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Bayern 2

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kulturWelt

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Gespräch mit Prof. Andreas Dittmann, Libyen-Experte, Universität Gießen: Libyen-Treffen im Kanzleramt Gespräch mit Dr. Martin Härtl, Maschinenbauingenieur, Technische Universität München: Welche Kraftstoffe haben das Zeug zukunftsfähig zu sein? Ergebnis der Libyen Konferenz Konzerne im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz, Geschäften und Arbeitnehmerinteressen "Babyplanner" unterstützen Schwangere - das Geschäft mit dem Bauch Buzz Aldrin - der zweite Mann auf dem Mond wird 90 Probleme bei der Geschlechtsänderung von Intersexuellen Wohin mit ausgemusterten Büchern? Die Presse mit Birgit Kappel Gedanken zum Tag Ende der Welt von Gregor Hoppe 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Chinesische Staatsdoktrin? Zhao Tingyangs philosophisches Buch "Alles unter dem Himmel" über eine neue Weltordnung Von Tobias Wenzel "Ich bin eine depressive Optimistin" Die US-Künstlerin Bunny Rogers im Kunsthaus Bregenz Von Joana Ortmann Musikalische Achterbahn Richard Wagners Liebesoper "Tristan und Isolde" in Frankfurt Von Peter Jungblut "Wieder und wieder" Eine Ausstellung über Rituale, Kontemplation und Obsession in der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst in München Von Christine Hamel Musik: Alexandra Saviour, "The Archer" [30th Century Records]

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Vlad Tepes Der Mann, der Dracula war Robin Hood Die Legende vom edlen Räuber Das Kalenderblatt 20.1.1927 Graf Keyserlings Ehe-Buch wird Hit in den USA Von Carola Zinner Vlad Tepes - der Mann, der Dracula war Autor und Regie: Frank Halbach Robin Hood - die Legende vom edlen Räuber Autor: Christian Feldmann / Regie: Sabine Kienhöfer In den Hollywood-Filmen reitet Robin Hood lachend durch Sherwood Forrest, schießt mal eben die Büttel des bösen Sheriffs mit Pfeil und Bogen vom Pferd, führt seine immer fröhlichen Gesetzlosen zu Kampf und Sieg und gibt den Armen mit großer Geste zurück, was ihnen der Sheriff geraubt hat. Es ist ein wunderschönes Märchen, unsterblich wie seine Helden. Doch wie bei König Artus, Siegfried aus dem Nibelungenlied oder dem biblischen Mose stellt sich die Frage, ob Robin von Locksley überhaupt je gelebt hat. Greifbar ist lediglich der Widerhall seiner Geschichte in zahllosen Balladen und Bühnenspielen. Robin Hood - nur die Verkörperung einer Sehnsucht nach sozialer Gerechtigkeit, nur ein Traum von der großen Freiheit in den Wäldern, vom Leben im Einklang mit der Natur? Eine faszinierende Spurensuche über die Jahrhunderte hinweg. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Anrufsendung mit Dr. Bärbel Wardetzki, Psychotherapeutin, zum Thema Narzissmus in Beziehungen radioReportage: die 60-fache Pflegemutter Vera Pein Von Tobias Ruhland Petition für bessere Rahmenbedingungen medizinischer Versorgung von Kindern Gespräch mit Prof. Michael Melter, Universität Regensburg Rentenbesteuerung 2020 - Wer muss jetzt Steuern zahlen? Wochenserie: "Arbeiten, wenn andere schlafen" Die Busfahrerin Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag Gespräch mit Julia Berger, Verbraucherzentrale Bayern e.V., Rechtsreferentin: Falsche 20 - Das neue Jahr macht es Betrügern leicht, Verträge umzudatieren

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Nach dem Skandal um rechte Whatsapp-Nachrichten: Würzburger Faschingsgilde Giemaul organisiert erste integrative Prunksitzung *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioReisen

Reisegeschichten über Essig im Cocktail und einen singenden Friseur Essig im Cocktail? Das klingt erstmal abschreckend. Ist es aber nicht - zumindest, wenn es Aceto Balsamico aus Modena ist. In Catania gibt es beim singenden Friseur zu jedem Haarschnitt den passenden Soundtrack und in der Hafenstadt Ostia kann man Zeitreisen machen. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Alles Essig - aber vom Feinsten! Modena ist bekannt für seine schnellen Autos: Maserati, Lamborghini und Ferrari werden hier gebaut. Und außerdem kommt aus Modena ein berühmter Essig, pardon: natürlich Aceto Balsamico, der in den letzten Jahren bei Profiköchen und schlichten Amateuren einen wahren Siegeszug erlebt hat. Ein italienisches Traditionsprodukt aus der Region Emilia-Romagna, liebevoll über Jahre in kleinen Fässern gereift und konzentriert und in kleine Fläschchen gefüllt. Manfred E. Schuchmann war in Modena und hat den Essig ... auch getrunken! Der singende Friseur von Catania Catania, die schwarze Perle am Ätna. Sie zu besuchen ist auf einer Sizilienreise Pflicht. Ein Blick in den Reiseführer listet den Dom auf, das Stauferkastell, den Fischmarkt und die Shoppingmeile an der Via Etnea. Doch wer ein bisschen Zeit mitbringt und sich gerne auf Ungewöhnliches einlässt, der kann unweit der großen Besichtigungspunkte ein Catania kennenlernen, das fast ausschließlich den Catanesi vorbehalten ist: die eigene Welt der Fera 'o Luni, des Markts an der Piazza Carlo Alberto mit seinen besonderen Menschen. Einer, der mit seinem Charme alle begeistert, ist der singende Friseur, der Figaro von Catania. Andreas Pehl hat auf dem Friseur-Stuhl Platz genommen. Ostia Antica In Ostia gibt es zwar keine historischen Tempel oder Paläste - stattdessen sind dort Wohnblocks und Kneipen aus der Römerzeit erhalten geblieben. Und die bieten einen erstaunlich guten Einblick in den Alltag der "alten Römer", findet zumindest Imogen Rhia Herrad.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Bettelei Aus der Geschichte einer Lebensform Geschichte der Menschenwürde Niemand ist weniger wert als andere Das Kalenderblatt 20.1.1927 Graf Keyserlings Ehe-Buch wird Hit in den USA Von Carola Zinner Bettelei - aus der Geschichte einer Lebensform Autorin: Renate Währisch / Regie: Sabine Kienhöfer Das Betteln ist seit jeher überwiegend ein städtisches Phänomen - oft ausgelöst durch Krankheit, Alter oder den Wunsch, die armselige ländliche Heimat hinter sich zu lassen, um in der Stadt bessere Lebensbedingungen zu finden. Und gebettelt wurde schon immer - doch im Spätmittelalter müssen sich Scharen von Bettlern um die ersten Rathäuser herumgedrückt haben, angereichert durch die wachsende Zahl von klerikalen Bettelmönchen, deren Orden sich in dieser Zeit etablierten. 1350 war die Zahl der Städte in Deutschland von wenigen hundert auf 3.000 angewachsen. Doch die Arbeitsmöglichkeiten in der Stadt waren begrenzt: Die Zünfte und die Bruderschaften schlossen zugewanderte Arbeitswillige in der Regel vom Arbeitsmarkt aus. Junge Frauen, die es in der Stadt zu einer Stelle als Dienstmagd gebracht hatten, wurden bei einer sich ankündigenden Schwangerschaft in der Regel unbarmherzig entlassen. Kirchliche Organisation nahmen sich erstmals der Mittellosen an. Doch schon damals war es nicht jedermanns Sache, sich den Regeln christlicher Mildtätigkeit zu unterwerfen. Geschichte der Menschenwürde - niemand ist weniger wert als andere Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Dorit Kreissl Menschen haben heute anerkanntermaßen Menschenrechte. Aber vor allem hat jeder Mensch eine Menschenwürde. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" garantiert der erste Artikel unseres Grundgesetzes. Und weiter: "Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt". Damit steht die Menschenwürde im Grundgesetz noch vor den Artikeln 2 und 3, in denen es um Menschenrechte und Grundrechte geht. Was ist die Menschenwürde? Wann taucht sie in der Geschichte erstmals auf, und wie wurden Begriff und Inhalt bis heute weiterentwickelt? Mit einem "Läufer" vergleicht der Göttinger Rechtsphilosoph und Historiker Professor Dietmar von der Pfordten die Menschenwürde; ein Läufer, "der zwar als Letzter gestartet ist, dann aber alle anderen Läufer überholt hat". Von der römischen dignitas, wie sie der Politiker und Philosoph Cicero bezeichnete, zum höchsten moralischen Gebot der Moderne avanciert, fand die Menschenwürde erst relativ spät Eingang in Gesetzes- und Verfassungstexte. Warum so spät? Und was macht sie so besonders? Und vor allem: Wann wird sie verletzt? Was bedeutet sie - angewendet - in Recht und Moral, etwa bei staatlicher Folter oder bei lebenslanger Haftstrafe? Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Boris Grundl, Unternehmer Wiederholung um 22.05 Uhr Der letzte Sprung sollte es werden, von der Klippe ins glasklare Wasser. Der 25-jährige Boris Grundl bricht sich an diesem Tag vor fast 30 Jahren einen Halswirbel und sitzt seitdem im Rollstuhl. Heute macht er als Coach Menschen Mut, aus eigener Kraft alle Bremsklötze des Lebens aus dem Weg zu räumen.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend Nachgefragt: Lage im Hambacher Forst Caritas prangert an: Keine staatliche Unterstützung für Wohlfahrtspflege 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Bedrohte Tierwelt Die Brände in Australien und ihre Folgen Weltweites Artensterben Wie kann man den Trend umkehren? Moderation: Miriam Stumpfe

18.30 Uhr
radioMikro

Mit Bär, Wolf und Storch im Wildpark Von und mit Mischa Drautz Wie Vögel ihren Winterurlaub verbringen Von Katharina Mutz

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Eselgeschichten Kleiner Esel Von Kilian Leypold Erzählt von Rufus Beck Der kleine Esel hat ein Problem: er hat einen Quietsche-Huf, der alle anderen Esel nervt. Zusammen mit einer Ente macht er sich auf die Suche nach anderen Quietsche-Tieren.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Schluss mit dem N-Wort! AktivistInnen fordern ein Verbot. Mit Ann-Kathrin Mittelstrass und Ralf Summer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Wie grob der Filz ist, und wie warm Von Klaus Raab Regie: Ron Schickler BR 2020 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr "Hast du Geschwister?", fragt sie ihn bei ihrer ersten Verabredung. "Zwei, und du?", antwortet er ... "Ich habe einen Bruder, aber er lebt nicht mehr" sagt sie. Von diesem Moment an gehört dieser Bruder auch zu seiner Geschichte. Wie ein Pop-up-Fenster legt sich die Existenz des Mannes, der sein Schwager wäre, immer wieder über das Leben des Ich-Erzählers. Ihre Wege kreuzen sich im Nachhinein. Der tote Bruder seiner Frau begegnet ihm bei Partygesprächen, beim Abendessen mit den Schwiegereltern, im Kreißsaal. Irgendwann beginnt er sich zu fragen, wer dieser junge Mann gewesen ist, den er nie kennengelernt hat, der aber im Leben seiner Frau nach wie vor eine große Rolle spielt. Und er stellt fest, dass sein eigenes Leben anders verliefe, wäre der Schwager nicht viele Jahre zuvor gestorben. Wie grob der Filz ist, und wie warm ist die Geschichte einer Suche nach dem, was von einem Menschen bleibt, der gestorben ist, bevor er sein Leben leben konnte. Eine Geschichte über die Grenzen des Erinnerns, über Sprachlosigkeit im Umgang mit der Trauer; aber auch über die Bedeutung besonderer Momente und über die Wärme, die ihnen eingeschrieben ist. Das Hörspiel erzählt auch ein Spin-off der deutschen Davis-Cup-Erfolge 1988/1989 - mit dem Schwager im Zentrum, der im Teenageralter zu den besten deutschen Tennisspielern seiner Generation gehört hatte: Während seine ehemaligen Kollegen Spiel um Spiel gewinnen, kämpft er gegen seine Krankheit mit Methoden, die er auf dem Platz gelernt hat. Das Hörspiel beruht auf einer wahren Begebenheit.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Theo.Logik

Wer lebt sündiger? Gibt es Generationengerechtigkeit? Wer ist hier die Umweltsau? Wie sich die Generationen gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben. Von Irene Esmann Enkeltauglich leben. Spielerisch Generationengerechtigkeit üben. Von Barbara Schneider Ewig Junge und junge Alte. Wo verlaufen heute die Generationengrenzen? Von Antje Dechert Ihr habt keinen Plan - drum machen wir einen! Wolfgang Küpper im Interview mit Sarah Hadj Ammar von der Generationenstiftung Übertragene Schuld, vererbte Verheißung. Die Bibel und die Generationengerechtigkeit. Von Friederike Weede Moderation: Wolfgang Küpper Wer ist die größere "Umweltsau"? Alte Menschen machen Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff und essen Fleisch, kochen aber gleichzeitig das Obst aus dem Garten ein und flicken Kleider. Junge Menschen leben vegan und demonstrieren freitags, übers Wochenende aber fliegen sie nach Barcelona und streamen außerdem stundenlang im Internet. Wie es schwierig geworden ist, die "Umweltsünden" der verschiedenen Generationen miteinander zu vergleichen, ist es überhaupt kompliziert geworden, die Menschen in Generationen einzuteilen. Laufen die Grenzen nicht heute woanders? Klimawandel, Rentenproblematik, Arbeitsmarktperspektiven. In der Generationenstiftung kämpfen junge und alte Menschen gemeinsam für eine "generationengerechte Welt". Sie verstehen sich als Lobby der kommenden Generationen. "Ihr habt keinen Plan - drum machen wir einen" so heißt das Buch des Jugendrates der Generationenstiftung. Sarah Hadj Ammar erklärt im Gespräch mit Wolfgang Küpper, wie dieser Plan aussieht.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Boris Grundl, Unternehmer Wiederholung von 16.05 Uhr Der letzte Sprung sollte es werden, von der Klippe ins glasklare Wasser. Der 25-jährige Boris Grundl bricht sich an diesem Tag vor fast 30 Jahren einen Halswirbel und sitzt seitdem im Rollstuhl. Heute macht er als Coach Menschen Mut, aus eigener Kraft alle Bremsklötze des Lebens aus dem Weg zu räumen.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Blue Monday Melancholisches von Rush, Roisin Murphy und Nicola Cruz Selbst der afroamerikanische Drummer-Star Questlove (The Roots, Jimmy Fallon Show Band) hat im Tribut gezollt: Neil Peart, Schlagzeuger der kanadischen Prog-Rock-Band Rush war Vorbild vieler Drummer - egal welcher Couleur (Dave Grohl, Chuck D, Brian Wilson schätzten ihn ebenso). War, denn der 67jährige erlag Anfang des Jahres einem Hirntumor. Und auch Premierminister Trudeau war Pearts Tod eine Trauermeldung wert. Zu den angenehmeren Dingen, die "zwischen den Jahren" passierten: zum einen die Wiederveröffentlichung von Roisin Murphys italienisch gesungener Mini-LP. "Mi Senti" erschien als 2x12' im Jahr 2014 - mit sechs Songs, fünf davon Covers italienischer Songs - die Irin spielt sie im Synthie-Pop-Stil. Ein Jahr jünger ist das Debüt von Nicola Cruz: der französische Cumbia-Musiker kolumbianischer Abstammung veröffentlichte "Prender El Alma" ("Schalte Die Seele Ein") 2015 - Dank eines Posts eines Freundes zu Weihnachten lernte ich "Cumbia Del Olvido" ("Cumbia des Vergessens") kennen, einem Neo-Cumbia-Song, der einen sofort mitreisst mit seiner ganz eigenen, melancholisch-beseelten Party-Stimmung. Ausserdem hören wir Neues von der Londoner Neo-Soul-Sängerin Arlo Parks (aus der Liste der Zündfunk Musik Tipps für 2020) und EDMX, dessen Minimal-Dancehall-Debüt "World Chaser" nun endlich am kommenden Freitag erscheint (der Londoner machte früher unter dem Namen ´DMX Krew´ 80s´-lastigen Electro-Pop). Ja, Minimal Dancehall trifft es vielleicht am Ehesten.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 21.1.2001 - Jutta Kleinschmidt gewinnt als erste Frau die Rallye Paris-Dakar

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Carl Mansker: Danza y Fuga Nr. 7, op. 35 (Suzanne Bradbury, Klavier); Dorothee Eberhardt: "Sträuße" (Birgit Götz, Klarinette; Sreten Krstic, Violine; Peter Wöpke, Violoncello; Micaela Gelius, Klavier); Wilfried Hiller: Aus "Katalog IV" (Percussion Ensemble des Richard-Strauss-Konservatoriums); Roland Leistner-Mayer: Divertimento, op. 59 (Gerald Kraxberger, Christian Ausserhuber, Bernhard Parkfrieder, Christian Gaisböck, Klarinette); Max Beckschäfer: "Meeresgespräche", Fünf Lieder (Franz Vitzthum, Countertenor); Capriccio, variazioni e fantasia (Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter, Flöte; Marlis Neumann, Harfe); Dorothea Hofmann: "Schritte im Grasland" (Carmen Amrein, Johanna Höbel, Tobias Vogel, Komale Akakpo, Hackbrett); Herbert Baumann: Bläserquintett (Residenz-Quintett)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur - "Das Ägyptische" (Jean-Philippe Collard, Klavier; Royal Philharmonic Orchestra: André Previn); Georg Friedrich Händel: "Armida abbandonata", HWV 105 (Sibylla Rubens, Sopran; Balthasar-Neumann-Ensemble: Thomas Hengelbrock); Dmitrij Kabalewski: Aus 30 Stücke für Kinder, op. 27 (Par Setrak, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade D-Dur, KV 250 - "Haffner-Serenade" (Orchestra of the 18th Century: Frans Brüggen)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Reinecke: Bläsersextett, op. 271 (Ensemble Villa Musica); Richard Strauss: "Wiegenlied", op. 41, Nr. 1 (Tine Thing Helseth, Trompete; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Eivind Aadland); Peter Tschaikowsky: Streicherserenade C-Dur, op. 48 (Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks: Radoslaw Szulc)

04.58 Uhr
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