.a. mit: Konzerte und Produktionen u.a. mit: "Jugglers Parade" - Dave Holland & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, Centralstation Darmstadt, Mai 2017, Teil 2
Sonntag 19:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

diana damrauDas Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ivan Repusic Solisten: Diana Damrau, Sopran; Nicolas Testé, Bariton VERDIssimo Gala mit Auszügen aus Opern von Giuseppe Verdi Aufnahme vom 4. Juni 2018 im Goldenen Saal des Musikvereins in Wien VERDIssimo-Tour- Diana Damrau & Nikolas Testé mit dem Münchner Rundfunkorchester und Ivan Repusic Vier Konzerte: "Verdissimo" mit Diana Damrau Das Münchner Rundfunkorchester unter Ivan Repusic und die Sopranistin Diana Damrau gehen mit einem Verdi-Arienprogramm auf eine kleine Tour: "Verdissimo" heißt es am 17. Mai in Viersen, am 19. Mai in Baden-Baden, am 4. Juni in Wien und am 10. Juni in Luzern. VERDIssimo - Diese festliche Gala mit den schönsten Auszügen aus Opern von Guiseppe Verdi wird die Sopranistin Diana Damrau und der Bassbariton Nicolas Testé zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und seinem Chefdirigenten Ivan Repusic präsentieren. In vier renommierten europäischen Musikstädten stehen Verdi und seine Opernklassiker auf dem Programm. Das Konzert in Wien wird vom ORF aufgezeichnet und am 24. Juni 2018 um 19.05 Uhr auf BR-Klassik gesendet. In der Presse oft als "weltbeste Koloratursopranistin" gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens und ist ständiger Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien. Für VERDIssimo arbeitet sie nun erstmals mit Ivan Repusic zusammen, dem Chefdirigenten des Münchner Rundfunkorchesters und einem ausgewiesenen Spezialisten für hochkarätige Opernabende. Programmatisch dreht sich alles um Giuseppe Verdi und seine Opernklassiker wie "La Traviata" und "Otello", bis "Il Trovatore" und "Macbeth", ein Programm, für das Diana Damrau prädestiniert ist - gelang ihr doch mit der Eröffnung des Verdi-Jahres 2013 an der Mailänder Scala die bedeutendste Violetta seit langer Zeit. Welterfolge feierte Diana Damrau ebenso mit ihren CD-Aufnahmen. Mit dem Münchner Rundfunkorchester verbindet sie eine lange fruchtbare Zusammenarbeit: Erwähnt seien die preisgekrönte CD "Coloraturas" sowie die Gala- und Benefizkonzerte im Münchner Herkulessaal und Gastkonzerte unter anderem in Bad Kissingen und Bad Wörishofen.
Sonntag 19:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

kristjan järviMDR Reihe Eins Jean Sibelius: "Tapiola", Sinfonische Dichtung op. 112 Erkki-Sven Tüür: "Magma", Sinfonie Nr. 4 Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 3 "Sinfonia espansiva" Heiko Rosin, Percussion MDR Sinfonieorchester Leitung: Kristjan Järvi (Aufnahme vom 23.06.2018, Leipzig, Gewandhaus) Ausstrahlung in stereo und surround
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

plamena mangovaRolandseck-Festival Live aus dem Arp-Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen Edvard Grieg "Aus Holbergs Zeit", Suite für Streichorchester op. 40 Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine, Klavier und Orchester d-Moll MWV O 4 ca. 21.00 Konzertpause Constantin Silvestri Drei Stücke für Streichorchester op. 4 Paul Constantinescu Konzert für Streichorchester Mihaela Martin, Violine Plamena Mangova, Klavier Streichorchester Camerata Regala Leitung: Frans Helmerson Das junge Bukarester Kammerorchester Camerata Regala mit zwei bekannten Stücken und zwei Werken der klassischen Moderne Rumäniens. Das Rolandseck-Kammermusikfestival findet in seinem 13. Jahr zum zweiten Mal unter Leitung der renommierten Geigerin Mihaela Martin statt. Eigentlich dominieren im rheinland-pfälzischen Landesmuseum im nördlichsten Zipfel des Bundeslandes die kleinen Formationen, die junge und erfahrene Gastmusiker während der Proben im Kulturbahnhof am Rheinufer südlich von Bonn bilden. Der aktuelle Festivaljahrgang steht unter dem Motto ,Im Farbenrausch" - und da ist es logisch, auch ein Streichorchester einzuladen, denn ein Ensemble dieser Größe kann besonders viele Klangfarben erzeugen. Allzumal, wenn es aus jungen, begeisterungsfähigen Mitgliedern gebildet wird, wie die Camerata Regala aus Bukarest. Absolventen der Nationalen Musikuniversität der Hauptstadt Rumäniens im Alter zwischen 18 und 30 Jahren haben dieses Streichorchester vor neun Jahren gegründet mit dem Ziel, rumänische Werke des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart aufzuführen und den hochqualifizierten Musikerinnen und Musikern eine Arbeitsperspektive im eigenen Land zu bieten. Nach Rolandseck haben die rumänischen Künstler zwei Werke der klassischen Moderne Rumäniens mitgebracht, die drei Stücke op. 4 von Constantin Silvestri, der das sozialistische Rumänien verließ und vor allem als Dirigent in England bekannt wurde, und das Konzert für Streichorchester von Paul Constantinescu, einem Komponisten, der mit seinen Konzertwerken, Oratorien und Opern das Musikleben im Bukarest der 40er- bis 60er-Jahre geprägt hat. Festivalleiterin Mihaela Martin wird selbst zu hören sein als Solistin in Felix Mendelssohn Bartholdys Doppelkonzert gemeinsam mit der bulgarischen Pianistin Plamena Mangova. Der Abend mit den südosteuropäischen Musikern beginnt nordisch märchenhaft, mit Edvard Griegs Suite ,Aus Holbergs Zeit". Die musikalische Leitung des gesamten Abends liegt in den Händen eines alten Bekannten in Rolandseck: Der aus Schweden stammende Cellist Frans Helmerson wird seine jungen Streicherkolleginnen und -kollegen durch das spannende Programm begleiten. Im Farbenrausch
Sonntag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Oper

laura aikinTi vedo, ti sento, mi perdo - In attesa di Stradella Oper in 2 Akten von Salvatore Sciarrino Sängerin: Laura Aikin, Sopran Musiker: Charles Workman, Tenor Literat: Otto Katzameier, Bass Pasquozza: Sonia Grané, Sopran Chiappina: Lena Hasselmann, Mezzosopran Solfetto: Thomas Lichtenecker, Countertenor Finocchio: Christian Oldenburg, Bariton Minchiello: Emanuele Cordaro, Bass Giovane Cantore: Ramiro Maturana, Bariton Chor: Hun Kim, Massimiliano Mandozzi, Chen Lingjie, Oreste Cosimo, Sara Rossini und Francesca Manzo Orchester des Teatro alla Scala di Milano, Leitung: Maxime Pascal Aufnahme aus der Mailänder Scala Anschließend: WDR 3 Operntagebuch Mit Richard Lorber
Sonntag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow

martin auerJazz live with friends Martin Auer Quintet, Teil 1 Aufnahme vom 17. Februar 2018 im Kurhaus Harschberg in St. Wendel
Sonntag 20:04 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio.
Sonntag 21:00 Uhr

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WDR5

Liederlounge live mit Murat Kayi

Chris KramerZu Gast: Chris Kramer Aufnahme vom 14. Juni aus dem Kulturzentrum Pelmke, Hagen Wiederholung: 25.06. 05.03 Uhr
Sonntag 21:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

nik bärtschGrundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz (2) Nik Bärtsch"s Ronin: Nik Bärtsch, Klavier Kaspar Rast, Schlagzeug Thomy Jordi, E-Bass Sha, Bass-Klarinette/Saxofon Aufnahme vom 27.5.2018 aus dem Sendesaal in Bremen Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Erstmals in der Deutschlandfunk-Benefizkonzertreihe ,Grundton D" blieb der Übertragungswagen in der Kölner Garage. Denn im historischen Bremer Sendesaal ist sämtliche Aufnahmetechnik vorhanden. Optimalbedingungen also für den Auftritt von Nik Bärtsch"s Ronin. Als Ronin bezeichneten die Japaner herrenlos gewordene Samurai. Die einst so stolzen Krieger zogen verachtet von der Gesellschaft und meist völlig verarmt übers Land. Das größte Gut, das sie hatten, war ihre Freiheit. Ein Aspekt, der den Schweizer Pianisten und Komponisten Nik Bärtsch zweifellos fasziniert hat. Mit seinem Quartett Ronin nimmt er sich ebenfalls die Freiheit, zwischen Jazz-, Minimal-, Funk- und fernöstlicher Ritualmusik hin und her zu wandern. Dabei entsteht ein faszinierender Personalstil voll pulsierender Rhythmen. Eine Musik, die eine enorme meditative Sogwirkung entfaltet. Zen-Funk aus der Schweiz
Sonntag 21:05 Uhr

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Bremen Zwei

Klassikwelt in Concert

isabelle van keulenFrühe Vögel ... Ralph Vaughan Williams The Lark Ascending für Violine und Orchester Charles Ives Central Park in the Dark Samuel Barber Konzert für Violine und Orchester op. 14 Igor Strawinsky Der Feuervogel Isabelle van Keulen, Violine Bremer Philharmoniker Leitung: Dirk Kaftan Mitschnitt vom 15.04.2018 aus der Bremer Glocke
Sonntag 22:00 Uhr

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NDR kultur

Soirée

Sarah NeufeldKunstFestSpiele Herrenhausen 2018 Konzert-Doppel Arnold Schönberg: Streichtrio op. 45 Wolfgang Rihm: Musik für drei Streicher Sarah Neufeld: The Ridge / We"ve Got a Lot They all Came Down / The Glow Chase the Bright and Burning / A Long Awaited Scar From Our Animal / Where the Light Comes In Sarah Neufeld, Violine / Humboldt Trio Aufzeichnung vom 30. Mai 2018 im Galeriegebäude 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Sonntag 22:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

Olivier MessiaenMessiaens Vision einer Wüstenlandschaft 200 Jahre US-amerikanische Unabhängigkeit: Das war der Aufhänger. Geschaffen hat Olivier Messiaen dazu etwas ganz Eigenes: Die musikalische Vision einer Wüstenlandschaft. Zur Inspiration verbrachte Olivier Messiaen zusammen mit seiner Frau Yvonne Loriod 1972 zwei Wochen in südwest-amerikanischen Nationalparks: Bryce Canyon, Cedar Breaks und Zion Park. Von den «grossartigsten und schönsten Wundern der Erde» mit ihren (beim Komponisten nicht wegzudenkenden) Vogelstimmen und anderen Naturstimmungen spannt Messiaen einen zwölfsätzigen Orchesterbogen, der weniger Naturmalerei ist, sondern eine neue Art sakraler Musik: plastisch und klanglich opulent, modern und virtuos und spirituell zugleich. Olivier Messiaen: «Des canyons aux étoiles» für Klavier, Horn, Xylorimba, Glockenspiel und Orchester Ensemble intercontemporain Ensemble der Lucerne Festival Alumni Matthias Pintscher, Dirigent Hidéki Nagano, Klavier Jean-Christophe Vervoitte, Horn Victor Hanna, Xylorimba Samuel Favre, Glockenspiel Konzert vom 23. März 2018, KKL Luzern (Lucerne Festival zu Ostern)
Sonntag 22:06 Uhr

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