Ö1

Das Ö1 Konzert

john eliot gardinerAlte Musik im Konzert. English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner, Dirigent; Monteverdi Choir (aufgenommen am 3.8. in der Royal Albert Hall im Rahmen der "Proms 2017"). Präsentation: Jörg Duit
Montag 14:05 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Marc SoustrotMarc Soustrot zu Gast Hector Berlioz: Ouvertüre zu "Les Francs-Juges" Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll Claude Debussy: Prélude a l"après-midi d"un faune Frank Peter Zimmermann, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Marc Soustrot Aufzeichnung vom 27. April 1997 in der Musik- und Kongresshalle Lübeck 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Montag 20:00 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Abendkonzert

andreas brantelidDeutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Andreas Brantelid (Violoncello) Leitung: Karl-Heinz Steffens Giacomo Meyerbeer: Ouvertüre zu "Les Huguenots" Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 (Konzert vom 29. Juni 2017 in der Gedächtniskirche, Speyer) Reformation mit Mendelssohn Gemeinsam mit dem jungen Cellisten Andreas Brantelid eröffnete die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz am 29. Juni in der größten erhaltenen romanischen Kirche der Welt, der Gedächtniskirche, das Musikfest Speyer. Bereits mit 14 Jahren debutierte der dänisch-schwedische Cellist mit Elgars Cellokonzert, einem der Höhepunkte der Violoncelloliteratur. Andreas Brantelid ist einer der gefragtesten Künstler Skandinaviens, der mit seinen tiefgehenden Interpretationen seit Jahren das Konzertpublikum in aller Welt begeistert. Zu herausragenden Orchesterengagements der jüngsten Zeit zählten u.a. Konzerte mit dem London Philharmonic Orchestra, BBC Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, Mahler Chamber Orchestra, mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem SWR Symphonieorchester. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Andris Nelsons, Esa-Pekka Salonen, Philippe Herreweghe, Vasily Petrenko, Pablo Heras-Casado und Sakari Oramo zusammen. Im Jahr 2014 wurde Andreas Brantelid zum außerordentlichen Professor an der Royal Academy of Music in Aarhus ernannt. Er gewann internationale Preise und war Mitglied der Lincoln Centre Chamber Music Society in New York und des BBC New Generation Artist Programms.
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

andreas brantelidDeutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Andreas Brantelid (Violoncello) Leitung: Karl-Heinz Steffens Giacomo Meyerbeer: Ouvertüre zu "Les Huguenots" Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 (Konzert vom 29. Juni 2017 in der Gedächtniskirche, Speyer)
Montag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

isang yunIsang Yun Muak, Tänzerische Fantasie Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia concertante Es-dur, KV 364 für Violine, Viola und Orchester Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 3, op. 44 Liza Ferschtman, Violine; Nils Mönkemeyer, Viola; Bundesjugendorchester, Leitung: Leo McFall Aufnahme aus der Kölner Philharmonie
Montag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Oslo

Harth-BedoyaOrchester des Norwegischen Rundfunks Miguel Harth-Bedoya, Dirigent Pablo Sáinz Villegas, Gitarre Darius Milhaud Le boeuf sur le toit, op. 58b Joaquin Rodrigo Concierot de Aranjuez Ludwig van Beethoven 5. Sinfonie c-Moll op. 67 Aufnahme vom 22. September 2017 in der Marble Hall, Sentralen, Oslo
Montag 20:04 Uhr

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HR2

Mariss Jansons leitet das Symphonieorchester des BR

Mahler: 9. Sinfonie D-Dur (Aufnahme vom 21. Oktober 2016 aus der Philharmonie am Gasteig in München) Gustav Mahlers Neunte, seine letzte vollendete Symphonie, entstand im Sommer 1909 in nur wenigen Wochen in der Toblacher Sommerresidenz des Komponisten. Die Südtiroler Sommerfrische war allerdings getrübt: Dem einst kraftstrotzenden Gipfelstürmer war ein Herzfehler diagnostiziert worden. Zwei Jahre vor seinem Tod befand sich Mahler ohne Zweifel in einer krisenhaften Phase, und trotzdem: Die Neunte ist keineswegs "ganz auf Todesahnung gestellt", wie es Alban Berg bei der posthumen Uraufführung unter Bruno Walter 1912 in Wien empfand. Der monumentale Kopfsatz wirkt wie ein kühner Vorgriff auf die Zweite Wiener Schule, bevor das Scherzo zwischen Ländler und Walzer eine vermeintlich fröhliche Stimmung verbreitet - "etwas täppisch und sehr derb", so Mahlers Vortragsanweisung. "Sehr trotzig" gibt sich dann die grelle Rondo- Burleske, ein infernalischer Reigen, dessen Marschtritte geradewegs in den Untergang zu führen scheinen. Und mit einem großen Abgesang in Des-Dur beschließt Mahler seine visionäre neunte Symphonie, die zwischen Resignation und Trost in Transzendenz verklingt.
Montag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

sharon kamKammermusikfest Spannungen 2017 Wolfgang Amadeus Mozart Trio für Klarinette, Viola und Klavier Es-Dur, KV 498 "Kegelstatt-Trio" Sharon Kam, Klarinette Elisabeth Kufferath, Viola Kiveli Dörken, Klavier Ivor Gurney "Sleep" aus: "Five Elizabethan Songs". Version für Posaune und Klavier Emily White, Posaune Lars Vogt, Klavier Antonín Dvorák Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 1 D-Dur, op. 23 Herbert Schuch, Klavier Sarah Christian, Violine Elisabeth Kufferath, Viola Gustav Rivinius, Violoncello Rudi Stephan Musik für sieben Saiteninstrumente Florian Donderer, Violine Sarah Christian, Violine Elisabeth Kufferath, Viola Gustav Rivinius, Violoncello Edicson Ruiz, Kontrabass Jana Bouskova, Harfe Herbert Schuch, Klavier Francis Poulenc Sonate für Horn, Trompete und Posaune, FP 33a Sibylle Mahni, Horn Peter Dörpinghaus, Trompete Emily White, Posaune Aufnahme vom 21.6.2017 aus dem Kraftwerk Heimbach Am Mikrofon: Ulrike Gondorf Musik für sieben Saiteninstrumente, ein Trio für Blechbläser, ein Quartett für Klavier und Streichtrio - es waren eher seltene musikalische Formationen, zu denen sich die Heimbacher Musiker im Konzert am 21. Juni 2017 auf der Bühne des Kraftwerks versammelten. Am Anfang des Programms stand eine berühmte Extravaganz: das "Kegelstatt-Trio" von Wolfgang Amadeus Mozart. Es lässt Klarinette und Viola zusammenklingen, zwei Instrumente in mittlerer Lage: ein Dialog zweier verwandter Seelen, den Mozart bei der Uraufführung wohl selbst mit seinem Freund, dem Klarinettisten Anton Stadler, geführt hat. Werke von Rudi Stephan, dem bei uns kaum bekannten britischen Komponisten Ivor Gurney und von Francis Poulenc setzten das Programm fort, das mit dem fulminanten Klavierquartett von Antonín Dvorák zu Ende ging. Berühmte und vergessene Extravaganzen
Montag 21:05 Uhr

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