Ö1

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Eröffnungskonzert der heurigen Bachwochen Thun vom 13. August 2017. Lydia Teuscher, Sopran; Ensemble Arcangelo, Dirigent: Jonathan Cohen. Präsentation: Jörg Duit Johann Sebastian Bachs Schaffen, sein Wirken und Nachwirken ist in der Musikgeschichte einzigartig. Die Bachwochen Thun sind eine seit 1987 bestehende Einrichtung, die dieser Tatsache Rechnung trägt und jedes Jahr einen Sommermonat lang eine bunte Reihe Konzerte zu Ehren des Eisenacher Komponisten veranstaltet. Das Eröffnungskonzert des heurigen Festivals am 13. August machte das Ensemble Arcangelo unter der Leitung von Jonathan Cohen und öffnete den Horizont dahingehend, dass es nicht nur klein besetzte Werke von Bach, sondern auch von deren Zeitgenossen Händel und Telemann in das Programm nahm. Instrumentale Kostbarkeiten und auch Arien für Sopran, gebracht von der deutschen Sopranistin Lydia Teuscher.
Montag 14:05 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

rudolf buchbinderWest-östlicher Dialog Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte George Gershwin: Klavierkonzert F-Dur Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Rudolf Buchbinder, Klavier NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Hiroshi Wakasugi Aufzeichnung vom 1. Juli 1985 in der Musikhalle Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Montag 20:00 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

victor de sabataZum 50. Todestag des Dirigenten Victor de Sabata Richard Wagner: "Tristan und Isolde", Vorspiel und Isoldes Liebestod (Eileen Farrell, Sopran; New York Philharmonic Orchestra); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (New York Philharmonic Orchestra); Giacomo Puccini: "Tosca", Finale aus dem 3. Akt (Maria Callas, Sopran; Giuseppe di Stefano, Tenor; Chor und Orchester der Mailänder Scala) Historische Aufnahmen von 1951 und 1953 Mitte des 20. Jahrhunderts war er neben Arturo Toscanini Italiens prominentester Dirigent: Victor de Sabata. Eigentlich hatte der Musikersohn Komponist werden wollen, aber dann überwog doch sein Talent fürs Dirigieren. Als Leiter der Oper von Monte Carlo schrieb de Sabata 1925 mit der Uraufführung von Maurice Ravels "L"Enfant et les sortilèges" Musikgeschichte. 1930 übernahm er als Nachfolger Toscaninis die Mailänder Sala, wo er 1953 mit Maria Callas in der Titelrolle eine maßstabsetzende "Tosca" dirigierte. Der Schluss aus dieser legendären Puccini-Produktion beschließt die Gedenksendung zum 50. Todestag de Sabatas, die außerdem zwei historische Konzertmitschnitte mit den New Yorker Philharmonikern von 1951 präsentiert: Schon vor dem Zweiten Weltkrieg galt Victor de Sabata als überragender "Tristan"-Dirigent - und sein furioser Beethoven kann sich auch heute noch hören lassen!
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Rüdiger LotterBruchsaler Schlosskonzerte Lyriarte: Marion Treupel-Frank (Traversflöte) Rüdiger Lotter (Barockvioline) Pavel Serbin (Viola da Gamba) Olga Watts (Cembalo) "Telemann in Paris" Georg Philipp Telemann: Fantasie für Flöte solo Nr. 2 a-Moll Pariser Quartett Nr. 5 A-Dur TWV 43:A3 Sonate für Flöte und Violine G-Dur TWV 40:111 Fantasie für Violine solo Nr. 1 B-Dur Jean-Philippe Rameau: Concert Nr. 5 d-Moll aus "Pièces de clavecin en Concerts" für Violine, Viola da Gamba und Cembalo solo Georg Philipp Telemann: Trio für Flöte, Viola da Gamba und Basso Continuo a-Moll TWV 53:a7 Fantasie für Viola da Gamba solo d-Moll TWV 40:36 Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Triosonate für Flöte, Violine und Basso Continuo e-Moll op. 2 Nr. 1 Georg Philipp Telemann: Fantasie für Cembalo solo Nr. 7 G-Dur Fantasie für Cembalo solo Nr. 8 g-Moll Pariser Quartett Nr. 6 e-Moll TWV 43:e4 (Konzert vom 8. Dezember im Kammermusiksaal) Telemann berichtet in seiner Autobiografie, dass er seine Reise nach Paris "in 8 Monathen zurück geleget" und 1738 "mit grösster Zufriedenheit zu Ende" gebracht habe. Paris war für ihn die größte Stadt, die er, der fließend französisch parlierende berühmte Komponist aus Hamburg, je gesehen hatte. 2017 ist Telemann-Jahr, und "Lyriarte" erinnert mit seinem Programm an diese musikalisch wichtige Reise Telemanns in die Stadt von Lully und Rameau. Lyriarte erweckt mit historischer Aufführungspraxis Alte Musik neu, und die Süddeutsche Zeitung fand, dies sei "höchster Eskapismus und treibender Farbrausch in fassungslos machender Bewegungsexplosion".
Montag 20:03 Uhr

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HR2

Schönberg und Schubert - Konzert aus Genf

jonathan nottZwei großformatige Werke mit üppiger Besetzung: Vier Solisten, ein Chor und ein Orchester präsentieren Schönbergs sinfonische Dichtung "Pelléas et Mélisande" und Schuberts Messe Es-Dur unter der Leitung von Jonathan Nott.
Montag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Kopenhagen

lars ulrik mortensenConcerto Copenhagen Dirigent: Lars Ulrik Mortensen Michala Petri, Blockflöte Antonio Vivaldi - "La Senna festeggiante" - Ouvertüre - Concerto c-Moll RV 441 Sanleif Rasmussen Variationen über "Trauer und Freude " Pietro Antonio Locatelli Concerto grosso D-Dur op. 1 Nr. 5 Francesco Geminiani Concerto grosso d-Moll "La follia" Giuseppe Sammartini Concerto F-Dur Georg Friedrich Händel "Wassermusik" - 3. Suite G-Dur HWV 350 Aufnahme vom 3. Oktober 2017 aus der Garnisonkirche, Kopenhagen
Montag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Myriam ArbouzNeue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal "Actus Musicus auf Weyh-Nachten" Johann Schelle Kantaten und Geistliche Konzerte zum Weihnachtsfest Monika Mauch, Myriam Arbouz, Sopran Marian Dijkhuizen, Alt Georg Poplutz, Jakob Pilgram, Tenor Raimonds Spogis, Bass Concerto Palatino Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens Aufnahme vom Januar 2017 Am Mikrofon: Bernd Heyder Dass die barocke evangelische Kirchenmusik neben ihren Exponenten Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach noch viele andere bemerkenswerte Komponisten hervorgebracht hat, das ist zwar keine neue Erkenntnis, aber weiterhin lassen sich hier noch wahre Schätze heben. Das weihnachtliche Repertoire hat da naturgemäß besonders glanzvolle Trouvaillen zu bieten. Der Dirigent Michael Alexander Willens stellt das jetzt gemeinsam mit seiner Kölner Akademie in Vokalwerken von Johann Schelle unter Beweis. Als Dresdner Schüler von Schütz und zweiter Vorgänger von Bach im Leipziger Thomaskantorat schlägt Schelle eine Brücke zwischen Früh- und Spätbarock, und das ist auch seinem knapp halbstündigen ,Actus Musicus auf Weyh-Nachten" anzuhören, der einen bedeutenden Platz zwischen der ,Weihnachtshistorie" von Schütz und dem ,Weihnachtsoratorium" von Bach beanspruchen darf. Sechs nicht weniger festliche geistliche Vokalkonzerte ergänzen den Actus Musicus in der neuen CD-Produktion der Kölner Akademie aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, die schon ein wenig auf die bevorstehenden Weihnachtstage einstimmt. Actus Musicus auf Weyh-Nachten
Montag 21:05 Uhr

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