Ö1

Das Ö1 Konzert live

ingrid marsonerDie Ö1-Sendereihe "Intrada" feiert Geburtstag - mit einem bunten Konzert, das die Vielfalt der österreichischen Musiklandschaft zeigt (Übertragung aus dem Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses). Präsentation: Eva Teimel Vor 25 Jahren entstand mit "Intrada" eine Sendereihe, die das österreichische Musikleben in den Mittelpunkt rücken sollte. Und von Beginn an war klar, dass dabei besonders jungen Musikerinnen und Musikern eine gewichtige Rolle zukommen müsste. Zahlreiche Jungtalente hat die Sendung bisher präsentiert, viele davon sind heute etablierte Künstlerinnen und Künstler. Und so spannt das Geburtstagskonzert auch den Bogen von jenen, die noch am Beginn ihrer Laufbahn stehen, bis zu jenen, die bereits Fuß gefasst haben. Zu Gast sein wird etwa der Bass Günther Groissböck - er zählt heute zu den international gefragtesten Sängern seiner Generation. Weiters zu erleben sein werden das Eggner Trio, das beim 10-jährigen Jubiläum der Sendung 2003 gerade zu den "Newcomern" zählte, die Pianistin Ingrid Marsoner, sowie der Geiger und Komponist Florian Willeitner. Mit dem Simply Quartet und dem Duo Bubreg betreten zwei noch ganz junge Ensembles, die vor allem in den vergangenen zwei Jahren von sich reden machten, die Bühne. So blickt "Intrada" zurück und erwartungsvoll nach vorne - gemeinsam mit jenen, die die Sendung prägen!
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

ndr elbphilharmonieVerdis Requiem Konzerte aus der Elbphilharmonie Giuseppe Verdi: Messa da Requiem Tamara Wilson, Sopran Ekaterina Gubanova, Mezzosopran René Barbera, Tenor / Ferruccio Furlanetto, Bass Coro e Orchestra del Teatro alla Scala Ltg.: Riccardo Chailly Aufzeichnung vom 24. Mai 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

julian prégardienDeutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Julian Prégardien (Tenor) Leitung: Robert Reimer Hans Zender: Schuberts "Winterreise" Eine komponierte Interpretation für Tenor und kleines Orchester (Konzert vom 22. Januar 2016 im SR Studio Saarbrücken) Eines von Hans Zenders meistgespielten Werken ist die faszinierende Neufassung von Franz Schuberts Liederzyklus "Die Winterreise" für Gesang und Orchester. Eine "komponierte Interpretation" nannte Zender seine Verneigung vor Franz Schubert: Den Gesangspart ließ er unangetastet, aus der Klavierbegleitung zauberte er aber einen farbigen, fantasievollen Orchestersatz. 1993 uraufgeführt vom Ensemble Modern und Christoph Prégardien, singt nun dessen Sohn Julian Prégardien mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

robin ticciatiLive aus der Philharmonie Berlin George Benjamin "Sudden Time" für Orchester Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61 ca. 21.00 Konzertpause Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 Christian Tetzlaff, Violine Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Dolby Digital 5.0 Es sind große sinfonische Brocken, die das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und sein Chefdirigent Robin Ticciati an diesem Abend präsentieren: Sergej Rachmaninows gewaltige Zweite Sinfonie, in Dresden komponiert, gab ihm neues Selbstvertrauen, dass er nicht nur als Virtuose, sondern auch als Kreativer bestehen könne. Und Ludwig van Beethovens einziges Violinkonzert gilt allein wegen seiner Länge und komplizierten Verflechtung von solo und tutti als Meilenstein - und als Herausforderung für alle Beteiligten. Der Abend wäre kein Konzert à la Ticciati, wenn nicht ein zeitgenössisches Orchesterwerk darin vorkäme: Der Engländer George Benjamin hat sich in "Sudden Time" mit der von Claude Debussy herrührenden Idee einer sich sanft, aber ständig ändernden Musik beschäftigt. Derlei Mäandern war auch Beethoven und Rachmaninow nicht fremd. Robin Ticciati macht Rachmaninow
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Patin: Margreth Nußdorfer Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Shi-Yeon Sung, Dirigentin Esther Yoo, Violine Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu "Die Geschöpfe des Prometheus" Peter Tschaikowsky Violinkonzert D-dur, op. 35 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 Aufnahme vom 16. September 2016 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Alban GerhardtDmitrij Schostakowitsch Violoncellokonzert Nr. 2 g-moll, op. 126 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 6 A-dur Alban Gerhardt, Violoncello; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Jukka-Pekka Saraste Aufnahme aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Bruckner & Schostakowitsch in harmonischer Gegensätzlichkeit: Der Cellist Alban Gerhardt und das WDR Sinfonieorchester widmen sich großer Sinfonik. Schostakowitschs Cellokonzert erleben Sie in diesem Konzert in Gegenüberstellung zu Anton Bruckners Sinfonie Nr. 6. Beide Werke werden von den Themen Gegensätzlichkeit und Einklang bestimmt. Bruckners Sechste besteht aus zwei strahlenden und zwei tief traurigen Sätzen. Trotz dieser stark gegensätzlichen Affekte nehmen die Sätze thematisch Bezug aufeinander und verflechten sich zu einem sinfonischen Gewebe. In Schostakowitschs Cellokonzert glänzt das Soloinstrument in den vielen Solopassagen mit Facettenreichtum. Zu Beginn noch mürrisch und träge, entwickelt sich bald ein aggressiverer Ton, der ab und zu ins verspielt-romantische abschweift, bevor er am Ende zur Ruhe zurückkehrt. Die gegensätzlichen Gefühle, die das Cello ausdrückt, werden vom Orchester aufgegriffen und verschmelzen zu einer sinfonischen Einheit.
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

magdalena kozenáDas Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Franz Schubert: Ouvertüre B-Dur, D 470 (Carl Melles); Alban Berg: Kammerkonzert (Dmitry Sitkovetsky, Violine; Gerhard Oppitz, Klavier; Mitglieder des BR-Symphonieorchesters: Colin Davis); Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde" (Magdalena Kozená, Mezzosopran; Stuart Skelton, Tenor; Simon Rattle) Im Januar gastierte Sir Simon Rattle einmal mehr beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - und erfüllte sich mit Gustav Mahlers "Lied von der Erde" einen Herzenswunsch, zumal seine Frau Magdalena Kozená die tragende Altpartie in diesem symphonischen Liederzyklus nach altchinesischer Lyrik übernahm. Nach den drei Schicksalsschlägen des Jahres 1907 hatte sich der abergläubische Mahler gescheut, auf seine Achte Symphonie eine Neunte folgen zu lassen - aus Angst, es könne wie bei Beethoven oder Bruckner seine letzte sein ... Die Sorge war zwar unbegründet, aber dennoch entschwebt "Das Lied von der Erde" mit dem finalen "Abschied" am Ende in kosmische Sphären und lässt etwas vom Jenseits ahnen. BR-KLASSIK präsentiert den Konzertmitschnitt als Neuproduktion des hauseigenen CD-Labels und stellt das "Lied von der Erde" mit Mahlers Vorläufer Franz Schubert und seinem Zeitgenossen bzw. Nachfahren Alban Berg in einen spezifischen Wiener Kontext.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

truls mørkLive aus dem Leipziger Gewandhaus: Antonín Dvorák: - Die Mittagshexe - Sinfonische Dichtung op. 108 - Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 - Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60 Truls Mørk, Violoncello Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Alan Gilbert (Ausstrahlung in stereo und surround)
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Jeremiah JohnsonBluesgetränkt ohne Zwangsjacke Jeremiah Johnson & Band Aufnahme vom 19.5.2018 beim Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Jeremiah Johnson fing im Alter von sechs Jahren an, Gitarre zu spielen, und er stammt aus St. Louis - eine Kombination, die in den USA immer noch zu einer Karriere als Bluesgitarrist führt und die schon über 20 Jahre andauert. Soeben ist sein Album ,Straitjacket" beim deutschen Label Ruf Records erschienen, auf dem Johnson den Blues geradeheraus präsentiert: als rockige Version, in der er singt und Gitarre spielt. Und ebenso gradlinig geriet sein Auftritt beim Bluesfestival Schöppingen, wo das Bluesrockverwöhnte Publikum seine Musik geradezu aufsog.
Freitag 21:05 Uhr

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