Deutschlandfunk

Alte Musik

Festival Alte Musik Knechtsteden 2017 Luther und die Chori Musici Johann Calvisius, Johann Hermann Schein, Johann Bach, Johann Sebastian Bach u.a. Motetten als Teil eines protestantischen Bildungskonzeptes Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert (Continuo-Gruppe) Leitung: Hermann Max Aufnahme vom 23.9.2017 aus der Klosterbasilika Knechtsteden
Montag 01:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Sinfonische Musik

vesselina kasarovaKissinger Sommer 2017 Hector Berlioz Ouvertüre aus: "Les Francs-Juges", op. 3 "La mort de Cléopâtre". Lyrische Szene Richard Wagner Ouvertüre aus der Oper "Rienzi, der letzte der Tribunen", WWV 49 Vesselina Kasarova, Mezzosopran Bamberger Symphoniker Leitung: Jakub Hrusa Aufnahme vom 15.7.2017 aus dem Regentenbau in Bad Kissingen
Montag 02:07 Uhr

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Deutschlandfunk

Klaviermusik

szymon nehringKlavier-Festival Ruhr 2017 Frédéric Chopin Sonate Nr. 2 b-Moll, op. 35 Karol Szymanowski Variationen in b-Moll, op. 3 Sergej Rachmaninow Études Tableaux, op.39 (Auswahl) Szymon Nehring, Klavier Mitschnitt vom 18.6.2017 aus dem Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen
Montag 03:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Kammermusik

jean-guihen queyrasLudwigsburger Schlossfestspiele 2017 Dimitri Schostakowitsch Sonate d-Moll, op. 40 für Violoncello und Klavier Johannes Brahms Sonate Nr. 1 e-Moll, op. 38 für Violoncello und Klavier Jean-Guihen Queyras, Violoncello Alexandre Tharaud, Klavier Mitschnitt vom 17.5.2017 aus dem Ordenssaal im Residenzschloss Ludwigsburg
Montag 04:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Kammermusik

nicholas angelichMusikfest Bremen 2017 Johannes Brahms Klavierquintett f-Moll, op. 34 Quatuor Ebène Nicholas Angelich, Klavier Mitschnitt vom 8.9.2017 aus der Glocke in Bremen
Montag 05:05 Uhr

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RBB kulturRadio

KLASSIK FÜR KINDER

Blech-Zirkus Aufnahme des kulturradio-Kinderkonzerts vom 28.02.2010 im Großen Sendesaal des rbb Julius Fucík: Einzug der Gladiatoren, op. 68 Nikolaj Rimskij-Korsakow: Hummelflug Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo alla turca Henry Fillmore: Slim Trombone Berthold Schick: Der Frosch Stephen Sondheim: Send in the Clowns Cole Porter: Be a Clown Hoagy Carmichael: Stardust Harry DeCosta: Tuba Tiger Rag Vittorio Monti: Der Csardas-Wettstreit Blechbläserquintett des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin Moderation: Christian Schruff
Montag 08:04 Uhr

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BR-Klassik

Symphonische Matinée

martin helmchenTonhalle-Orchester Zürich Leitung: Philippe Herreweghe Solist: Martin Helmchen, Klavier Johann Sebastian Bach: "Kunst der Fuge", Contrapunctus 1 und 2, BWV 1080; Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll; Franz Schubert: Symphonie h-Moll - "Unvollendete" Aufnahme vom 28. Juni 2017 in der Tonhalle, Zürich Anschließend ab ca. 11.10 Uhr: Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 59, Nr. 1 (Armida Quartett)
Montag 10:05 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

von dohnányiAM PFINGSTMONTAG Cleveland Orchestra Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 97 C-Dur, Hob. I:97 Leitung: George Szell Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 "Italienische Sinfonie" Leitung: George Szell Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll, op. 102 David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch Leitung: George Szell Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur, op. 61 Leitung: Christoph von Dohnányi Josef Strauß: Dorfschwalben aus Österreich, Walzer, op. 164 Leitung. George Szell Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur, op. 11 Myron Bloom Leitung: George Szell Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper ""Il Turco in Italia"" Leitung: George Szell Ottorino Respighi: Pini di Roma Leitung: Lorin Maazel George Gershwin: Rhapsody in blue Katia und Marielle Labèque, Klavier Leitung: Riccardo Chailly
Montag 10:30 Uhr

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NDR kultur

Das Konzert

adam laloumMusikwoche Hitzacker 2018 Eröffnungskonzert "Ein Sommernachtstraum" Arnold Schönberg: Notturno für Streicher und Harfe Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488 Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum, Suite Adam Laloum, Klavier Magdeburgische Philharmonie / Ltg.: Albrecht Mayer Aufzeichnung vom 3. März 2018 aus dem VERDO Konzertsaal in Hitzacker 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Montag 11:00 Uhr

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Ö1

Musikverein Festival Wien 2018 - Matinee

anna prohaskaStaatskapelle Berlin, Dirigent: Daniel Barenboim; Damen des Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Anna Prohaska, Sopran; Marianne Crebassa, Alt. Claude Debussy: a) La Damoiselle élue; b) Trois Nocturnes für Orchester und Frauenchor (aufgenommen am 9. Mai im Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Im Spiel der Wellen. "Endlich erschien er", so protokollierte ein Chronist den Auftritt des dirigierenden Komponisten Claude Debussy 1910 im Musikverein: "ein breitschultriger Mann, ein wenig träg und schwerfällig in den Bewegungen, den Blick etwas mürrisch und müde. Mit plumper Hand hob er den Taktstock ..." Doch dann: Musik von größter Leichtigkeit und Zartheit, "ganz Duft und vibrierender Klang", irritierend irisierend, verstörend verführerisch! Töne, die den deutschen Ideenballast wie Nebel vergehen ließen. Und dahinter der Aufgang der Sonne, das Spiel der Wellen, "La Mer" ... Claude Debussy zählt - auch nüchterner betrachtet - zu den herausragenden Schöpfern der Musikgeschichte: einer, der seiner Kunst neue Dimensionen erschloss. Daniel Barenboim konzentriert sich 100 Jahre nach Debussys Tod intensiv auf den Maître und erarbeitet mit der Staatskapelle Berlin einen tief ausgeloteten Debussy-Zyklus. Mit ihm kommt er nun in den Musikverein. Das Programm des 9. Mai verbindet "La Mer" und "Trois Nocturnes" mit der frühen Kantate "La Damoiselle élue" und "Trois ballades de François Villon", gesungen von der phänomenalen französischen Mezzosopranistin Marianne Crebassa. (Wiener Musikverein)
Montag 11:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Musik - LIVE

"Einstand I - Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs" Schwetzinger SWR Festspiele 2018 Katerina Javurkova (Horn) Andrea Obiso (Violine) Katarzyna Budnik-Galazka (Viola) Bruno Philippe (Violoncello) Wies de Boevé (Kontrabass) Wataru Hisasue (Klavier) Zoltán Kodály: Intermezzo für Streichtrio Johannes Brahms: Trio Es-Dur für Horn, Violine und Klavier op. 40 Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur D 667 "Forellenquintett" (Liveübertragung aus dem Mozartsaal) Sie haben die Zukunft für sich: die Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs, der sich in den 67 Jahren seines Bestehens als eine der entscheidenden und höchst angesehenen Talentbörsen weltweit bewährte. 2016 wurde er in den Fächern Kontrabass, Horn, Harfe und Streichquartett ausgetragen. Diejenigen, die von der Jury als die Besten in einem dichten und leistungsstarken Bewerberfeld gesehen wurden, gestalten nun in Schwetzingen zwei Programme, in denen sie Bekanntes mit (Wieder-)Entdeckungen beziehungsreich mischen. In Zoltán Kodálys Schaffen steht das frühe Trio-Intermezzo am Übergang zwischen der Brahmstradition, in der er ausgebildet wurde, und der Orientierung an alter ungarischer Volksmusik und ihrer Idiomatik. Im Horntrio, einem bedeutenden Werk in Brahms" kompositorischer Entwicklung, fand nicht nur die Liedkunst, sondern auch Autobiografisches Eingang in die Kammermusik. In der äußerlichen Unbeschwertheit und formalen Klarheit von Schuberts "Forellenquintett" verbirgt sich ein kühner Experimentiergeist.
Montag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert der Deutschen Radio Philharmonie

Barnabás KelemenMainzer Meisterkonzert Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Pietari Inkinen, Dirigent Barnabás Kelemen, Violine Douglas Lilburn "Aotearoa", Ouvertüre für Orchester Jean Sibelius Violinkonzert d-Moll op. 47 Peter Tschaikowsky 4. Sinfonie op. 36 Mitschnitt vom 4.März 2018 aus der Rheingoldhalle Mainz
Montag 12:04 Uhr

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RBB kulturRadio

MUSIKSALON

Robin JohannsenZu Gast: die Sopranistin Robin Johannsen Die Sopranistin tritt regelmäßig in Wien, Baden-Baden, Amsterdam, Salzburg, Paris und in ihrer Wahlheimat Berlin auf. Robin Johannsens Repertoire-Schwerpunkt ist barocke Musik, die sie sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertsaal singt. Internationales Ansehen hat sich die Amerikanerin auch als Mozart-Interpretin verschafft, insbesondere mit ihrer Darstellung der Konstanze in der "Entführung aus dem Serail". Im "Kulturradio Musiksalon" präsentiert Robin Johannsen Arien und Lieder der Barockzeit und der Wiener Klassik. Aufnahme aus dem Kleinen Sendesaal des rbb vom 8. April 2018 Moderation: Marek Kalina
Montag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

Leos Janácek: "Aus einem Totenhaus"

Bo SkovhusLive aus dem Münchner Nationaltheater: Oper in drei Akten In tschechischer Sprache Aleksandr Petrovic Gorjancikov - Peter Rose Aljeja - Evgeniya Sotnikova Luka - Ales Briscein Skuratov - Charles Workman 0iskov - Bo Skovhus und andere Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Simone Young Präsentation: Frank Manhold Anschließend um ca. 20.00 Uhr: András Schiff spielt Klaviermusik von Leos Janácek Das Einerlei in einem sibirischen Gefangenenlager, belebt durch Erzählungen und ein Theaterstück der Häftlinge - bevor einer von ihnen am Ende frei gelassen wird. Das ist der Handlungsgang der dreiaktigen, wegen ihrer Kürze in der Regel ohne Pause gespielten Oper "Aus einem Totenhaus" von Leos Janácek. Die Vorlage lieferte Dostojewski (1860), die Vertonung fand erst nach Janáceks Tod auf eine Bühne in Brünn/Brno. Im Münchner Nationaltheater wird der konsequent rezitativisch gearbeitete Schwanengesang des "Jenufa"-Komponisten in der tschechischen Originalsprache neu herausgebracht. Bei dieser Gelegenheit gibt der berühmte Berliner Theaterregisseur Frank Castorf sein Hausdebüt. Nicht zum ersten Mal hingegen verantwortet die australische Dirigentin Simone Young die musikalische Seite einer Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper. Zu ihrem Sängeraufgebot gehören der britische Bassist Peter Rose, der dänische Bariton Bo Skovhus und der amerikanische Tenor Charles Workman. Der Premierentermin (Pfingstmontag!) ist vielleicht kein Zufall: möglicherweise ein Reflex auf das der Partitur vorangestellte Motto "In jeder Kreatur ein Funken Gottes!"
Montag 18:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Ein Orchester für Beethoven Das Orchester «Le Concert Olympique» besteht aus Spitzenmusikern europäischer Orchester und hat eine Mission: Die Werke Beethovens.Klingt nicht gerade sehr originell? Das ist alles eine Frage des differenzierten Standpunktes. Jan Cayers, der Gründer und Leiter des Orchesters, weiss, wovon er spricht und was er dirigiert.Er hat eine hochgepriesene Beethoven-Biographie verfasst und kennt auch alle musikalischen Details des Komponisten. Sein Ausgangspunkt ist die konsequent musikhistorische Perspektive. Beethoven soll so erklingen, wie es damals war. Das «Damals» in diesem Konzert ist konkret, nämlich der 5. April 1803. An diesem Tag gab der 32-jährige Beethoven eines seiner wichtigsten Konzerte mit der 2. Sinfonie, dem 3. Klavierkonzert und dem Oratorium «Christus am Ölberge». So ist dieses heutige Konzert eine Rekonstruktion und eine besondere Verlebendigung zugleich. Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Ludwig van Beethoven: Christus am Ölberge. Oratorium op. 85 Le Concert Olympique Arnold Schönberg Chor Jan Caeyers, Leitung Kristian Bezuidenhout, Klavier Marlis Petersen, Sopran Steve Davislim, Tenor Dietrich Henschel, Bariton Konzert vom 29. September 2017, World Conference Center, Bonn (Beethovenfest Bonn)
Montag 19:25 Uhr

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NDR kultur

Podium der Jungen

jugend musiziert55. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" Preisträgerkonzert Moderation: Eva Schramm Live aus der Musik- und Kongresshalle in Lübeck Die junge Klassikszene blickt in diesen Tagen auf Lübeck, wenn die besten Nachwuchsmusiker aus ganz Deutschland in die Hansestadt kommen. Als 1. Preisträger in den Regional- und Landeswettbewerben spielen die jungen Talente nun um die begehrten Bundespreise vor. "Jugend musiziert" ist das renommierteste Musikförderprojekt Deutschlands. Knapp eine Million Kinder und Jugendliche haben in den 55 Jahren seines Bestehens bei "Jugend musiziert" mitgemacht. NDR Kultur ist dabei und überträgt das erste Preisträgerkonzert live. Podium der Jungen
Montag 20:00 Uhr

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Bremen Zwei

Klassikwelt in Concert

igor levitMit Humor gegen Konventionen Joseph Haydn Sinfonie d-moll Hob.I Nr. 80 Dimitri Schostakowitsch Klavierkonzert Nr. 1 c-moll op. 35 Joseph Haydn Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII Nr. 11 Dimitri Schostakowitsch Kammersinfonie As-Dur op. 118a Igor Levit, Klavier Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Leitung: Florian Donderer Mitschnitt vom 23./24.06.2014 in der Bremer Glocke "Mit Humor gegen Konventionen" lautete das Motto eines Konzertes der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen vom Juni 2014. Unter der Leitung seines Konzertmeisters Florian Donderer spielte das Bremer Spitzenorchester Stücke von Joseph Haydn und Dimitri Schostakowitsch, eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination. Solist des Abends war der deutsch-russische Pianist Igor Levit, der schon 2013 sein gefeiertes Debüt mit der Kammerphilharmonie gegeben hatte. Igor Levit, der von der FAZ als einer der "großen Pianisten dieses Jahrhunderts" bezeichnet wurde, konnte auch bei diesem Auftritt auf ganzer Linie überzeugen. Gleich ob filigrane Feinmechanik in Haydns D-Dur-Klavierkonzert oder ironische gebrochene Virtuosität bei Schostakowitsch - Igor Levit beherrscht alle pianistischen Idiome.
Montag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

bruno philippe"Einstand II - Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs" Schwetzinger SWR Festspiele 2018 Andrea Obiso (Violine) Katarzyna Budnik-Galazka (Viola) Bruno Philippe (Violoncello) Wies de Boevé (Kontrabass) Wataru Hisasue (Klavier) Katerina Javurkova (Horn) Friedrich Witt: Quartett für Horn und Streichtrio Es-Dur Ernst von Dohnanyi: Serenade für Streichtrio C-Dur op. 10 Ludwig van Beethoven: Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 Hermann Goetz: Klavierquintett c-Moll op. 16 (Zeitversetzte Übertragung aus dem Mozartsaal) Der Beethoven-Zeitgenosse Friedrich Witt war zu seiner Zeit im süddeutschen Raum ein hoch geachteter Komponist, stilistisch stand er Haydn nahe. Sein Werk für Horn und Streichtrio folgt der Tradition des "Quatuor concertant", das sich vor allem in Frankreich großer Beliebtheit erfreute - auch an den deutschen Fürstenhöfen, die sich kulturell am westlichen Nachbarn orientierten. Hermann Goetz gehört zu den tragischen Künstlern des 19. Jahrhunderts, denen in ihrer kurzen Schaffenszeit neben den Größen der Epoche kein nachhaltiger Durchbruch gelang. Bedauerlich. Wenn man seine Kammermusik richtig beurteilen wolle, müsse man Mozarts beste Quartette und Quintette zum Vergleich heranziehen, meinte George Bernard Shaw. Für sein Klavierquintett op. 16 wählte er dieselbe Besetzung wie Schubert in seinem "Forellenquintett".
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Oslo

Vasily PetrenkoOslo Philharmonic Orchestra Vasily Petrenko, Dirigent Lise Davidsen, Sopran Joseph Haydn 45. Sinfonie fis-Moll Hob I:45 Richard Strauss - Tod und Verklärung op. 24 - 4 letzte Lieder op. 15 Aufnahme vom 15. März 2018 aus der Concert Hall in Oslo
Montag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

DAS KONZERT

Andreas SperingAndreas Spering dirigiert die Capella Augustina Johann Sebastian Bach: Ouvertüre für Orchester D-Dur, BWV 1068 Georg Philipp Telemann: ""Die Donnerode"", Oratorium für Sopran, Alt, Tenor, zwei Bässe, Chor und Orchester, TWV 6:3a (1. Teil) Hannah Morrison, Sopran Benno Schachtner, Countertenor Tobias Hunger, Tenor Tobias Berndt, Matthias Winckhler, Bass Vokalakademie Berlin Johann Sebastian Bach: Geschwinde, geschwinde, ihr wirbelnden Winde, Kantate, BWV 201 Hannah Morrison, Sopran Benno Schachtner, Countertenor Dávid Szigetvári, Tobias Hunger, Tenor Tobias Berndt, Matthias Winckhler, Bass Vokalakademie Berlin Konzertaufnahme vom 24.06.2017 in der Friedenskirche Sanssouci im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci Johann Gottlieb Graun: Oboenkonzert c-Moll Gregor Witt Mitglieder der Kammerakademie Potsdam
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Sebastian TewinkelHeldenblühen Gioacchino Rossini Ouvertüre zu "Wilhelm Tell" Giuseppe Verdi Auszüge aus "La Traviata" Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 7 d-moll Landesjugendorchester NRW, Leitung: Sebastian Tewinkel Aufnahme aus dem Konzert Theater Coesfeld
Montag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

alina ibragimovaEnsemble des Bridging-Arts-Kammermusikfestivals Nürnberg Dirigent: Peter Selwyn Charles Ives: "The Unanswered Question II"; Sofia Gubaidulina: "Hommage an T.S. Eliot"; Edward Elgar: Serenade e-Moll, op. 20; William Walton: "Facade - An Entertainment" Aufnahme vom 17. September 2017 im Rahmen des Internationalen Kammermusikfestivals Nürnberg anschließend: Wolfgang Amadeus Mozart: Violinsonate C-Dur, KV 296 (Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier)
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Dover QuartetRheingau Musik Festival 2017 Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 23 F-Dur, KV 590. "Preußisches Quartett" Simon Laks Streichquartett Nr. 3 Robert Schumann Streichquartett F-Dur, op. 41,2 Dover Quartett Mitschnitt vom 7.7.2017 im Fürst-von-Metternich-Saal, Schloss Johannisberg Am Mikrofon: Klaus Gehrke Es gehört zu den derzeit interessantesten jungen Streichquartetten - das Dover Quartet aus den USA. Sein Name bezieht sich allerdings nicht auf die berühmte britische Hafenstadt am Ärmelkanal, sondern auf die Komposition ,Dover Beach" von Samuel Barber. Seit 2010 haben die vier jungen Musiker so manchen ersten Preis eingeheimst, beispielsweise bei internationalen Streichquartett-Wettbewerben in London oder in der kanadischen Stadt Banff. Ihre hochgelobten frischen und zupackenden, dabei immer sehr tiefgründigen Interpretationen stellten sie im vergangenen Juli beim Rheingau Musik Festival dem dortigen Publikum erstmals vor: Im Fürst-von-Metternich-Saal des Schlosses Johannisberg spielte das Dover Quartet Werke von Mozart, Laks und Schumann. Frisch und zupackend
Montag 21:05 Uhr

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