SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Isabelle Druet"Neuland.Lied" beim Heidelberger Frühling 2017 "Au pays où se fait la guerre" Isabelle Druet (Mezzosopran) Quatuor Giardini Mit Lieder von Jacques Offenbach, Gaetano Donizetti, Thédore Dubois, Gabriel Fauré u. a. (Konzert vom 7. April in der Alten Aula der Universität Heidelberg) "Le Départ" - "Au Front" - "La Mort" - "En Paradis" - so lauten die einzelnen Abschnitte dieses ungewöhnlichen, rein französischen Programms. Sie sind so betitelt, dass kein Zweifel über das Konzept aufkommen kann: "Der Abschied", "An der Front", "Der Tod", "Im Paradies". Auch 2017 wird des Ersten Weltkriegs gedacht werden, und dieses Konzert ist ein einerseits bewegender, andererseits aber auch kurzweiliger Kommentar dazu - mit seinem Wechsel von Liedern, Operettennummern und Kammermusik. Isabelle Druet ist als die führende französische, in allen Genres beheimatete Mezzosopranistin eine ideale Interpretin dieses musikalischen Panoramas, das beim Festival Heidelberger Frühling in diesem Jahr aufgeführt wurde.
Dienstag 13:05 Uhr

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Ö1

Schubertiade Schwarzenberg 2017

Shani DilukaGabriel Le Magadure, Violine; Valentin Erben, Violoncello; Shani Diluka, Klavier. Johannes Brahms: Klaviertrio H-Dur op. 8 (2. Fassung 1889) * Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur D 898 (aufgenommen am 22. Juni im Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg). Präsentation: Stefan Höfel. Nach ihrem umjubelten Einspringen im Oktober 2015 in Hohenems präsentieren sich der Geiger Gabriel Le Magadure, der Cellist Valentin Erben und die Pianistin Shani Diluka erstmals im regulären Schubertiade-Programm als Trio-Ensemble. Auf dem Programm des heutigen Konzertes stehen die zweite Fassung des H-Dur-Klaviertrios (op. 8) von Johannes Brahms sowie das B-Dur-Klaviertrio (D 898) von Franz Schubert. (Schubertiade Schwarzenberg)
Dienstag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

felix mendelssohn bartholdyWebern Symphonie Orchester, Dirigent: Franz Welser-Möst. Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90, "Italienische" * Arnold Schönberg: Verklärte Nacht op. 4 * Ottorino Respighi: Pini di Roma, Symphonische Dichtung (aufgenommen am 14. Juni im Großen Musikvereinssaal in Wien). Präsentation: Stefanie Maderthaner Das Orchester der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist fast so alt wie die Institution selbst. Seit der Gründung im Jahr 1812 (als ?Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde?) wird hier der typische Wiener Musizier- und Klangstil gepflegt.
Dienstag 19:30 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

regula mühlemannZum 250. Todestag des Komponisten Georg Philipp Telemann(VI) Georg Philipp Telemann: "Holder Friede, heil"ger Glaube, dich zu küssen", Oratorium (Regula Mühlemann, Sopran; Daniel Johannsen, Tenor; Benjamin Appl, Bariton; Stephan MacLeod, Bassbariton; Chor des Bayerischen Rundfunks; Bayerische Kammerphilharmonie: Reinhard Goebel); Quartett G-Dur (Freiburger BarockConsort); "Die Donnerode", Kantate (Barbara Schlick, Sopran; Axel Köhler, Countertenor; Wilfried Jochens, Tenor; Hans-Georg Wimmer, Stephan Schreckenberger, Bass; Rheinische Kantorei; Das Kleine Konzert: Hermann Max)
Dienstag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

maria keohaneBachfest Leipzig Thomaskirche Aufzeichnung vom 10.06.2017 Johann Sebastian Bach Messe für Soli, Chor und Orchester A-Dur BWV 234 "Kyrie eleison - Christe, du Lamm Gottes" für Chor, Streicher und Basso continuo F-Dur BWV 233a "Meine Seel erhebt den Herren", Kantate für Soli, Chor und Orchester BWV 10 Messe für Soli, Chor und Orchester G-Dur BWV 236 Maria Keohane, Sopran Daniel Carlsson, Alt Thomas Volle, Tenor Jakob Högström, Bass Eric Ericson Kammerchor Drottningholm Barockensemble Leitung: Fredrik Malmberg Die Kleinen vom Größten
Dienstag 20:03 Uhr

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HR2

Barock plus mit dem hr-Sinfonieorchester

de vriendLeitung: Jan Willem de Vriend Zelenka: Ouvertüre F-Dur à 7 concertanti ZWV 188 - Telemann: Violinkonzert A-Dur TWV51:A4 "Die Relinge" ("Die Riedfrösche") - Endler: 15. Sinfonie F-Dur - Telemann: Ouvertüre B-Dur für drei Oboen, Fagott, Streicher und B.c. (Aufnahmen vom 15. und 16. Juni 2017 aus dem hr-Sendesaal) Im Juni 2017 beging die Musikwelt den 250. Todestag Georg Philipp Telemanns, der von 1712 bis 1721 als städtischer Musikdirektor das Frankfurter Musikleben entscheidend und nachhaltig prägte. Das hr-Sinfonieorchester nahm diesen Gedenktag zum Anlass, einen Konzertabend zu gestalten, der Telemanns "Vernetzung" im regionalen und nationalen Musikleben seiner Zeit nachzeichnet. Denn neben Telemann selbst - mit einer seiner "Darmstädter Ouvertüren" - kommt dabei auch Johann Samuel Endler musikalisch zu Wort, der als Konzertmeister und später als Kapellmeister am Darmstädter Hof Anstellung fand und zahlreiche Telemann-Werke für die seinerzeit berühmte Hofkapelle kopierte. Zudem ist eine Orchestersuite des in Dresden wirkenden und von Telemann zu Recht bewunderten Barockmeisters Jan Dismas Zelenka zu erleben. Mit diesem Programm gab zugleich der niederländische Dirigent Jan Willem de Vriend sein Debüt beim hr-Sinfonieorchester.
Dienstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

NarasiratoMit Babette Michel TFF Rudolstadt Fernost Riesen-Panflöten und Bambus-Perkussion von Narasirato Vietnamesische Klangbilder mit Huong Thanh Aufnahmen von der Großen Bühne Heinepark, Rudolstadt, und aus der Lutherkirche, Hamm
Dienstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert


Dienstag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

fanfarloDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Fanfarlo Das ist eine Indie-Alternative-Band aus London, die von dem schwedischem Musiker Simon Balthazar gegründet wurde. Seit 2005 gibt es die Band, bis heute haben sie drei Alben und eine EP veröffentlicht. Auch bei Deutschlands größtem Clubfestival war die Band schon zu Gast: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Fanfarlo-Konzertes beim Reeperbahn Festival 2013, dort spielte die Band in den Fliegenden Bauten in Hamburg.
Dienstag 20:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Jazz Session

aki takaseThe Art Of Conversation. Höhepunkte vom Jazzfest Berlin 2016 (3) Aki Takase im Duo mit Ingrid Laubrock und Charlotte Greve Am Mikrofon: Tobias Richtsteig Kommunikation bestimmt unseren Alltag. 16.000 Worte sprechen wir jeden Tag mit anderen Menschen, im Durchschnitt. Ein gutes Gespräch kann aber auch eine Kunstform sein. Beim Jazzfest Berlin 2016 ging eine Konzertreihe im intimen Rahmen des Jazzclubs A-Trane dieser Kunst des Dialogs im transatlantischen Rahmen nach: Aus Brooklyn war etwa die Saxofonistin Ingrid Laubrock angereist, zu einem ersten Treffen mit der Pianistin Aki Takase, die in Berlin lebt. In Blues und Thelonious Monk fanden die Beiden schnell eine gemeinsame Basis, um sich dann über aktuelle, eigene Themen auszutauschen. Am folgenden Abend traf Aki Takase dann die junge Saxofonistin Charlotte Greve und auch dieses improvisatorische Blind-Date entwickelte sich zu einem angeregten Gespräch über Generationen und Kontinente hinweg: auch Greve ist inzwischen von Berlin nach Brooklyn gezogen. Thelonious Monk: We See Charlotte Greve & Aki Takase Charlotte Greve: Sky Shift Charlotte Greve & Aki Takase Aki Takase: Dr. Bear Charlotte Greve & Aki Takase Hudson/ De Lange/Mills: Mooglow Charlotte Greve & Aki Takase Ingrid Laubrock: Strong Place Ingrid Laubrock & Aki Takase Thelonious Monk: Raise Four Ingrid Laubrock & Aki Takase Thelonious Monk: Recycable Ingrid Laubrock & Aki Takase Aki Takase: Eine Drehorgel des 21. Jahrhunderts Ingrid Laubrock & Aki Takase Aki Takase: Take The U Train Ingrid Laubrock & Aki Takase
Dienstag 21:03 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

steven wilsonDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Steven Wilson Der britische Musiker aus Hertfordshire ist Begründer der Progressive-Rock-Band Porcupine Tree. Mit 11 Jahren hat er schon begonnen Musik zu komponieren und Songs zu schreiben. Porcupine Tree ist bei weitem nicht die einzige Band mit der er Musik gemacht hat, unter anderem hat er mit Aviv Geffen das Projekt Blackfield gegründet. Auch solo hat er schon Platten veröffentlicht und Konzerte gegeben: Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzertes beim Rolling Stone Weekender 2013.
Dienstag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Jazz Live

Christopher DellChristopher Dell "DRA" Christopher Dell, Vibrafon Christian Ramond, Kontrabass Felix Astor, Schlagzeug Aufnahme vom 19.5.17 beim Jazzfest Bonn aus der Brotfabrik Beuel Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Christopher Dell gehört zu den führenden Musikintellektuellen Deutschlands: Er beschäftigt sich sowohl praktisch als auch theoretisch auf höchstem Niveau mit der improvisierten Musik. Als Buchautor hat der habilitierte Kulturwissenschaftler ausgiebig deren Organisationsformen reflektiert. Als Bandleader und Komponist liegt ein besonderer Schwerpunkt seines Interesses auf dem spielerischen Umgang mit Konzepten, Formen und Strukturen. Vor allem aber ist Dell einer der virtuosesten und spannendsten Vibrafonisten des zeitgenössischen Jazz. Sein zentrales musikalisches Experimentierfeld ist das Trio DRA (Dell/Ramond/Astor). Ein Power-Trio, wie Dell es selbst sieht, ein "Quantensprung im europäischen Jazz", wie in der Presse zu lesen war. DRA schafft es wie nur wenige andere Bands, dichte, komplexe, hochgradig ausgefeilte Musik organisch und lebendig klingen zu lassen. Dass es ihm grundsätzlich keineswegs um elitäre Kopfmusik geht, hat Dell übrigens prominent mit einem Projekt bewiesen, in dem er sich den Kompositionen Bert Kaempferts widmete. Seine musikalischen Referenzen reichen von Albert Mangelsdorff über Vince Mendoza bis Nils Landgren. Christopher Dell "DRA"
Dienstag 21:05 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Live on Tape

Die besten Konzerte in eurem Radio Info Dazu stündlich die N-JOY News, Wetter und Verkehr.
Dienstag 22:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

christian mcbrideMit Bernd Hoffmann New Venture Christian McBride, comp, arr, ld und b; WDR Big Band Köln Aufnahme vom 22. März 2014 aus der Jazzschmiede, Düsseldorf bis 24:00 Uhr
Dienstag 22:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

art landeArt Lande"s Rubisa Patrol (USA) Konzertmitschnitt vom 20. Mai 1976, Jazzclub Ostertor, Bremen Auf den US-amerikanischen Pianisten Art Lande wurde das europäische Jazzpublikum erstmals durch eine Veröffentlichung auf dem jungen ECM-Label aufmerksam. "Red Lanta" hieß das Duo-Album mit dem norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek, damals ein "Rising Star" des internationalen Jazzgeschehens. Lande, der im Februar dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feierte, ist gebürtiger New Yorker. Ende der sechziger Jahre war er nach San Francisco, CA gezogen. Dort entstand Mitte der Siebziger die Gruppe Rubisa Patrol mit Drummer Glenn Cronkhite, Bassist Bill Douglass und Trompeter Mark Isham, allesamt agile Kräfte der jungen Jazz-Generation rund um die Bay Area. Mark Isham machte später unter anderem Karriere mit eigenen Projekten, als Sideman von Größen wie Van Morrison und David Sylvian sowie ? vor allem - als gefragter Filmmusik-Komponist. Im Verlaufe der ersten Europatournee im Frühjahr 1976, die Rubisa Patrol auch nach Bremen führte, entstand das Debütalbum für ECM.
Dienstag 22:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Trio Eclipse, ein junges Schweizer Klarinetten-Trio Das 2016 am Orpheus-Kammermusikwettbewerb ausgezeichnete «Trio Eclipse» spielt in seltener Besetzung. Denn meistens spielt bei einem Klaviertrio eine Geige mit, hier ist es stattdessen die Klarinette. Beethovens «Gassenhauer»-Trio ist eines der bekannteren Werke in dieser Besetzung. Die drei jungen Musiker, die sich während ihres Studiums an der Musikakademie Basel kennengelernt haben, zeigen uns weitere Entdeckungen: Von Nino Rota, der auch Filmmusiken für Fellini verfasst hat, bis zum Wahl-New Yorker Daniel Schnyder. Ludwig van Beethoven: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello in B-Dur op. 11 «Gassenhauer» Daniel Schnyder: «A Friday Night in August» Nino Rota: Trio für Klarinette, Cello und Klavier Gabriel Fauré: Trio für Klarinette (Violine), Violoncello und Klavier d-Moll op. 120 Trio Eclipse: Lionel Andrey, Klarinette Sebastian Braun, Violoncello Benedek Horváth, Klavier Konzert vom 11. April 2017, Andermatt, Kirche St. Peter und Paul (Klassik-Osterfestival Andermatt)
Dienstag 22:06 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert Jazz

jazzbalticaDas tägliche Radiokonzert Hier haben die Live-Aufnahmen des NDR und der ARD ihren festen Platz: die Konzertreihe im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg, Jazzfestivals wie die JazzBaltica, die Eldenaer Jazz Evenings und Elbjazz.
Dienstag 23:05 Uhr

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