HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Alf Haubitz
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

julian steckelJunge Interpreten Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll, op. 70 - "Souvenir de Florence" (Manuel Hofer, Viola; Julian Steckel, Violoncello; Armida Quartett); Antonín Dvorák: Streichquintett Es-Dur, op. 97 (Manuel Hofer, Viola; Armida Quartett); Claude Debussy: "La mer"; Dmitrij Schostakowitsch: "Moskau-Tscherjemuschki", Suite, op. 105 (The Pianos Trio)
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

Bayreuther Festspiele

albert dohmenRichard Wagner: "Götterdämmerung" Dritter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" Brünnhilde - Catherine Foster Siegfried - Stefan Vinke Gunther - Markus Eiche Hagen - Stephen Milling Alberich - Albert Dohmen Gutrune - Allison Oakes Waltraute - Marina Prudenskaya und andere Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Marek Janowski Aufnahme vom 3. August 2017 Vor dem 1. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 1. Aufzugs PausenZeichen Nach dem 1. Aufzug: Elgin Heuerding im Gespräch mit dem Bariton Markus Eiche (Gunther) * Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 2. Aufzugs Nach dem 2. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 3. Aufzugs * Angenommen, Wagners Siegfried wäre gar nicht erschlagen worden: Hätten die Rheintöchter ihren fluchbeladenen Ring dann trotzdem zurückbekommen und die vier Teile der Tetralogie ein erlösendes Ende gefunden? Der Regisseur Frank Castorf nutzt einen der pathetischsten Momente des "Ring", Siegfrieds Trauermarsch, um den Nibelungensohn und Heldenbezwinger Hagen im Großformat zu feiern. Der seit 2016 vor Ort aktive Dirigent Marek Janowski wird dem letzten Orchesterzwischenspiel sicher wieder adäquat zu nachhaltiger Wirkung verhelfen. Auf Sängerseite gibt es gegenüber dem Vorjahr keine Umbesetzungen in dieser Bayreuther "Götterdämmerung", die uns Berliner Vor- und Nachwende zeigt, Mauerreste, Punks, Dönerbude und den morbiden Charme der Oranienburger Straße. "Plaste und Elaste" der VEB-Werke aus Schkopau sind die Welt der Gibichungen, bilden die Kehrseite der christohaft verhüllten, klassizistisch prunkenden Fassade der New Yorker Börse ("Walhall ist Wallstreet!", wie schon Wieland Wagner meinte).
Samstag 18:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

Julian LageJulian Lage Trio Jorge Roeder, b | Eric Doob, dr | Julian Lage, g |jazzahead! 2017, Overseas Night, Messe Bremen, Halle 7.2, April 2017 Leo Genovese Trio| Demian Cabaud, b | Francisco Mela, dr | Leo Genovese, p jazzahead! 2017, Overseas Night, Messe Bremen, Halle 7.1, April 2017 Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
Samstag 19:04 Uhr

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Bremen Zwei

Musikfest Bremen 2017

Die Eröffnung: Eine große Nachtmusik Das Musikfest Bremen geht in die 28. Runde. Bei dem festlichen Eröffnungsabend, der "Großen Nachtmusik", wird die Bremer Innenstadt rund fünf Stunden lang unter Licht und Klang gesetzt. Bremen Zwei war live an verschiedenen Aufführungsorten dabei, zum Beispiel in der Bremer Glocke, in der Oberen Halle des Rathauses und im Innenhof des Atlantic Grand Hotels. Zu Gast in Bremen waren international bekannte Musiker und Ensembles wie das Orquestra de Cadaqués unter der Leitung von Jaime Martín, das Ensemble "Il Giardino Armonico" und das Chihiro Yamanaka Trio. Eine musikalische Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen, hier präsentiert in einem bunten Zusammenschnitt.
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

buniatishviliMusikfest Bremen Eine große Nachtmusik Live aus dem Konzertsaal Die Glocke, aus der Kirche Unser Lieben Frauen und dem Atlantic Grand Hotel Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische" Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54 Kathia Buniatishvili, Klavier Orquestra de Cadaqués Leitung: Jaime Martín Carlo Gesualdo da Venosa "Sacrae cantiones" für fünf Stimmen James Wood "Sei canti" für vier Saxophone Vocalconsort Berlin Bl!indman [sax] Leitung: James Wood Johann Sebastian Bach Brandenburgische Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051 Brandenburgische Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049 Il Giardino Armonico Leitung: Giovanni Antonini Klavierwerke von Fazil Say, Franz Liszt und Astor Piazzolla Ferhan Önder, Klavier Ferzan Önder, Klavier 3 aus 27 - das ist das Motto der "Großen Nachtmusik", mit der das Musikfest Bremen eröffnet wird. Drei Konzerte aus insgesamt 27 Veranstaltungen übertragen wir live. Alte Musik steht wie selbstverständlich neben Zeitgenössischem, Orchestrales neben Kammermusik, Oper neben Jazz und Weltmusik. Eine große Nachtmusik
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

ensemble micrologusFestival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd Ensemble Micrologus "El Llibre Vermell de Montserrat" Marienlieder (Cantigas de Santa Maria), Tänze und Motetten aus dem berühmten Lliebre Vermeil des Klosters Montserrat (15. Jh.) Por razon tenno d" obedecer cantiga de mirare, instrumental O virgo splendens antiphona dulcis armonia, dolcissime Virginis Marie de Monteserrato Stella splendens ad tripudium rotundum A Madre de Jesu Christo cantiga de mirare Mui gran dereit" / Tanto son Cantiga de Santa Maria, instrumental Mariam matrem ballata a 3 voci Los sept gotxs ballada dels goyts de Nostre Dona en vulgar cathallan a ball redòn Cuncti simus concanentes ball redon (Konzert vom 23. Juli im Kloster Lorch)
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Hector Berlioz: "Les Troyens"

susan grahamMit Christine Goerke (Cassandre), Susan Graham (Didon), Brandon Jovanovich (Enée), Lucas Meachem (Chorèbe), Christian van Horen (Narbal) und Okka van der Damerau (Anna) Chor und Orchester der Lyric Opera Chicago; Dirigent: Andrew Davis (aufgenommen am 13. November 2016 im Civic Opera House Chicago). Präsentation: Chris Tina Tengel
Samstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2017

Salzburger Festspiele 2017 Wolfgang Amadeus Mozart: "La Clemenza di Tito" Oper in 2 Akten Fassung von Peter Sellars und Teodor Currentzis mit zusätzlicher Musik aus: Messe c-moll KV 427 Adagio und Fuge KV 546 Maurerische Trauermusik KV 477 Titus Vespasianus: Russell Thomas, Tenor Vitellia: Golda Schultz, Sopran Servilia: Christina Gansch, Sopran Sesto: Marianne Crebassa, Alt Annio: Jeanine De Bique, Mezzosopran Publio: Willard White, Bass MusicAeterna Chor / MusicAeterna Ltg.: Teodor Currentzis Aufzeichnung des ORF vom 27. Juli in der Felsenreitschule anschließend: Festival Montpellier 2017 Nathalia Milstein, Klavier Werke von Prokofjew, Ravel u. a. Aufzeichnung des Schweizer Rundfunks vom 28. Juli im Salle Pasteur 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Samstag 20:00 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | OPER

teodor currentzisSalzburger Festspiele Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621 Opera seria in zwei Akten Russell Thomas, Tenor (Titus Vespasianus) Golda Schultz, Sopran (Vitellia) Christina Gansch, Sopran (Servilia) Marianne Crebassa, Alt (Sesto) Jeanine De Bique, Mezzosopran (Annio) Willard White, Bass (Publio) musicAeterna Chor Einstudierung: Vitaly Polonsky musicAeterna Leitung: Teodor Currentzis Inszenierung:Peter Sellars Aufnahme vom 27. Juli 2017 aus der Felsenreitschule, Salzburg anschließend: Festival Montpellier Johann Sebastian Bach/Franz Liszt: Präludiumund Fuge a Moll BWV 543 Sergej Prokofjew: Zehn Stücke für Klavier op.12 (Auszüge) Marche (Allegro) Gavotte (Allegretto) Rigaudon (Vivace) Légende (Andantino) Prélude (Vivo e delicato) Allemande (Allegro risoluto) Humoresque Scherzo (Allegro) Valery Arzoumanow: Präludium und Fuge fis-Moll Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin Nathalia Milstein, Klavier Aufnahme vom 28. Juli 2017 aus dem Salle Pasteur, Montpellier bis 00:00 Uhr
Samstag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Oper

Salzburger Festspiele und Festival Montpellier Mozarts "La Clemenza di Tito" Mozarts letzte Oper, uraufgeführt wenige Wochen vor seinem Tod, in einer Neuinszenierung der diesjährigen Salzburger Festspiele und ein Klavierabend mit der jungen Pianistin Nathalia Milstein. Salzburger Festspiele Ausgerechnet im Revolutionsjahr 1789 erhielt Mozart von den böhmischen Ständen den Auftrag zu einer neuen Oper für Prag, wo sein "Don Giovanni" 1787 mit großem Erfolg über die Bühne gegangen war. Zwei Jahre später wurde "La Clemenza di Tito" im Rahmen und am Rande der Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König uraufgeführt. Der Kaiser, der sein Volk versöhnt, den Staat befriedet und selbst dem Attentäter, dem unglücklichen Sesto nämlich, verzeiht - das ist der Ausgangspunkt für den amerikanischen Theaterregisseur Peter Sellars und den griechischen Star-Dirigenten Teodor Currentzis, der in diesem Jahr sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt. Wolfgang Amadeus Mozart La Clemenza di Tito KV 621 Opera seria in zwei Akten Russell Thomas, Tenor - Titus Vespasianus Golda Schultz, Sopran - Vitellia Christina Gansch, Sopran - Servilia Marianne Crebassa, Alt - Sesto Jeanine De Bique, Mezzosopran - Annio Willard White, Bass - Publio musicAeterna Chor Einstudierung: Vitaly Polonsky musicAeterna Leitung: Teodor Currentzis Inszenierung Peter Sellars Aufnahme vom 27 Juli 2017 aus der Felsenreitschule, Salzburg Festival Montpellier Der zweite Teil des Abends führt uns nach Montpellier, wo seit 1985 das "Festival Radio France Occitanie Montpellier", kurz Festival Montpellier, stattfindet. Das Festivalmotto in diesem Jahr lautet "Revolutionen". Wir sind zu Gast in der Salle Pasteur Montpellier bei einem Konzert der erst 22-jährigen französischen Pianistin Nathalia Milstein mit Werken von Bach, Prokofjew, Arzoumanow und Ravel. Johann Sebastian Bach/Franz Liszt Präludium und Fuge a-Moll BWV 543 Sergej Prokofjew Zehn Stücke für Klavier op. 12 (Auszüge): Marche (Allegro) Gavotte (Allegretto) Rigaudon (Vivace) Légende (Andantino) Prélude (Vivo e delicato) Allemande (Allegro risoluto) Humoresque Scherzo (Allegro) Valery Arzoumanow Präludium und Fuge fis-Moll Maurice Ravel Le Tombeau de Couperin Nathalia Milstein, Klavier Aufnahme vom 28. Juli 2017 aus der Salle Pasteur, Montpellier
Samstag 20:04 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2017

Salzburger Festspiele: Mozarts Oper "La Clemenza di Tito" Tito - Russell Thomas Vitellia - Golda Schultz Servilia - Christina Gansch Sesto - Marianne Crebassa Annio - Jeanine De Bique Publio - Willard White musicAeterna Chor musicAeterna Leitung: Teodor Currentzis Fassung von Peter Sellars und Teodor Currentzis mit gekürzten Rezitativen und zusätzlicher Musik von Mozart aus: Messe c-Moll KV 427 / Adagio und Fuge c-Moll KV 546 / Maurerische Trauermusik KV 477 (Aufnahme vom 27. Juli 2017 aus der Felsenreitschule) ... Anschließend: Festival Montpellier: Die Pianistin Nathalia Milstein Bach/Liszt: Präludium und Fuge a-Moll BWV 543 - Prokofjew: Sieben Stücke für Klavier aus op. 12 - Valery Arzoumanov: Präludium und Fuge fis-Moll - Ravel: Le Tombeau de Couperin (Aufnahme vom 28. Juli 2017 aus Le Corum / Salle Pasteur) Mozarts letzte Oper, uraufgeführt wenige Wochen vor seinem Tod, in einer Neuinszenierung der diesjährigen Salzburger Festspiele und ein Klavierabend mit der jungen Pianistin Nathalia Milstein. Ausgerechnet im Revolutionsjahr 1789 erhielt Mozart von den böhmischen Ständen den Auftrag zu einer neuen Oper für Prag, wo sein "Don Giovanni" 1787 mit großem Erfolg über die Bühne gegangen war. Zwei Jahre später wurde "La Clemenza di Tito" im Rahmen und am Rande der Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König, uraufgeführt. Der Kaiser, der sein Volk versöhnt, den Staat befriedet und selbst dem Attentäter, dem unglücklichen Sesto nämlich, verzeiht - das ist der Ausgangspunkt für den amerikanischen Theaterregisseur Peter Sellars und den griechischen Star-Dirigenten Teodor Currentzis, der in diesem Jahr sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt. Der zweite Teil des Abends führt uns nach Montpellier, wo seit 1985 das "Festival Radio France Occitanie Montpellier", kurz Festival Montpellier, stattfindet. Das Festivalmotto in diesem Jahr lautet "Revolutionen". Wir sind zu Gast in der Salle Pasteur Montpellier bei einem Konzert der erst 22-jährigen französischen Pianistin Nathalia Milstein mit Werken von Bach, Prokofjew, Arzoumanow und Ravel.
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Oper

Salzburger Festspiele La Clemenza di Tito Opera seria in 2 Akten, KV 621, von Wolfgang Amadeus Mozart Titus Vespasianus: Russell Thomas, Tenor Vitellia: Golda Schultz, Sopran Servilia: Christina Gansch, Sopran Sesto: Marianne Crebassa, Alt Annio: Jeanine De Bique, Mezzosopran Publio: Willard White, Bass musicAeterna Chor, Einstudierung: Vitaly Polonsky; musicAeterna, Leitung: Teodor Currentzis Inszenierung: Peter Sellars Aufnahme vom 27. Juli aus der Felsenreitschule Anschließend: Festival Montpellier Nathalia Milstein, Klavier Johann Sebastian Bach/Franz Liszt Präludium und Fuge a-moll, BWV 543 Sergej Prokofjew Marche / Gavotte / Rigaudon / Légende / Prélude / Allemande / Humoresque Scherzo, Auszüge aus "10 Stücke für Klavier", op. 12 Valery Arzoumanow Präludium und Fuge fis-moll Maurice Ravel Le Tombeau de Couperin Aufnahme vom 28. Juli aus dem Salle Pasteur bis 24:00 Uhr Mozarts letzte Oper, uraufgeführt wenige Wochen vor seinem Tod, in einer Neuinszenierung der diesjährigen Salzburger Festspiele und ein Klavierabend mit der jungen Pianistin Nathalia Milstein. Ausgerechnet im Revolutionsjahr 1789 erhielt Mozart von den böhmischen Ständen den Auftrag zu einer neuen Oper für Prag, wo sein "Don Giovanni" 1787 mit großem Erfolg über die Bühne gegangen war. Zwei Jahre später wurde "La Clemenza di Tito" im Rahmen und am Rande der Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König, uraufgeführt. Der Kaiser, der sein Volk versöhnt, den Staat befriedet und selbst dem Attentäter, dem unglücklichen Sesto nämlich, verzeiht - das ist der Ausgangspunkt für den amerikanischen Theaterregisseur Peter Sellars und den griechischen Star-Dirigenten Teodor Currentzis, der in diesem Jahr sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt. Der zweite Teil des Abends führt uns nach Montpellier, wo seit 1985 das "Festival Radio France Occitanie Montpellier", kurz Festival Montpellier, stattfindet. Das Festivalmotto in diesem Jahr lautet "Revolutionen". Wir sind zu Gast in der Salle Pasteur Montpellier bei einem Konzert der erst 22-jährigen französischen Pianistin Nathalia Milstein mit Werken von Bach, Prokofjew, Arzoumanow und Ravel.
Samstag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Oper

teodor currentzisSalzburger Festspiele Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621 Opera seria in 2 Akten Fassung Peter Sellars / Teodor Currentzis mit gekürzten Rezitativen und zusätzlicher Musik: Benedictus, Laudamus te, Kyrie und Qui tollis aus der Messe c-Moll KV 427 Adagio und Fuge c-Moll KV 546 (bearb. von T. Currentzis) "Maurerische Trauermusik" KV 477 (bearb. für Chor und Orchester) Titus Vespasianus: Russell Thomas Vitellia: Golda Schultz Servilia: Christina Gansch Sesto: Marianne Crebassa Annio: Jeanine De Bique Publio: Willard White musicAeterna Chor musicAeterna Leitung: Teodor Currentzis (Aufführung vom 27. Juli in der Felsenreitschule, Salzburg) anschließend: Festival Montpellier Nathalia Milstein (Klavier) Johann Sebastian Bach / Franz Liszt: Präludium und Fuge a-Moll BWV 543 Sergej Prokofjew: 10 Stücke für Klavier op. 12 (Auszüge) Valery Arzoumanow: Präludium und Fuge fis-Moll Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin (Konzert vom 28. Juli im Salle Pasteur, Montpellier) Ausgerechnet im Revolutionsjahr 1789 erhielt Mozart von den böhmischen Ständen den Auftrag zu einer neuen Oper für Prag, wo sein "Don Giovanni" 1787 mit großem Erfolg über die Bühne gegangen war. Zwei Jahre später wurde "La Clemenza di Tito" im Rahmen und am Rande der Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König uraufgeführt. Der Kaiser, der sein Volk versöhnt, den Staat befriedet und selbst dem Attentäter, dem unglücklichen Sesto nämlich, verzeiht - das ist der Ausgangspunkt für den amerikanischen Theaterregisseur Peter Sellars und den griechischen Star-Dirigenten Teodor Currentzis, der in diesem Jahr sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt und im nächsten Jahr Chefdirigent des SWR Symphonieorchester wird. Der zweite Teil des Abends führt uns nach Montpellier, wo seit 1985 das "Festival Radio France Occitanie Montpellier", kurz Festival Montpellier, stattfindet. Das Festivalmotto in diesem Jahr lautet "Revolutionen". Wir sind zu Gast in der Salle Pasteur Montpellier bei einem Konzert der erst 22-jährigen französischen Pianistin Nathalia Milstein mit Werken von Bach, Prokofjew, Arzoumanow und Ravel.
Samstag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

Daniel GöritzRevisited Forum neuer Musik 2005 Iris ter Schiphorst aus kindertagen: verloren Daniel Göritz, Gitarre Christoph Greund, Klavier Gordon MacKay, Violine Anton Lukoszeviece, Violoncello Ensemble 01 Aufnahme vom 5.3.2005 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Ausgangspunkt von Iris ter Schiphorsts Komponierens ist das Disparate: Verletzungen, Erfahrungen des Scheiterns, ebenso aber auch Möglichkeiten, neu und anders zu beginnen. Unverzichtbar scheint die Elektroakustik - fast immer ist der Instrumentalklang verfremdet. Musik sei für sie Sprache, sagt die Komponistin, und diese wirke ambivalent. Nicht nur in ihren Musiktheaterstücken, auch in ihrer Instrumentalmusik geht es der gebürtigen Hamburgerin um Ausdruck und Mitteilung. Beim Forum neuer Musik 2005 erklangen vier Werke, die die jeweilige Einbeziehung von Sprache verband. Verse aus einem Volkslied, Fragmente von William Blake oder die Stimme von Maguerite Duras erschienen gewissermaßen als Textspur in ter Schiphorsts Musik. Uraufgeführt wurde der Deutschlandfunk-Auftrag "aus kindertagen: verloren".
Samstag 22:05 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

jazzbalticaJazzBaltica 2017: Peter Weniger "Point Of Departure" Mit Felix Tenbaum Peter Weniger gilt als einer der profiliertesten Saxofonisten Deutschlands. Seit jeher macht er es sich zur Aufgabe, auf Grundlage von traditionellen musikalischen Vorlagen neue Wege zu beschreiten - auch über Genregrenzen hinaus. Immer wieder kreuzten auf diesen Wegen nationale und internationale Jazzgrößen seinen Weg. So arbeitete er unter anderem mit Jasper van"t Hof, Maceo Parker oder Django Bates zusammen. Für sein aktuelles Projekt "Point Of Departure" hat sich Peter Weniger den amerikanischen Pianisten Don Grusin ins Boot geholt und mit seiner Band das Programm bei der JazzBaltica 2017 auf die Bühne gebracht. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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BR-Klassik

Musik der Welt

Hariprasad Chaurasia"Spirit of India" Bansuri-Maestro Hariprasad Chaurasia und Ensemble Konzertmitschnitt vom 1. Juni 2017 im Carl-Orff-Saal der Münchner Philharmonie im Gasteig Pandit Hariprasad Chaurasia aus Indien ist ein weltberühmter Flötenmaestro. Auf einer seiner letzten Weltreisen war er am ersten Juni 2017 in München zu erleben mit einem Konzert "Spirit of India" im Carl-Orff-Saal des Gasteig, das BR-KLASSIK mitgeschnitten hat. Bei diesem Konzert demonstrierte Maestro Chaurasia eindrucksvoll seine große dynamische Differenzierungskunst. Mit seinem Atem beseelte er jeden Flötenton in unzähligen Nuancen. Begleitet wurde er dabei von Jean Christophe Bonnafous, ebenfalls Bansuri-Flöte, und Niti Ranjan Biswas, Tabla. Neben indischen und spirituellen Stücken präsentierte Pandit Chaurasia auch Fusion-Musikstücke mit europäischen Einflüssen.
Samstag 23:05 Uhr

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